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Darmkrebsmonat März 2019: Risiken kennen – Chancen nutzen

BZgA informiert zu Vorbeugung und Früherkennung von Darmkrebs

Köln, 25. Februar 2019. „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ heißt es im Volksmund. Doch wie verhält es sich, wenn es um das eigene Darmkrebsrisiko geht? Anlässlich des Darmkrebsmonats März informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de, was die Entstehung von Darmkrebs begünstigt und wie Frauen und Männer der Erkrankung vorbeugen können.

Pro Jahr erkranken rund 33 100 Männer und 27 900 Frauen in Deutschland an Darmkrebs. Das Risiko nimmt mit dem Lebensalter zu. Sind nahe Verwandte wie Eltern, Geschwister oder Kinder an Darmkrebs oder einer Vorstufe erkrankt, erhöht sich das Risiko. Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung sind häufiger von Darmkrebs betroffen und sollten sich bereits in jungen Jahren über die Früherkennungsuntersuchungen informieren.

Generell haben Frauen und Männer ab einem Alter von 50 Jahren Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs. Ziel ist es, Darmkrebs früh festzustellen und damit die Heilungschancen zu erhöhen. Wichtig zu wissen: Darmkrebs verursacht in den frühen und damit noch gut behandelbaren Stadien häufig keine Beschwerden. Ob eine Früherkennungsuntersuchung in Anspruch genommen wird, ist eine persönliche Entscheidung. Die BZgA informiert im Frauen- und Männergesundheitsportal zu Untersuchungen zur Darmkrebsfrüherkennung sowie über deren Nutzen und Risiken.

Hinzu kommt: Eine gesunde Lebensweise trägt aktiv dazu bei, das persönliche Erkrankungsrisiko zu senken. Deshalb gilt es, Risikofaktoren zu vermeiden: Dazu gehören Übergewicht, der Konsum von Alkohol und Tabak sowie eine unausgewogene Ernährung mit viel rotem Fleisch, wenig Ballaststoffen und wenig Obst und Gemüse. Die Online-Angebote der BZgA www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de bieten praktische Tipps, wie sich ein darmgesundes Leben im Alltag umsetzen lässt.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) spricht mit ihren Internetseiten www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de gezielt Frauen und Männer an, um sie über die Möglichkeiten einer geschlechtsspezifischen Gesundheitsvorsorge zu informieren. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und können die persönliche Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen.

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