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Kinderwunsch und Familiengründung bei Frauen und Männern mit Hochschulabschluss

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Titel

Kinderwunsch und Familiengründung bei Frauen und Männern mit Hochschulabschluss

Bestellnummer
13319100

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand

Ergebnisse einer Repräsentativerhebung unter Männern und Frauen mittleren Alters mit Hochschulabschluss über Einstellungen zu Kindern und Vereinbarkeit von Kindern und Beruf sowie zu Kinderwunsch und Familiengründungsverhalten.

Medienart

Broschüre, 67 Seiten

Inhalt/Abstract

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat seit 1997 die Forschung im Themenfeld Familien-planung verstärkt.  Die Befragung zur Familienplanung im Lebenslauf von Männern und Frauen waren Schwerpunkte in den letzten Jahren.

Die Analysen zeigen, dass Frauen und Männer in Ost- und Westdeutschland insgesamt weniger Kinder bekommen als sie sich wünschen. Insbesondere Frauen mit einer hohen Bildung bekommen entweder sehr spät ein Kind oder können gar nicht Familie und Beruf vereinbaren.

Die Feinanalyse der Ursachen durch wissenschaftliche Untersuchungen ist notwendiger denn je, zumal daraus entsprechende politische Handlungskonzepte entwickelt werden müssen. Den strukturellen Grün-den von Kinderlosigkeit soll - so der politische Wille - aktiv entgegengesteuert werden.

Mit dieser Studie stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Repräsentativerhebung unter Männern und Frauen mittleren Alters mit Hochschulabschluss vor.

Ziel der Erhebung war es, empirische Daten zu ermitteln, die aufgrund der Repräsentativität der Stichprobe zuverlässige Aussagen über Einstellungen zu Kindern und Vereinbarkeit von Kindern und Beruf sowie zu Kinderwunsch und Familiengründungsverhalten liefern.

Die mittlere Altersphase eignet sich besondern dafür, da sie sich in der Endphase der Familienplanung be-findet, in der die Planungen bereits weitgehend realisiert wurden. Für Frauen und Männer wurde ein un-terschiedlicher Altersansatz für die Stichprobe gewählt, um beide Geschlechter in eben dieser Endphase zu erreichen.

Dies bedeutet, Frauen wurden im Alter von 35 - 44 Jahren befragt, Männer im Alter von 40 - 45 Jahre. Die Erhebung erfolgte in telefonischer Form im Zeitraum vom 15.07. bis 28.07.2004.

Im hier vorliegenden Berichtsband sind die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst, textlich und grafisch aufbereitet worden.