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Die BZgA im Internet

Schriftzug: Die BZgA im Internet

Seiteninhalt

Die BZgA im Internet - Ein Überblick

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Die BZgA im Internet: Alle Themen-Websites

Screenshot der Internetseite www.infodienst.bzga.de

www.info­dienst.bzga.de

Die Info Dienste „Gesundheits­erziehung/ Gesundheits­förderung“ sowie „Migration und öffentliche Gesundheit“ informieren Fach­mit­arbeiterin­nen und -mitarbeiter über aktuelle Medien und Veranstaltungen der BZgA und anderer Fach­institutionen und -organisationen. Neben dem Internetauftritt sind zum Info-Dienst „Gesundheits­erziehung/ Gesundheits­förderung“ ein monatlicher E-Mail-Newsletter, zum Info-Dienst „Migration und öffentliche Gesundheit“ eine vierteljährliche gedruckte Ausgabe erhältlich.


Screenshot der Internetseite www.liebesleben.de

www.liebesleben.de

Das Online-Portal zur neuen Kampagne bietet Informationen zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und klärt zu Schutz- und Behandlungsmöglichkeiten auf. Neben den Kampagnenmotiven, Onlineclips und dem aktuellen Kinospot finden sich auf der Seite auch spielerische Tools für die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Symptomen von STI.


Screenshot der Internetseite www.aidsberatung.de

www.aids­beratung.de

Das Online-Angebot der BZgA-Aidsberatung ist Bestandteil des Internetportals www.gib-aids-keine-chance.de. Die persönliche und anonyme Beratung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu HIV/Aids, weiteren sexuell übertragbaren Krankheiten, Safer Sex und allen damit zusammen­hängenden Fragen ist sowohl telefonisch als auch online erreichbar. Bei der Online-Beratung haben Anonymität und Daten­sicherheit oberste Priorität. Darüber hinaus finden sich hier auch FAQ’s sowie eine aktuelle bundesweite Übersicht von Aids- und Sexual­beratungs­stellen vor Ort.


Screenshot der Internetseite www.welt-aids-tag.de

www.welt-aids-tag.de

Die Webseite zum Welt-AIDS-Tag unter dem Motto „Positiv zusammenleben“. Sie bietet alle Informationen über die Gemeinschaftskampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Gesundheit, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung. Außerdem: Die Kampagnen-Motive, Beiträge und Geschichten rund um das Themen (Zusammen)Leben mit HIV sowie eine Plattform für lokale, regionale und bundesweite Vor-Ort-Aktivitäten zum Welt-AIDS-Tag.


Screenshot der Internetseite www.zanzu.de

www.zanzu.de

Das Webportal www.zanzu.de bietet in 13 Sprachen einfache Erklärungen zu den Themen Körper, Schwangerschaft und Geburt, Verhütung, HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen, Sexualität und Beziehungen, Rechten und Gesetzen in Deutschland sowie zu Hilfe- und Beratungsstrukturen. Beratungsstellen sowie Ärztinnen und Ärzte erhalten mit www.zanzu.de eine konkrete Arbeitshilfe für die tägliche Beratungspraxis und erwachsene Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben, einen diskreten Zugang zu Wissen im Bereich sexueller und reproduktiver Gesundheit.


Screenshot der Internetseite www.sexualaufklaerung.de

www.sexual­aufklaerung.de

Informationen für Multiplikator­Innen zu den Themenfeldern Sexual­aufklärung und Familienplanung incl. Darstellung von Studien- und Untersuchungs­ergebnissen, aktuellen Daten sowie Beschreibung und Darstellung von Medien.


Screenshot der Internetseite forschung.sexualaufklaerung.de

forschung.sexualaufklaerung.de

Das Angebot umfasst Forschungsprojekte, ausgewählte Studien, Ergebnisse, Daten, Fakten und Trends aus den Themenfeldern Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung.


