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Gesundheitsförderung KONKRET

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Band 16: Web 2.0 und Social Media in der gesundheitlichen Aufklärung

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Dieser Artikel ist vergriffen und nicht mehr bestellbar, eine Neuauflage ist nicht vorgesehen. Wir stellen den Artikel jedoch hier im Archiv weiterhin als PDF-Dokument zur Verfügung. Bitte beachten Sie, daß die Inhalte von Archivpublikationen möglicherweise nicht mehr in vollem Umfang dem heutigen Wissensstand oder der aktuellen Rechtslage entsprechen.

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Titel

Band 16: Web 2.0 und Social Media in der gesundheitlichen Aufklärung

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand

Werkstattgespräche der BZgA mit Hochschulen

Medienart

Broschüre, 165x220 mm, 140 Seiten

Inhalt/Abstract

Das vorliegende Heft 16  der Fachheftreihe dokumentiert die zweite Veranstaltung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in der Reihe „Werkstattgespräche mit Hochschulen". Im November 2010 wurden in einer Kooperationsveranstaltung mit der Rheinischen Fachhochschule Köln Fragen moderner Gesundheitskommunikation über das Internet in den Mittelpunkt gestellt.

Dabei verfolgte das Werkstattgespräch nicht nur das Ziel einer ergebnisoffenen Beratung über Chancen und Risiken der Nutzung, insbesondere von Social Media, sondern auch einen intensiven Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Zum Erfolg der Veranstaltung trug bei, dass neben einem durch wissenschaftliches Arbeiten ausgewiesenen Expertenkreis auch ein hoher Anteil von Fachleuten eingebunden werden konnte, der sich mit der praktischen Umsetzung von Internetangeboten beschäftigt.

Das Werkstattgespräch verfolgte folgende Ziele:

1. Die technischen und inhaltlichen Möglichkeiten von Social Media und ihre Anwendungsbezüge für die Praxis sollten dargestellt und erörtert werden.

2. Das Verständnis für die sich daraus ergebenden Chancen, aber auch Risiken für die Gesundheitskommunikation sollte vertieft werden.

3. Es sollten Perspektiven für eine gesundheitskommunikative Strategieentwicklung und Evaluation unter sich rasch verändernden technischen Voraussetzungen entwickelt werden.

Die Ergebnisse in dieser Dokumentation markieren naturgemäß eher einen Anfangs- als einen Schlusspunkt einer rasanten Entwicklung, die zu ständigen Anpassungen bzw. Prüfungen der eigenen Strategie Anlass geben. Bei diesem Thema, das ohne Frage weiter an Bedeutung gewinnen wird, ist daher ein enger Austausch von Wissenschaft und Praxis auch in Zukunft erforderlich.