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  1. Die BZgA
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    2. Sexualaufklärung und Familienplanung
    3. Prävention von sexuellem Missbrauch
    4. Nationales Zentrum Frühe Hilfen
    5. Suchtprävention
    6. Ernährung - Bewegung - Stressregulation
    7. Kinder- und Jugendgesundheit
    8. Frauengesundheit
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    12. Gesundheitliche Chancengleichheit
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    14. Blutspende
    15. Schutzimpfungen und persönlicher Infektionsschutz
    16. Audiovisuelle Medien
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  3. Die BZgA im Internet
    1. Prävention von Kinderunfällen
    2. Audiovisuelle Medien
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  4. Forschung
    1. Studien / Untersuchungen
    2. Fachpublikationen
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    5. Leitbegriffe der Gesundheitsförderung
  5. Infomaterialien
    1. Medienübersichten
    2. HIV/STI-Prävention
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    5. Familienplanung
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    14. Impfungen und persönlicher Infektionsschutz
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Foto eines Leuchtturms als Symbol für Orientierung
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Übersicht über Medien der BZgA im Migrationsbereich

Aus aktuellem Anlass: Eine Übersicht mit Gesundheitsinformationen und Medien in arabisch, albanisch und weiteren 27 Sprachen finden Sie unter www.infodienst.bzga.de

21.09.2016
Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

www.impfen-info.de

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Schwangere. Zudem sollten alle geimpft sein, die Kontakt zu solchen Risikogruppen haben, vor allem das Medizin- und Pflegepersonal. Impflücken zu schließen und Wissen über die Erkrankung zu fördern, ist das Ziel der gemeinsamen Kampagne „Wir kommen der Grippe zuvor“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI.

Pressemitteilung lesen

19.09.2016
PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN

Logo Nationales Aktionsbündnis Wiederbelebung

Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" und die gemeinsame Informationskampagne

In Deutschland erleiden 50.000 Menschen pro Jahr einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Nur 10 Prozent der Betroffenen überleben. In fast der Hälfte der Fälle ist jemand in der Nähe, der helfen könnte. Doch leider trauen sich noch zu wenige Beobachter, im Ernstfall einzugreifen. Das möchte das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) ändern, zu dem sich zahlreiche Fachgesellschaften und Hilfsorganisationen zu Beginn der „Woche der Wiederbelebung“  am 19. September 2016  zusammengeschlossen haben. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet das Bündnis eine gemeinsame Informations- und Aufklärungskampagne.

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15.09.2016
Deutscher Lungentag 2016: Auch Passivrauchen schadet der Lunge

Logo der rauchfrei-Kampagne

Anlässlich des Deutschen Lungentages am 17. September 2016 weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Gefahren des Passivrauchens für die Gesundheit der Lunge hin. Tabakrauch gefährdet Raucherinnen und Raucher, aber auch all jene, die den Tabakrauch anderer einatmen. Passivrauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs. Tabakrauch gilt als der größte vermeidbare Risikofaktor für die Gesundheit der Lunge.

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07.09.2016
Alkoholfrei in der Schwangerschaft: Immer die richtige Entscheidung!

Schwangere

Nach wie vor werden in Deutschland Babys mit so genannten fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren, weil die werdenden Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. Alkohol als Zellgift behindert die geistige und körperliche Entwicklung des Embryos im Mutterleib. Anlässlich des „Tages des alkoholgeschädigten Kindes“ am 9. September 2016 rufen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, die Bundeszentrale für gesundheitliche  Aufklärung (BZgA) und der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) werdende Mütter auf, in der Schwangerschaft und Stillzeit keinen Alkohol zu trinken.

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Wichtige Informationen

Eine Mücke sitzt auf einer Hand

Informationen zum Zika-Virus

In subtropischen und tropischen Ländern Süd- und Mittelamerikas breiten sich Infektionen mit dem Zika-Virus aus. Dieses wird vor allem über die dort heimische Gelbfiebermücke übertragen. Eine Infektion verläuft normalerweise mild. In den betroffenen Ländern häufen sich jedoch Berichte über einen Zusammenhang zwischen der Virus-Infektion in der Schwangerschaft und Hirn-Fehlbildungen bei Neugeborenen.

Wissenschaftler halten diesen Zusammenhang inzwischen für gegeben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Februar 2016 den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen und Empfehlungen zur Eindämmung der Infektionswelle ausgesprochen. Das Auswärtige Amt gibt Empfehlungen für schwangere Reisende und Reiserückkehrer aus den Ausbruchsgebieten.

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Neuerscheinungen

Abbildung gesund und munter Heft 28

gesund und munter - Heft 28: Kinder und ihre Medien (3)

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Titelseite der Broschüre Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern

Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern

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Jugendsexualität 2015

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.