Screenshot der Internetseite www.trau-dich.de

www.trau-dich.de

Über das Online-Portal trau-dich.de werden Kinder mit altersgerechten Materialien zum Thema "Sexueller Missbrauch" angesprochen. Für den niedrigschwelligen Kontakt unterstützt und kooperiert die Initiative mit der kostenlosen, bundesweiten „Nummer gegen Kummer“ (0800 / 111 0 333), einem Beratungstelefon für Kinder und Erwachsene.


Screenshot der Internetseite www.loveline.de

www.love­line.de

Das Jugendportal zu Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Verhütung. Mit übersichtlichen Artikeln zu verschiedenen Themen, einem umfangreichen Lexikon und Antworten auf von Jugendlichen oft gestellte Fragen. Videos, Umfragen und Wissensspiele ergänzen das Angebot.


Screenshot der Internetseite www.schule.loveline.de

www.schule.loveline.de

bietet registrierten Lehrkräften umfangreiche Informationen, aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sowie Materialien und Methoden für die fächerübergreifende Sexualerziehung.


Screenshot der Internetseite www.familienplanung.de

www.familien­planung.de

Das Online-Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rund um die Themen Verhütung, Kinderwunsch, Familienplanung, Schwangerschaft und die erste Zeit zu Dritt.
In verschiedenen Kanälen haben wir Basis­informationen, Hintergrund­wissen und Aktuelles für Sie aufbereitet. Sie finden Antworten auf häufig gestellte Fragen, Ratschläge und Tipps. Erfahrungs­berichte, Experten­interviews und statistisches Material zu ausgewählten Themen bieten Ihnen umfassende Informationen.


Screenshot der Internetseite www.schwanger-unter-20.de

www.schwan­ger-unter-20.de

Das Online-Angebot bietet zahlreiche Informationen und Orientierungs­hilfen für minderjährige und junge Schwangere sowie ihre Partner an.
Neben Informationen zu finanziellen Hilfen und wichtigen Anlaufstellen finden Betroffene Antworten auf häufig gestellte Fragen. Sie werden ermutigt, Hilfe in Anspruch zu nehmen und kommen als junge Schwangere und werdende Väter in Erfahrungs­berichten auch selbst zu Wort.


Screenshot der Internetseite www.pnd-online.de

www.pnd-online.de

Vorgeburtliche Untersuchungen und ungewollte Kinderlosigkeit sind Themenfelder, die aufgrund der fortschreitenden medizinischen Entwicklung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Diagnostische und therapeutische Möglichkeiten eröffnen eine Fülle von Handlungsoptionen, werfen jedoch auch viele Fragen auf.
Das Portal pnd-online bündelt Informationsangebote der BZgA zu Pränataldiagnostik, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Sexualaufklärung und fungiert als komfortabler Wegweiser. Mit wenigen Klicks gelangen Fachkräfte und Interessierte zu Qualifizierungsangeboten, Beratungseinrichtungen, Fachinformationen, Aktivitäten und Medien der BZgA.


Screenshot der Internetseite www.bzga-whocc.de

www.bzga-whocc.de

Dieser Internet­auftritt informiert über die Arbeit des WHO-Kollaborations­zentrums für sexuelle und reproduktive Gesundheit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Bereits seit 2003 ist die BZgA Kooperations­partnerin des WHO-Regional­büros für Europa im Bereich der Sexual­aufklärung und Familien­planung. Die Website vermittelt Einblicke in Konzepte und Praxis der nationalen und internationalen Arbeit der BZgA zum Themen­bereich sexuelle und reproduktive Gesundheit.


Screenshot der Internetseite www.fruehehilfen.de

www.fruehe­hilfen.de

Das Nationale Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) hat das übergeordnete Ziel, Kinder durch eine möglichst wirksame Vernetzung von Hilfen des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe früher und besser vor Gefährdungen zu schützen. Im Mittelpunkt stehen Familien mit Kindern vom vorgeburtlichen Alter bis zum Alter von ca. drei Jahren, deren Lebenssituationen durch hohe Belastungen gekennzeichnet sind.


