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Band 18: Neuroscience – Beiträge der Neurowissenschaften für Prävention und Gesundheitskommunikation

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Titel
Band 18: Neuroscience – Beiträge der Neurowissenschaften für Prävention und Gesundheitskommunikation

Bestellnummer
60649180

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand
Ergebnisse des Werkstattgesprächs der BZgA mit Hochschulen am 9. Juli 2013 in Köln

Inhalt/Abstract
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bearbeitet wesentliche Themen der Gesundheitsförderung
und Prävention. Sie entwickelt nationale Kampagnen, setzt sie um und evaluiert sie. Dabei
steht sie angesichts sich ständig verändernder Rahmenbedingungen immer wieder vor der Aufgabe, neue
Erkenntnisse aus der Forschung in die Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen und Aktivitäten zu
berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund ist 2009 die Veranstaltungsreihe »Werkstattgespräche mit
Hochschulen« entstanden. Sie ist eine Konsequenz aus den Empfehlungen des Wissenschaftsrates, die
Bundeszentrale zu einem Kompetenzzentrum für Prävention und Gesundheitsförderung auszubauen.
Mit den Werkstattgesprächen wollen wir nicht nur neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse für
unsere Arbeit nutzen, sondern auch unsere eigenen Aktivitäten wissenschaftlich zur Diskussion stellen und
bewerten lassen. Davon versprechen wir uns neue Erkenntnisse, aus denen wir Konsequenzen für unsere
Arbeit entwickeln können.

Die Neurowissenschaften haben in den letzten Jahrzehnten einen rasanten Aufschwung erfahren, ihre
Ergebnisse wurden in der Öff entlichkeit sehr stark wahrgenommen. Die Rezeption in den Medien erweckt
dabei nicht selten den Eindruck, sie könnten neue evidenzbasierte und zugleich für den Alltag relevante
Ergebnisse liefern. Was liegt also näher, als sich in einem Werkstattgespräch mit den Beiträgen der Neurowissenschaften
für die Prävention und die Gesundheitsförderung zu beschäftigen?

Das Feld der neurowissenschaftlichen Forschung ist sehr weit. Wir haben uns deshalb auf den Beitrag der
Neurowissenschaften zu zwei Themenschwerpunkten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
konzentriert: Die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und die Durchführung medialer
Kampagnen.

Neben den Fragen, was das Neue an den Erkenntnissen der Neurowissenschaften ist, was sie möglicherweise
prädestiniert zu einer Leitwissenschaft zu werden und wie ihre enorme Resonanz in der Medienöffentlich zu erklären ist, haben wir folgende Fragestellungen in den Mittelpunkt des Werkstattgespräches
gestellt:

1. Was leisten die Neurowissenschaften bei der Erforschung der geistigen Entwicklung und der seelische
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen? Welche Zusammenhänge bestehen zu unterschiedlichen
Umweltbedingungen? Welche Herausforderungen stellen sich angesichts der zunehmenden Gefährdung
seelischer Gesundheit für die Prävention und die Gesundheitsförderung?

2. Wie lassen sich neurowissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis transferieren, und welche Anknüpfungspunkte
ergeben sich für die Institutionen der Prävention und Gesundheitsförderung? Gibt es
brauchbare Kampagnenkonzepte, die sich auf neurowissenschaftlich begründete Erkenntnisse stützen?
Wie könnten sie für einen Transfer auf aktuelle Themen der gesundheitlichen Aufklärung genutzt werden?

Wir freuen uns mit dieser Dokumentation die Vorträge und Ergebnisse des dritten Werkstattgespräches
zur Verfügung stellen zur können. Sie geben einen Einblick in ein spannendes Forschungsfeld und zeigen
Anwendungen, die Aufmerksamkeit und bisweilen hohe Erwartungen auch bei Akteuren der Gesundheitsförderung
und Gesundheitskommunikation hervorgerufen haben. Wie schon bei vorhergehenden Veranstaltungen
der Reihe »Werkstattgespräche« werden auch in dieser Veranstaltung nicht nur Antworten gegeben,
sondern auch neue Fragen aufgeworfen. Das dabei hervorgerufene Interesse, diesen Fragen nachzugehen,
sehen wir als einen willkommenen Anlass, dieses Thema auch künftig weiter zu verfolgen und auf seine
Relevanz für die Belange der gesundheitlichen Aufklärung und Prävention zu prüfen.

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.