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Wissen und Einstellungen der Bevölkerung zu den Infektionsrisiken mit HIV im Alltag

Ausgewählte Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln im Rahmen der Welt-AIDS-Tags-Kampagne 2014
November 2014

Ergebnisse

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minus Steckbrief

Steckbrief

Ziele

Untersuchung von Wissen und Einstellungen der Bevölkerung in Deutschland im Hinblick auf Alltagssituationen, in denen kein HIV-Infektionsrisiko besteht.

Untersuchungsmethodik

Befragung des forsa.omninet Panels. Das forsa.omninet Panel ist ein für die deutschsprachige Bevölkerung im Alter ab 14 Jahren repräsentatives Panel mit einem eigenen Intra-Netz, dass es den Panel-Teilnehmer ermöglicht, Fragen von zu Hause bildschirmgestützt  zu beantworten.

Fragebogen

Der Fragebogen umfasst neben Fragen aus der jährlich durchgeführten Studie „Aids im öffentlichen Bewusstsein“ (um Vergleichswerte zu ermitteln), Fragen, die die Alltagssituationen der aktuellen Plakatkampagne zum Welt-Aids-Tag aufgreifen.

Auswahlverfahren

Befragt wurde eine Zufallsauswahl des omninet-Panels ab 16 Jahren

Stichprobengröße

n= 1002. Die Gewichtung der Daten erfolgte nach Region, Alter und Geschlecht.

Befragungszeitraum

27. August bis 2. September 2014

Datenerhebung

forsa. Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Berlin/Dortmund

Konzeptentwicklung, Analyse, Berichterstattung

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln,
Dr. Ursula von Rüden, Referat 2-25

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.