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Kooperationen

Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Die BZgA orientiert sich in ihren grundlegenden Zielsetzungen zur Gesundheitsförderung und Prävention an den WHO Dokumenten Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung und der Jakarata Deklaration zur Gesundheitsförderung im 21. Jahrhundert.

Im Jahr 2003 wurde die BZgA wurde als WHO-Kollaborationszentrum für sexuelle und reproduktive Gesundheit designiert. Weitere Themenschwerpunkte sind neben allgemeiner Themen der Gesundheitsförderung die Qualitätssicherung in der HIV-Prävention sowie die Verminderung gesundheitlicher Ungleichheiten.

Informationen: www.euro.who.int


Institutionen der EU

Zusammen mit anderen europäischen Ländern arbeitet die BZgA in Projekten, die von der EU-Kommission gefördert werden, insbesondere von der Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucher sowie im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020.
Darüber hinaus ist die BZgA in die Arbeit weiterer EU-Behörden involviert.

European Centre of Disease Prevention and Control (ECDC)
Die BZgA berät im Bereich Prävention das European Centre of Disease Prevention and Control (ECDC), eine EU-Einrichtung zur Prävention und Bekämpfung von Infektionskrankheiten mit Sitz in Stockholm.

Informationen unter: www.ecdc.europa.eu

Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD)
Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD)

Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) [European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction - EMCDDA] wurde 1993 durch eine Resolution der Europäischen Union gegründet und 1995 in Lissabon eingerichtet. Ihre Aufgabe ist es, die Europäische Union und deren Mitgliedstaaten mit objektiven, zuverlässigen und vergleichbaren Informationen über die Drogensituation in den Mitgliedstaaten zu versorgen.

Informationen unter: www.emcdda.europa.eu

Dabei dienen nationale Beobachtungsstellen als Schnittstellen zu den EU-Mitgliedstaaten. Sie tragen die benötigten Informationen auf nationaler Ebene zusammen und informieren selbst wiederum in den eigenen Ländern über die Feststellungen der EBDD. In Deutschland ist diese Funktion dem Institut für Therapieforschung (IFT), der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als „Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht“ (DBBD) übertragen worden. Die Arbeit der DBDD wird finanziell durch das Bundesgesundheitsministerium und die EBDD unterstützt. Eine der Aufgaben der BZgA im Rahmen dieser Funktion ist die Auswahl und Eingabe von Projekten und Programmen zur Reduzierung der Drogennachfrage in Deutschland in das elektronische Informationssystem von EDDRA (Exchange on Drug Demand Reduction Action). Diese Datenbank ist über das Internet zugänglich und enthält ausführliche Informationen zu Aktivitäten zur Reduzierung der Drogennachfrage in allen EU-Mitgliedstaaten.

Informationen unter: www.dbdd.de/content/view/60/114/


Eurohealthnet

Die BZgA ist eine Partnerorganisation im europäischen Netzwerk der Gesundheitsförderungsorganisationen, dem EuroHealthNet mit Sitz in Brüssel.

EuroHealthNet steht Mitgliedern und Partnern offen, die öffentliche Verantwortung für die Gesundheitsförderung und Prävention auf nationaler und regionaler Ebene tragen. In diesem Netzwerk arbeiten zurzeit 33 Partnerorganisationen aus 26 EU-Mitgliedsstaaten zusammen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist seit Beginn Mitglied des Netzwerkes und wirkt an zumeist EU-geförderten Projekten zu unterschiedlichen Themen mit, etwa dem Abbau von sozial-bedingten gesundheitlichen Ungleichheiten.

Informationen unter: www.eurohealthnet.eu


IUHPE

Die Internationale Union für Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung (IUHPE - International Union for Health Promotion and Education) wurde 1951 in Paris gegründet, um den internationalen Austausch von wirksamen Ansätzen in der Gesundheitsförderung voranzubringen. In den vergangenen Jahren hat die weltweite Arbeit der IUHPE als Fachverband wesentlich zur Entwicklung einer wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung und zur Professionalisierung dieses Arbeitsgebietes in Europa beigetragen. Die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, der Fonds Gesundes Österreich und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben ihre Bereitschaft erklärt, gemeinsam Aktivitäten der IUHPE in den deutschsprachigen Regionen Europas zu unterstützen.

Informationen unter: www.iuhpe.org


Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ)

2001 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterzeichnet. Die BZgA unterstützt die GIZ bei der Entwicklung von Konzepten für Gesundheitsförderungsprojekte in Entwicklungsländern und osteuropäischen Ländern mit besonderem Entwicklungsbedarf insbesondere in der HIV-Prävention, z.B. in der Ukraine.

Informationen unter: www.giz.de