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Heft 1/2-2003 - Sexualität und Alter

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Dieser Artikel ist vergriffen und nicht mehr bestellbar, eine Neuauflage ist nicht vorgesehen. Wir stellen den Artikel jedoch hier im Archiv weiterhin als PDF-Dokument zur Verfügung. Bitte beachten Sie, daß die Inhalte von Archivpublikationen möglicherweise nicht mehr in vollem Umfang dem heutigen Wissensstand oder der aktuellen Rechtslage entsprechen.

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Titel

FORUM Sexualaufklärung Heft 1/2-2003 - Sexualität und Alter

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand

Stand der PDF-Archivdatei: Juli 2003

Medienart

Broschüre, DIN A4, 46 Seiten

Inhalt/Abstract

Demographen mahnen seit Jahren eine politische und soziale Auseinandersetzung mit der zunehmend überalternden Gesellschaft an. Doch nur widerstrebend wurde das ungeliebte, allseits verdrängte Thema "Altern" von Politik und Medien- Öffentlichkeit aufgegriffen. Mit welchen Tabus, fragt man sich unwillkürlich, wird da erst die Frage nach der Sexualität alter Menschen belegt sein?

Mehrere Autoren haben sich in diesem FORUM-Heft aus verschiedenen Ansatzpunkten heraus mit der Thematik beschäftigt, z.B. wie das Älterwerden gegenwärtig in den Medien thematisiert wird und welche "Auswege" eine am Jugendkult orientierte Gesellschaft anbietet oder auch wisschenschaftliche Studien und Befragungen zur Sexualität älterer Frauen und Männer.

Viele nennenswerte Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt lassen erkennen, dass beim Thema "Alter und Sexualität" doch etwas in Bewegung kommt. In der INFOTHEK stellen wir Ihnen diese Publikationen vor.

Mitherausgeberin dieses FORUM ist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe, DGPFG e.V., die stärkste frauen- ärztliche Vereinigung in Deutschland. DGPFG und BZgA, die beide einen ganzheitlichen Ansatz in der Medizin und Gesundheitsförderung vertreten, sind Kooperationspartnerinnen in den Schwerpunktbereichen Sexualaufklärung und Familienplanung. Ihr gemeinsames Ziel ist eine noch effektivere Aufklärungsarbeit im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und die Förderung eines ganzheitlichen Gesundheitsverständnisses in der Prävention, insbesondere in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe.