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Internationaler Aktionstag Frauengesundheit:

BZgA klärt zu chronischem Unterbauchschmerz auf

Köln, 22. Mai 2019.Rund zwölf Prozent der Frauen in Deutschland leiden an chronischem Unterleibsschmerz. Sie haben definitionsgemäß über mindestens sechs Monate anhaltende oder immer wiederkehrende quälende Schmerzen in Bauch und Becken. Anlässlich des Internationalen Aktionstags Frauengesundheit am 28. Mai 2019 informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf frauengesundheitsportal.de über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei chronischem Unterleibsschmerz.

Die Ursachen sind vielfältig – körperliche Erkrankungen wie Endometriose oder Myome können eine Rolle spielen, der Körper kann aber auch auf psychische Belastungen und emotionale Konflikte mit Schmerzen im Unterbauch reagieren. Häufig lassen sich die Beschwerden nicht vollständig klären. Dies kann den Leidensdruck der betroffenen Mädchen und Frauen zusätzlich erhöhen. Wichtig ist, die Beschwerden nicht einfach als „Frauenleiden“ abzutun. Anhaltende Schmerzen sollten ernstgenommen und ärztlich abgeklärt werden. Bewegung und Entspannungstechniken können begleitend helfen, die Schmerzen zu lindern.

Qualitätsgesicherte Informationen zu chronischem Unterbauchschmerz und dessen Behandlung bietet das BZgA-Frauengesundheitsportal. Unter www.frauengesundheitsportal.de gibt es Wissenswertes auch zu gynäkologischen Erkrankungen wie Endometriose oder Myomen sowie zu verschiedenen Krebserkrankungen wie Brust- oder Eierstockkrebs. Darüber hinaus informiert das Frauengesundheitsportal der BZgA über viele weitere Gesundheitsthemen, von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über psychische Erkrankungen bis hin zum Thema Wechseljahre.

Weiterführende Informationen:

www.frauengesundheitsportal.de

Daten und Fakten zum Thema Frauengesundheit:

www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/frauengesundheit/

 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) spricht mit ihren Internetseiten www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de gezielt Frauen und Männer an, um sie über die Möglichkeiten einer geschlechtsspezifischen Gesundheitsvorsorge zu informieren. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und können die persönliche Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen.

(Diese Pressemeldung können Sie als PDF-Datei herunterladen)