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Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung

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Band 33: Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme

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Dieser Artikel ist vergriffen und nicht mehr bestellbar, eine Neuauflage ist nicht vorgesehen. Wir stellen den Artikel jedoch hier im Archiv weiterhin als Archivpublikation im PDF-Format zur Verfügung. Bitte beachten Sie, daß die Inhalte von Archivpublikationen möglicherweise nicht mehr in vollem Umfang dem heutigen Wissensstand oder der aktuellen Rechtslage entsprechen.

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Titel

Band 33: Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme

Schutzgebühr
keine

Medienart

Broschüre, 120 Seiten

Inhalt/Abstract

Gesundheitsförderung und Prävention sind zentrale Stellgrößen zur Begrenzung des Anstiegs von Pflegebedürftigkeit sowie zum Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alter. Eine entscheidende Voraussetzung für das Gelingen von seniorenbezogenen Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention ist die direkte Ansprache älterer Menschen vor Ort (über geeignete Kommunikations- und Zugangswege) sowie eine systematische Kooperation der verschiedenen Akteure in diesem Handlungsfeld.

Da lebensweltbezogene Prävention und Gesundheitsförderung auf kommunaler Ebene stattfindet, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2006 das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt, eine repräsentative Befragung der Kommunen und Landkreise durchzuführen und damit den „Ist-Zustand" der Gesundheitsförderung und Prävention für die Zielgruppe Seniorinnen und Senioren auf kommunaler Ebene zu erheben. Ende 2006 hat das Difu alle Kommunen mit mehr als 50000 Einwohnern sowie jeweils Stichproben der Kommunen zwischen 10000 und 50000 Einwohnern sowie Landkreise befragt.

Die Analyse bestätigt eine breite Akteurslandschaft sowie zahlreiche und vielfältige Angebote in den Kommunen. Es fehlt allerdings vielfach noch an einer ausreichenden Vernetzung und zielgerichteten Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure. Die Ergebnisse belegen, dass Mitglieder des Gesunde-Städte-Netzwerkes bereits einige Schritte weiter als andere Städte und Gemeinden sind.

Das vorliegende Fachheft wendet sich vornehmlich an Akteure in diesem Arbeitsfeld, insbesondere auf kommunaler Ebene, und stellt diesen eine erste Datenbasis zur Verfügung. Damit trägt diese Publikation mit dazu bei, das Thema „kommunale Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen" stärker in den Fokus der gesundheitspolitischen Aufmerksamkeit zu rücken und Städtekooperationen wie beispielsweise das Gesunde-Städte-Netzwerk in ihren Aktivitäten zu bestärken.