Screenshot der Internetseite www.elternsein.info

www.elternsein.info

Mit dem bundesweiten "Bündnis gegen Schütteltrauma" klärt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) seit November 2017 im Auftrag des Bundesfamilienministerium über die Gefahren des Schüttelns von Säuglingen auf. Wenn Eltern für einen kurzen Moment die Kontrolle verlieren und ihr schreiendes Baby schütteln, können sie ihm schwere Schäden zufügen, die zu körperlicher und geistiger Behinderung führen können. Zehn bis 30 Prozent der Kinder sterben sogar an den Folgen eines Schütteltraumas. Die Internetseite www.elternsein.info klärt Eltern über das Risiko des Schütteltraumas auf und gibt Informationen zu Hilfsangeboten in schwierigen Situationen, z.B. wenn die neue Erfahrung der Elternschaft Unsicherheiten auslöst oder bei intensiven Schreiphasen im Säuglingsalter.


Screenshot der Internetseite www.drugcom.de

www.drugcom.de

Drugcom.de ist ein niedrig­schwelliges Internet-Projekt, das drogenaffine Jugendliche über den Freizeitsektor anspricht. Ziel ist es, die Kommunikation mit bereits drogenerfahrenen Jugendlichen zu fördern. Mit Hilfe internetgestützter, anonymer Informations- und Beratungs­möglichkeiten sollen jugendliche Drogen­konsument/­innen dazu angeregt werden, den eigenen Drogenkonsum kritisch zu reflektieren und ggf. zu modifizieren.


Screenshot der Internetseite www.kenn-dein-limit.de

www.kenn-dein-limit.de

Ziel der  Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit“ ist es die Bevölkerung für die negativen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu sensibilisieren und die Entwicklung eines riskanten Trinkverhaltens verhindern. Die Kampagne gliedert sich in zwei Schwerpunktbereiche und richtet sich mit spezifischen Maßnahmen und Angeboten zum einen an Erwachsene und zum anderen an Jugendliche zwischen 16- und 24 Jahren. Die Internetseite www.kenn-dein-limit.de richtet sich speziell an Erwachsene und hält wichtige Informationen zum Thema verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol bereit. Neben einem umfangreichen Informationsangebot über alkoholbedingte gesundheitliche Gefahren und Risiken steht beispielsweise ein Alkohol-Selbsttest zur Verfügung, mit dem der eigene Alkoholkonsum bewertet und das Wissen zum Thema Alkohol getestet werden kann.

Das Internetangebot www.kenn-dein-limit.info richtet sich an Jugendliche und informiert über Risiken und gesundheitliche Gefahren insbesondere durch von Jugendlichen praktizierten hohen und riskanten Alkoholkonsum.


Screenshot der Internetseite www.kenn-dein-limit.info für Jugendliche

www.kenn-dein-limit.info

Ziel der  Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit“ ist es die Bevölkerung für die negativen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu sensibilisieren und die Entwicklung eines riskanten Trinkverhaltens verhindern. Die Kampagne gliedert sich in zwei Schwerpunktbereiche und richtet sich mit spezifischen Maßnahmen und Angeboten zum einen an Erwachsene und zum anderen an Jugendliche zwischen 16- und 24 Jahren. Die Internetseite www.kenn-dein-limit.de richtet sich speziell an Erwachsene und hält wichtige Informationen zum Thema verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol bereit. Neben einem umfangreichen Informationsangebot über alkoholbedingte gesundheitliche Gefahren und Risiken steht beispielsweise ein Alkohol-Selbsttest zur Verfügung, mit dem der eigene Alkoholkonsum bewertet und das Wissen zum Thema Alkohol getestet werden kann.

Das Internetangebot www.kenn-dein-limit.info richtet sich an Jugendliche und informiert über Risiken und gesundheitliche Gefahren insbesondere durch von Jugendlichen praktizierten hohen und riskanten Alkoholkonsum.


Screenshot der Internetseite www.null-alkohol-voll-power.de

www.null-alkohol-voll-power.de

„Null Alkohol - Voll Power“ ist die neue Teilkampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholprävention bei 12- bis 16-Jährigen.

