Presse

Schriftzug: Presse

Seiteninhalt

Pressemitteilungen

14.10.2014
Sackgasse für Erreger - Händewaschen schützt vor ansteckenden Krankheiten

15. Oktober - Welthändewaschtag

Köln, 14. Oktober 2014. Der Herbst ist da! Viren und Co haben wieder Hochkonjunktur und können Grippe und Erkältungskrankheiten verursachen. Wie aber kann man sich davor schützen? Mit regelmäßigem und gründlichem Händewaschen, heißt die einfache Formel. „Krankheitserreger können von den Händen durch Berührung des Gesichts oder von Nahrungsmittel, über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen. Das lässt sich durch Händewaschen verhindern“, so Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden bis zu 80 Prozent aller infektiösen Erkrankungen über die Hände übertragen. Wie das genau passieren kann, dokumentiert der Kurzfilm „Hände übertragen Krankheitserreger“ auf der BZgA-Internetseite www.infektionsschutz.de sehr anschaulich. Diese Internetseite hat aber noch mehr zu bieten:

Händewaschen im Fokus - ein neues Angebot der BZgA

In der neuen Rubrik „Händewaschen“ bietet die BZgA zahlreiche Informationen rund um das Thema. Wann sollte ich mir die Hände waschen? Spielt die Wassertemperatur dabei eine Rolle? Warum ist es so wichtig, sich die Hände abzutrocknen? Diese und weitere Fragen werden in der neuen Rubrik der am häufigsten gestellten Fragen(FAQs) beantwortet. Auch praktische Tipps zur Händehygiene finden sich auf der neuen Seite. Weitere Informationsfilme runden das Angebot ab und zeigen beispielsweise wie richtiges Händewaschen oder richtiges Husten und Niesen funktioniert.

Darüber hinaus stehen verschiedene Informations-Materialien zum Download bereit oder können kostenlos bei der BZgA bestellt werden.

Alle Angebote und Informationen rund um die Händehygiene finden sich in der Rubrik Händewaschen auf www.infektionsschutz.de.

(Diese Pressemitteilung können Sie als PDF-Datei herunterladen.)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de / www.twitter.com/bzga_de Die BZgA auf Twitter

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.