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Foto eines Leuchtturms als Symbol für Orientierung
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfolgt das Ziel, Gesund­heits­risiken vor­zu­beugen und gesund­heits­fördernde Lebens­weisen zu unter­stützen.

17.07.2018
BZgA rät zur Vorsicht: Alkohol und Hitze vertragen sich nicht

Logo der Kampagne "Kenn dein Limit"

Der Sommer ist da und auch in Deutschland steigen die Temperaturen. Doch Vorsicht: Hitze und Alkohol vertragen sich nicht. Wenn die Sonne brennt, wirkt Alkohol im Körper schneller und intensiver. Besonders an heißen Tagen kann zu viel Alkohol zu Kreis­lauf­pro­ble­men oder sogar zur Bewusst­losig­keit führen. Die Folge durch die Kombination von Alkohol und Hitze: Der Blutdruck sinkt, man fühlt sich müde und schlapp. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nennt vier gute Gründe, warum man im Urlaub besser im Limit bleiben sollte.

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11.07.2018
Achtung Hitze! Bei Herz-Kreislauf-Stillstand
zählt jede Minute: NAWIB gibt Tipps zur Wiederbelebung

Logo Nationales Aktionsbündnis Wiederbelebung

Auch der schönste Sommer hat seine Schatten­seiten: Zu viel Anstrengung bei großer Hitze, zu wenig Flüssigkeit oder die allergische Reaktion auf einen Insektenstich können Kreis­lauf­versagen und Bewusst­losig­keit zur Folge haben. Kommt es schlimmstenfalls zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand, zählt jede Minute: Denn nach nur drei bis fünf Minuten ohne Durchblutung beginnt das Gehirn unwieder­bring­lich Schaden zu erleiden. Was in einem solchen Fall zu tun ist - darüber informiert das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB), das bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) angesiedelt ist.

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05.07.2018
Bei Auslandsreisen an den Organspende-Ausweis denken

Organspendeausweis

Unterschiedliche Regelungen zur Organent­nahme in Europa: BZgA bietet Dokumente in 28 Landessprachen zum Download an

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Auf­klä­rung (BZgA) rät Reisenden ins europäische Aus­land, einen gültigen Organ­spende­ausweis in der jeweiligen Landes­sprache mitzuführen. Unter wel­chen Umständen die Organe einer verstorbenen Person für eine Organ­spen­de entnommen werden dürfen, ist in den Ländern Europas gesetzlich nicht ein­heit­lich geregelt. Generell greift bei einem Todesfall im Ausland das je­wei­li­ge Lan­des­gesetz. Die BZgA stellt den Organ­spende­ausweis in 28 Sprachen unter www.organspende-info.de/organspendeausweis/bestellen zur Verfügung.

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04.07.2018
Nationales Zentrum Frühe Hilfen: Datenreport 2017 erschienen

Logo des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen

Familien in Armut stärker von psychosozialer Mehrfachbelastung betroffen

Sind junge Familien, die in Armut leben und Sozialleistungen beziehen, häufiger von mehrfachen psychosozialen Belastungen betroffen als Familien, die nicht in Armut leben? Sind sie beispielsweise eher alleinerziehend oder früh Eltern geworden? Antworten auf diese Fragen liefert der Datenreport „Frühe Hilfen 2017“, den das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) gemeinsam mit dem Forschungsverbund des Deutschen Jugendinstituts (DJI) und der Technischen Universität Dortmund herausgegeben hat.

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Neuerscheinungen

Abbildung Frühe Hilfen aktuell 2-2018

Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2018

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Abbildung - Infos über die Organ-Spende und die Gewebe-Spende

Infos über die Organ- und Gewebespende in Leichter Sprache

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Abbildung - Medikamente - ab wann sind sie riskand? - Ein Heft in Leichter Sprache

Medikamente - ab wann sind sie riskant? - Ein Heft in Leichter Sprache

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Abbildung - Glücksspiele sind riskant - Ein Heft in Leichter Sprache

Glücksspiele sind riskant - Ein Heft in Leichter Sprache

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Studien & Forschung

Titelseite der Studie: Der Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2016

Der Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland

Ergebnisse des Alkoholsurveys 2016 und Trends

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Titelseite der Studie: Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland. Ergebnisse des Surveys 2017 und Trends.

Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland

Ergebnisse des Surveys 2017 und Trends

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.