Die Kampagne hat zum Ziel, bei Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahre eine kritische Einstellung gegenüber Alkohol zu fördern und den Einstieg in den Alkoholkonsum hinauszuzögern.


Screenshot der Internetseite www.alkoholfrei-sport-geniessen.de

www.alkoholfrei-sport-geniessen.de

Im April 2016 haben sich die BZgA und große Breitensportverbände zum Aktionsbündnis „Alkoholfrei Sport genießen“ zusammengeschlossen. Ziel ist es, Erwachsene in Sportvereinen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol im Vereinsleben zu sensibilisieren. Sportvereine sind aufgerufen, eine Veranstaltung unter das Motto „Alkoholfrei Sport genießen“ zu stellen. Die BZgA unterstützt dieses Engagement mit einer kostenlosen Aktionsbox.


Screenshot der Internetseite www.spielen-mit-verantwortung.de

www.spielen-mit-verantwor­tung.de

Bei der Internetseite www.spielen-mit-verantwortung.de handelt es sich um ein umfangreiches Informations- und Hilfeportal zu Glücks­spielsucht. Die Seite informiert gezielt über das Gefahren­potenzial der verschiedenen Glücksspiele, die Entwicklung von Glücks­spielsucht und deren Folgen für Betroffene und Angehörige. Außerdem besteht die Möglichkeit einen Selbsttest zum eigenen Spielverhalten zu machen und ein Online­ausstiegs­programm zu besuchen, sowie sich über Hilfe­einrichtungen in Wohnortnähe zu informieren


Screenshot der Internetseite www.check-dein-spiel.de

www.check-dein-spiel.de

Check dein Spiel bietet vielfältige Informationen und professionelle Beratung zum Themenfeld Glücksspiel und Glücksspielsucht. Wenn Sie an Glücksspielen teilnehmen und sich fragen, ob mit Ihrer Spielweise (noch) alles in Ordnung ist, können Sie sich hier selber testen. Personen, die von Glücksspielproblemen betroffen sind, haben zudem die Möglichkeit zur Teilnahme an einem mehrwöchigen Beratungsprogramm. Darüber hinaus finden Sie auf Check dein Spiel Informationen, welche Anlaufstellen Sie nutzen können, wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung in Anspruch nehmen möchten.


Screenshot der Internetseite www.ins-netz-gehen.de

www.ins-netz-gehen.de

Das Internetportal www.ins-netz-gehen.de richtet sich vor allem an junge Menschen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Die zahlreichen interaktiv aufbereiteten Informationen sollen sie dabei unterstützen, Online-Angebote wie etwa Soziale Netzwerke, Chats und Computerspiele verantwortungsvoll und risikofrei zu nutzen. Aufbauend auf einem Selbsttest steht Nutzerinnen und Nutzern mit dem Online-Beratungsprogramm „Das andere Leben“ ein unkompliziertes und niedrigschwelliges Werkzeug zur Verfügung, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.


Screenshot der Internetseite www.multiplikatoren.ins-netz-gehen.de/

www.multiplikatoren.ins-netz-gehen.de

Das Internetportal ins-netz-gehen.de ist konsequent auf die Bedürfnisse einer jungen Zielgruppe ausgerichtet. Im Fokus stand dabei der behutsame Einstieg in die Thematik, ohne erhobenen Zeigefinger auf mögliches Suchtverhalten zu zeigen. Es ist wichtig, dass auch das Umfeld der jugendlichen Zielgruppe angesprochen wird. Denn nicht nur jugendliche Suchtgefährdete müssen informiert und angesprochen werden, sondern auch all diejenigen, welche die Jugendlichen in ihrem Verhalten, Denken, Tun und Fühlen beeinflussen. Das Multiplikatoren-Portal zielt deshalb auf den Abbau gängiger Klischees, Stereotypen und Vorurteile und die Betonung der gemeinsam zu bewältigenden Herausforderung - nämlich Computerspiel- und Internetsucht unter Jugendlichen frühzeitig zu erkennen, rechtzeitig einzudämmen und den Jugendlichen auf dem Weg aus der Sucht zu unterstützen.


