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Foto eines Leuchtturms als Symbol für Orientierung
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfolgt das Ziel, Gesund­heits­risiken vor­zu­beugen und gesund­heits­fördernde Lebens­weisen zu unter­stützen.

29.10.2014
Trotz guter Verhütung: unbeabsichtigte Schwangerschaften lassen sich nie ganz vermeiden

Abbildung der Publikation"frauen leben 3"

BZgA stellt Ergebnisse zu Familienplanung und ungewollten Schwangerschaften im Lebenslauf von Frauen vor

63 Prozent der im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) befragten Frauen sagen, dass es den richtigen Zeitpunkt für ein Kind nie gibt. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie "frauen leben 3", bei der 20- bis 44-jährige Frauen in ausgewählten Bundesländern zu den Themen Verhütung, Partnerschaft und Schwangerschaft interviewt wurden.

Ein wichtiges Thema für fast alle Frauen ist außerdem die Verhütung einer Schwangerschaft. Und dennoch tritt jede dritte Schwangerschaft im Lebenslauf aller befragten Frauen ohne Absicht ein. Unbeabsichtigte Schwangerschaften lassen sich demnach nicht gänzlich vermeiden.

Pressemitteilung lesen

28.10.2014
Nichtrauchen ist cooler!

Logo des Wettbewerbs "Be smart - Don’t Start"

Eingetragenes Warenzeichen
Transport for London

Nichtraucherwettbewerb "Be Smart - Don’t Start" startet ins neue Schuljahr

Jugendliche darin zu bestärken, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen: Das ist das Ziel von „Be Smart - Don’t Start“, einem bundesweiten Wettbewerb, der seit 18 Jahren erfolgreich Schülerinnen und Schülern vermittelt, dass Nichtrauchen der bessere Lebensstil ist. Eine aktuelle Untersuchung aus dem Jahr 2014 kommt zu dem Ergebnis, dass durch die Teilnahme an „Be Smart - Don’t Start“ jährlich etwa 11.000 Jugendliche mehr rauchfrei bleiben.

Im Schuljahr 2014/2015 findet der Wettbewerb vom 10. November 2014 bis Ende April 2015 statt. Anmeldungen sind noch bis zum 8. November unter www.besmart.info möglich.

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27.10.2014
Sexueller Missbrauch: Ein schwieriges Thema kindgerecht vermitteln

Screenshot der Internetseite www.trau-dich.de

Interaktives Spiel stärkt Kinder und unterstützt Eltern

Die bundesweite Initiative „Trau dich!“ klärt mit einem interaktiven Online-Spiel acht- bis zwölfjährige Kinder über sexuellen Missbrauch und körperliche Selbstbestimmung auf.

Die Initiatoren, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), verfolgen das Ziel, Familien in ihrer Kommunikation zu stärken, Kinder in ihrer Sprachfähigkeit zu fördern und sie über ihre Rechte aufzuklären. Das Spiel unter www.trau-dich.de/deine-staerken#spiel ermutigt Jungen und Mädchen, anderen Kindern in schwierigen Situationen zu helfen. Betroffene Kinder möchte das Spiel motivieren, sich bei einer Vertrauensperson Hilfe zu holen.

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23.10.2014
‚Älter werden in Balance‘ – das neue Präventionsprogramm der BZgA

Logo der Kampagne "Älter werden in Balance"

BZgA startet bundesweites Programm zur Gesundheitsförderung älterer Menschen

Durch körperliche Aktivität und Bewegung die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen in Deutschland fördern und Pflegebedürftigkeit so weit wie möglich hinauszögern - das ist die Zielsetzung des neuen Präventionsprogramms Älter werden in Balance der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) gefördert wird.

‚Älter werden in Balance‘ richtet sich an Frauen und Männer ab 65 Jahren. Das Präventionsprogramm verbessert mit gezielten Informationsangeboten das individuelle Gesundheitswissen älterer Menschen und motiviert mit leicht umzusetzenden Anregungen zu mehr Bewegungsaktivität im Alltag.

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Neuerscheinungen

Titelseite der Broschüre: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 3/2014

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 3/2014

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Cover der DVD "Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen"

DVD Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen

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Titelseite der Begleitbroschüre zur DVD  "Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen"

Begleitbroschüre zur DVD "Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen"

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Titelseite der Broschüre: Kompetenzprofil Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und - Pfleger in den Frühen Hilfen

Kompetenzprofil Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und - Pfleger in den Frühen Hilfen

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Studien & Forschung

Titelseite der Studie "Der Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2012"

Der Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2012

Ergebnisse einer aktuellen Repräsentativbefragung und Trends.

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Titelseite der Studie "Wissen, Einstellung und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende 2013"

Wissen, Einstellung und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende 2013

Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Repräsentativbefragung 2013

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Titelseite der Studie: Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2012

Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2012

Ergebnisse einer aktuellen Repräsentativbefragung und Trends.

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Titelseite der Studie Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2013

Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2013

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de / www.twitter.com/bzga_de Die BZgA auf Twitter

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.