Screenshot der Internetseite www.dotsys-online.de

www.dotsys-online.de

Die BZgA stellt seit dem Jahr 2006 das computerbasierte Dokumentationssystem der Suchtvorbeugung „Dot.sys“ zur Verfügung. Dot.sys dient der Erfassung und Darstellung von Suchtpräventionsmaßnahmen auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene. An der Datenerfassung beteiligen sich die hauptamtlich in der Suchtprävention tätigen Mitarbeiter/-innen aus Fachstellen, Beratungsstellen, Ämtern, Vereinen, Fachambulanzen und  Landeskoordinierungsstellen der Suchtprävention aller Bundesländer.

Für die Datensammlung wird mit Dot.sys ein einheitliches elektronisches Erfassungssystem genutzt. Zur Gewährleistung der Praxisrelevanz von Dot.sys und Qualität der Datenerhebung wird das System hinsichtlich des zugrunde liegenden Kategoriensystems sowie seiner Erhebungslogik regelmäßig geprüft und bei Bedarf ergänzt und überarbeitet.


Screenshot der Internetseite www.kinderstarkmachen.de

www.kinder­stark­machen.de

Kinder stark machen zielt darauf ab, Kinder und Jugendliche sowie erwachsene Kontakt­personen mit biopsycho­sozialen Kompetenzen auszustatten, die ein suchtfreies Leben ermöglichen. Diese Kampagne, deren gegen­wärtiger Schwerpunkt auf dem Freizeit- und Sportbereich liegt, wird in enger Kooperation mit den großen Breiten­sport­verbänden sowie Organisationen aus der Jugendhilfe und Sucht­prävention durchgeführt.


Screenshot der Internetseite www.rauch-frei.info

www.rauch-frei.info

ist ein Internet­angebot, das insbesondere Jugendliche über Wirkungen, Risiken und gesund­heitliche Folgeschäden des Rauchens informiert. Die Internet­seite zum Thema "Nichtrauchen" für die Jugendlichen besteht im Wesentlichen aus den Elementen "Information", Kommunikation (Rauchfrei-Community) und "individualisiertes Ausstiegs­programm".


Screenshot der Internetseite www.rauchfrei-info.de

www.rauch­frei-info.de

Die "rauchfrei"-Kampagne ist darauf ausgerichtet, den Einstieg in das Rauchen zu verhindern, vor Passivrauch zu schützen und Raucherinnen und Raucher beim Aufhören zu unterstützen. Die Internetseite www.rauchfrei-info.de richtet sich primär an die Zielgruppe der Erwachsenen und bietet ein breites Informations­spektrum rund um das Thema "Rauchen/Nichtrauchen". Neben dem Informations­angebot ist auf der Internetseite ein Programm zum Ausstieg aus dem Rauchen eingerichtet, das mittels individualisierter Rückmeldungen per E-Mail über 4 Wochen beim Rauchverzicht unterstützt.


Screenshot der Internetseite www.organspende-info.de

www.organ­spende-info.de

Die Internetseiten zum Thema Organspende informieren über die Möglichkeit, den Ablauf und die Bedeutung von Organspende und stellen die Organspende-Kampagne der BZgA unter dem Motto "Organspende schenkt Leben." dar. Sie enthalten zahlreiche Links zu Fachverbänden, Transplantations­zentren sowie Betroffenen- und Selbsthilfe­gruppen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Organspende­ausweis herunterzuladen und sich Materialien zum Thema zu bestellen.


Screenshot der Internetseite www.organpaten.de

www.organpaten.de

Machen Sie mit und werden Sie ORGANPATE! Die meisten Menschen haben bereits eine eigene Meinung zum Thema Organspende. Aber das allein reicht nicht aus. Egal, ob man sich für oder gegen eine Organspende entscheidet - wichtig ist, in der Familie oder mit der Partnerin / dem Partner darüber zu sprechen und die persönliche Entscheidung in einem Organspendeausweis festzuhalten. So ist es leicht, den eigenen Entschluss über den Tod hinaus zu sichern. Bisher besitzen aber nur 25 Prozent der Deutschen  einen Organspendeausweis. Dies wollen die ORGANPATEN gemeinsam ändern. Sie übernehmen Verantwortung für Andere, indem sie selbst einen Organspendeausweis ausfüllen, mit ihrer Familie über die Entscheidung sprechen und dadurch eventuell später im Ernstfall Leben retten.


Screenshot der Internetseite www.einfachlebenretten.de

www.einfachlebenretten.de

informiert über die Kampagne "Einfach Leben retten! Spende Blut!" und gibt Hintergrundinformationen rund um die Blutspende.


Screenshot der Internetseite www.impfen-info.de

www.impfen-info.de

Das Portal zum Thema Impfen informiert Sie umfassend über Impfempfehlungen für Deutschland und wie Impfungen vor vielen ansteckenden Infektionskrankheiten schützen können.


Screenshot der Internetseite www.infektionsschutz.de

www.infektionsschutz.de

Erfahren Sie auf diesen Seiten mehr über die einzelnen Infektionserreger, die jeweiligen Übertragungswege und Schutzmöglichkeiten durch persönliche Hygienemaßnahmen.


Screenshot der Internetseite www.kindergesundheit-info.de

www.kinder­gesundheit-info.de

Das Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rund um die Gesundheit und Entwicklung von Kindern. Eltern und Fachkräfte erhalten hier eine Vielzahl an Informationen zur gesunden kindlichen Entwicklung. Ein Großteil der Inhalte ist unter eine Creative-Commons-Lizenz gestellt und kann kostenlos nichtkommerziell weiterverwendet werden: in eigenen Internetangeboten und Printmedien oder (über den PDF-Baukasten) als maßgeschneidertes Infopaket mit eigenem Absender für die Arbeit mit Eltern.


Screenshot Fachdatenbank "Prävention von Kinderunfällen"

www.kindersicherheit.bzga.de

Jedes Jahr verunglücken in Deutschland knapp zwei Millionen Kinder bei einem Unfall so schwer, dass sie ärztlicher Behandlung bedürfen. Expertinnen und Experten schätzen, dass bis zu 60 Prozent dieser Unfälle verhindert werden können. Notwendige Maßnahmen sind Aufklärung und Information von Eltern und Betreuungs­personen, Verbesserung der Bewegungs­sicherheit bei Kindern und Verbesserung der Produkt­sicherheit. Um einen Überblick zu erhalten, welche Akteure und Anbieter im Bereich der Kinderunfall­prävention tätig sind und welche Angebote für die verschiedenen Ziel­gruppen bestehen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Kooperation mit der Bundes­arbeits­gemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. eine Fach­daten­bank aufgebaut.


Screenshot der Internetseite www.bzga-essstoerungen.de

www.bzga-ess­stoerungen.de

Dieses Internetangebot zum Thema Essstörungen richtet sich an Betroffene, Eltern und Angehörige sowie an Lehr- und Mittlerkräfte. Hier finden Sie Informationen über Magersucht, Bulimie, Binge-Eating-Störung und sonstigen Essstörungen. Verschiedene Formen der Beratung und Behandlung werden beschrieben. Deutschlandweit können Adressen von Beratungsstellen abgerufen werden. Die BZgA-Materialien zum Thema Essstörungen werden vorgestellt.


Screenshot der Internetseite www.bzga-kinderuebergewicht.de

www.bzga-kinder­ueber­gewicht.de

Die Website richtet sich einerseits an Eltern, Lehrkräfte und Erzieher/-innen, andererseits an die Fachöffentlichkeit. Eltern finden Informationen zu Übergewicht, Hinweise, was ein gutes Therapieprogramm auszeichnet, sowie Tipps für zu Hause, für Kita oder Schule. Für Fachkräfte bietet das Portal Hintergrunddaten sowie Informationen zur Qualitätssicherung und zu Qualitätskriterien für entsprechende Maßnahmen. Die Website gibt einen Überblick über die BZgA-Materialien zum Thema Übergewicht.


Screenshot der Internetseite www.gutdrauf.net

www.gutdrauf.net

GUT DRAUF ist eine lebensweltorientierte Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis 18 Jahren. Die Aktion setzt an den Interessen und Bedürfnissen von Mädchen und Jungen an. Geprüfte Angebote zur ausgewogenen Ernährung, ausreichenden Bewegung und Stressregulation in Verbindung mit Spannung, Spaß und Abwechslung tragen zu einem gesünderen Aufwachsen bei. GUT DRAUF spricht Fachkräfte in Schulen, Einrichtungen der Jugendarbeit, Sportvereinen sowie Ausbildungsbetrieben und von Kinder- und Jugendreiseanbietern an.


Screenshot der Internetseite www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

www.gesund­heitliche-chancen­gleichheit.de

Die Gesundheit von Menschen in schwierigen sozialen Lebens­lagen zu stärken - das ist Anliegen und Thema dieser Plattform. Neben einer umfangreichen Projekt-Datenbank und Informationen zum jährlich stattfindenden Kongress "Armut und Gesundheit" finden Sie hier Termine, Materialien und Forschungs­ergebnisse rund um Gesundheits­förderung für sozial Benachteiligte.


Screenshot der Internetseite www.frauengesundheitsportal.de

www.frauen­gesundheits­portal.de

Mit dem Frauen­gesundheits­portal stellt die BZgA einen Informations­pool zu wichtigen Themen der Frauen­gesundheit zur Verfügung. Zentrales Element ist die Datenbank, die thematisch strukturierte und fachlich geprüfte Informationen mit zahlreichen direkten Links anbietet. Aktuelle Meldungen und Termin­hinweise ergänzen das Internet­angebot.


Screenshot der Internetseite www.maennergesundheitsportal.de

www.maennergesundheitsportal.de

Analog zu dem bereits etablierten Frauengesundheitsportal hat die BZgA ein Männergesundheitsportal entwickelt. Dieses ist auf die Informationsbedürfnisse und das Mediennutzungsverhalten von Männern zugeschnitten. Die Zielgruppen des Portals sind Männer im mittleren und höheren Erwachsenenalter (ca. 35-60 Jahre) sowie Fachleute aus allen relevanten Bereichen der Männergesundheit und Gesundheitsförderung.


Screenshot der Internetseite www.aelter-werden-in-balance.de

www.aelter-werden-in-balance.de

Sie wollen gesund und beweglich bleiben und denken darüber nach, wie dies gelingen kann? Wir möchten Sie dabei mit praktischen Tipps für den Alltag und interessanten Informationen unterstützen. Älter werden in Balance gibt hilfreiche Informationen darüber, was Bewegung im Körper bewirkt und was Sie ganz konkret für Ihr Wohlbefinden tun können.

Die gute Nachricht zuerst: Es ist viel einfacher, als viele denken. Denn um sich fit zu halten, braucht es keine sportlichen Höchstleistungen. Vielmehr sind es die kleineren und größeren Alltagsaktivitäten, die Ihnen helfen, gesund und leistungsfähig zu bleiben: Garten- oder Hausarbeit, Einkaufen gehen oder der regelmäßige Spaziergang mit Freunden oder Verwandten. Finden Sie die richtige Balance zwischen Körper und Geist, Aktivität und Muße, Geselligkeit und Ruhe - so wie es Ihnen und Ihrem Wohlbefinden gut tut. Virtuelles Zuhause des Programms ist die Website www.aelter-werden-in-balance.de mit Informationen rund um das Thema Bewegung. Durch Broschüren und Wettbewerbe, Konferenzen und weitere Fachveranstaltungen erfolgt eine wachsende Sensibilisierung für das Thema Gesundheit im Alter.


Screenshot der Internetseite www.gesund-aktiv-aelter-werden.de

www.gesund-aktiv-aelter-werden.de

Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Neben wertvollen Tipps zu den Themen Demenz, Ernährung, Osteoporose und Wechseljahre finden Sie aktuelle Meldungen, Literatur, Links und Termine zu unseren Konferenzen und weiteren Fachveranstaltungen.


Screenshot der Internetseite www.leitbegriffe.bzga.de

Leitbegriffe der Gesundheitsförderung - www.leitbegriffe.bzga.de

Online-Version des Glossars „Leitbegriffe der Gesundheitsförderung“, in dem 92 zentrale Begriffe zum Thema Gesundheitsförderung definiert und erläutert werden. Gerade im Handlungsfeld Gesundheitsförderung mit seinem interdisziplinären Bezug ist eine Einigung auf gemeinsame Begrifflichkeiten besonders wichtig. Das Glossar leistet einen Beitrag, Konzepte und Begrifflichkeiten in der Gesundheitsförderung im deutschsprachigen Raum zu systematisieren und übersichtlicher zu machen.


Screenshot der Internetseite www.wegweiser.bzga.de

Wegweiser Gesundheitsförderung - www.wegweiser.bzga.de

Hier finden Sie eine Liste von ca. 230 überregional tätigen Fachinstitutionen aus 23 Themenbereichen und die Beschreibungen von acht gesundheitsrelevanten Bereichen.

Der Wegweiser erleichtert allen in der Gesundheitsförderung Tätigen den Zugang zu Einrichtungen, die Fachinformationen, Medien, Fortbildung und Beratung anbieten.


Screenshot der Internetseite www.inforo.online

www.inforo.online

Das Internet für Fachkräfte. Miteinander arbeiten. Voneinander Lernen.
Ziel dieser Plattform ist es, sowohl durch Aktivierung und Vernetzung kommunaler Akteure die Qualität und Quantität der Angebote zur Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche zu erhöhen als auch Angebote zu entwickeln und diese zu Präventionsnetzwerken zu verknüpfen.
inforo fördert den interdisziplinären Fachaustausch - zwischen der lebensphasenübergreifenden Gesundheitsförderung, den Frühen Hilfen, der Suchtprävention und der Partizipativen Gesundheitsforschung.


Screenshot der Internetseite www.knp-forschung.de

www.knp-forschung.de

Die Internetplattform der „Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung“ (KNP) informiert über aktuelle Ergebnisse der Präventionforschung. Ziel von KNP ist es, diese bekannter zu machen und in ihrer nachhaltigen Umsetzung zu stärken. Wissenschaftler aber auch Anwenderinnen und Anwender aus Praxis, Kommunen und Politik sind eingeladen in der Projektdatenbank nach wirkungsvollen Ansätzen zu recherchieren. Projektmaterialen, weiterführende Literatur und Links liefern umfangreiche Hintergrundinformation und Anwendungshilfen. Ein zusätzlicher Bereich stellt die Arbeit von KNP vor und zeigt Vernetzungsmöglichkeiten auf.

KNP ist eine BMBF-geförderte Initiative, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit der medizinischen Hochschule Hannover und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt wird.


Screenshot der Internetseite www.bzga-avmedien.de

www.bzga-avmedien.de

Diese Website enthält den Internet-Katalog der AV-Medien der BZgA. Jedes Medium wird mit Beschreibung, Trailer, Begleit­material als PDF-Datei und online-Bestell­möglichkeit präsentiert. Die nächstgelegene Verleih­stelle kann recherchiert werden, ein kostenlos zu abonnierender Newsletter informiert über Neuent­wicklungen. Auf den Sonderseiten für Spots können die TV- und Kinospots der BZgA seit 1987 angesehen und die Radiospots der Comedy-Kampagne gegen Aids auch heruntergeladen werden.


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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de / www.twitter.com/bzga_de Die BZgA auf Twitter

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.