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Infomaterialien

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Frühe Hilfen

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Infodienst Frühe Hilfen aktuell

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Titel
Infodienst Frühe Hilfen aktuell

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand
Der Informationsdienst Frühe Hilfen aktuell informiert über Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen. Jede Ausgabe widmet sich einem ausgewähltem Thema. Interviews mit Expertinnen oder Experten aus Praxis, Wissenschaft oder Politik sowie Hinweise zu Austauschmöglichkeiten, gelungenen Praxisbeispielen, Neuerscheinungen und Terminen bieten Akteuren der Frühen Hilfen konkrete Unterstützung.


Abbildung Frühe Hilfen aktuell 2-2018

Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2018

Bestellnummer: 16000367

Schutzgebühr: keine

Vierteljährlich erscheinender Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf. Es werden Ergebnisse aus der Forschung zu den Frühen Hilfen und Praxisbeispiele dargestellt, darüber hinaus kommen Expertinnen- und Experten zu Wort. Der Newsletter richtet sich an Akteure der Frühen Hilfen, an politische Entscheidungsträger/innen und Wissenschaftler/innen.


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PDF-Dokument (464 KB)

Familien in Armutslagen sind deutlich häufiger als andere von mehreren psychosozialen Belastungen gleichzeitig betroffen, dies ist eines der Ergebnisse der Studie KiD 0-3, des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Die vorliegende Ausgabe des Infodienstes „Frühe Hilfen aktuell“ greift das Thema Frühe Hilfen für Familien in Armutslagen auf.


Abbildung - Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2018

Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2018

Bestellnummer: 16000366

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (672 KB)

Seit Januar 2018 übernimmt die Bundesstiftung Frühe Hilfen die gesetzlich festgelegten Aufgaben des Bundes zur Sicherstellung der Netzwerke Frühe Hilfen und der psychosozialen Unterstützung von Familien. Sie führt die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßene und erfolgreiche Arbeit fort. Die vorliegende Ausgabe des Infodienstes Frühe Hilfen aktuell informiert über die neue Bundesstiftung und gibt einen Rückblick auf zehn Jahre Frühe Hilfen.


Bild

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 4/2017

Bestellnummer: 16000365

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (609 KB)

Wenn überforderte Eltern für wenige Sekunden die Kontrolle verlieren und ihren schreienden Säugling schütteln, können sie ihm schwerste Schäden zufügen. Anhaltendes Schreien gilt als Hauptauslöser für das Schütteln von Babys, deren Nackenmuskulatur noch nicht stark genug ist, um Kopf und Gehirn vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen. Die vorliegende Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell informiert über die wichtigsten Aspekte zur Prävention von Schütteltrauma. Dazu gehören Fakten aus einer Repräsentativbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zu Schütteltrauma und Babyschreien sowie  Einschätzungen von Expertinnen und Experten, insbesondere zu Hilfsangeboten wie Schreiambulanzen für Eltern.


Abbildung - Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 3/2017

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 3/2017

Bestellnummer: 16000364

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (404 KB)

Freiwillig Engagierte haben in den Frühen Hilfen einen besonderen Stellenwert. Diese Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell nimmt die verschiedenen Aspekte des bürgerschaftlichen Engagements in den Blick. Prof. Dr. Luise Behringer und Prof. Dr. Heiner Keupp betonen in einem Beitrag das große Potenzial an Unterstützungs- und Gestaltungsräumen für Familien, das sich dann am besten entfalten kann, wenn die Frühen Hilfen in Koproduktion von zivilgesellschaftlichen Initiativen und öffentlichen Trägern erbracht werden. Zahlen aus der Kommunalbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zeigen die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements und Praxisbeispiele verdeutlichen, wie die Zusammenarbeit von Fachkräften und ehrenamtlich Tätigen in den Frühen Hilfen gelingt.


Abbildung - Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell - Ausgabe 02/2017

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2017

Bestellnummer: 16000363

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (3,3 MB)

Wie stellt sich die Situation der Kinder psychisch kranker Eltern dar und was ist notwendig, um ihnen passgenaue Hilfen zu anzubieten? In Ausgabe 2/2017 der Bundesinitiative Frühe Hilfen beschreibt Prof. Dr. Albert Lenz, Leiter des Instituts für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie der Katholischen Hochschule NRW, die interdisziplinäre Versorgung von Kindern psychisch kranker Eltern aus Sicht der Frühen Hilfen und benennt Regelungsbedarfe. Dr. Christina Schulz-Du Bois, Chefärztin der imland Klinik in Rendsburg, verdeutlicht in einem Beitrag, dass die gemeinsame Behandlung eines psychisch kranken Elternteils und eines Säuglings oder Kleinkinds in der Erwachsenenpsychiatrie zum Behandlungsstandard in Deutschland gehören sollte. Darüber hinaus machen Forschungsergebnisse aus dem NZFH den Handlungsbedarf in den Frühen Hilfen deutlich, um den Eltern frühzeitig Unterstützung anbieten und spezifische Hilfen vermitteln zu können.


Abbildung Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2017

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2017

Bestellnummer: 16000362

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (559 KB)

Finanzielle und rechtliche Fragen zum Beispiel zur Bundesstiftung „Mutter und Kind“, persönliche Konflikte und emotionale Belastungen sind die häufigsten Themen, die Frauen mitbringen, wenn sie eine der über 1.600 Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen in Deutschland aufsuchen. Entsprechend umfangreich ist das Aufgabenspektrum der Schwangerschaftsberatung.
Diese Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell greift die Schwangerschaftsberatung und ihren Auftrag im Rahmen der Frühen Hilfen auf. Sie verdeutlicht ihre  Bedeutung in den Frühen Hilfen u.a. durch Ergebnisse der  KiD 0-3 Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen und Erfahrungsberichte von Fachkräften.


Abbildung Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2016

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2016

Bestellnummer: 16000361

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (860 KB)

Wie erfahren junge Eltern von den Angeboten Früher Hilfen in den Kommunen? Wie lassen sich Schwangere und Eltern in schwierigen Lebenslagen ansprechen, ohne sie zu stigmatisieren? Gelingen kann dies durch gute Materialien für Öffentlichkeitsarbeit und durch die Vernetzung des Elterntelefons des Vereins „Nummer gegen Kummer“ mit den Netzwerken Frühe Hilfen. Die Ausgabe der Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell stellt die positiven Erfahrungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen in einem Modellprojekt in Osnabrück und weiteren Kommunen vor.


Titelseite der Broschüre: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2016

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2016

Bestellnummer: 16000360

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (465 KB)

In Deutschland gibt es 905 Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren Frühe Hilfen. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehören die konzeptionelle Weiterentwicklung des Netzwerks, die Betreuung/Organisation der Netzwerkgremien und die Öffentlichkeitsarbeit. Aber auch die Einzelfallarbeit hat eine hohe Bedeutung. Dies ergaben die jährlichen Befragungen der von der Bundesinitiative Frühe Hilfen geförderten Kommunen. Pilar Wulff, Netzwerkkoordinatorin aus Dortmund, gibt Einblick in ihre Arbeit. Sie sagt: „Familien müssen wissen, wo sie Unterstützung und Begleitung erhalten“ und betont, dass eine wertschätzende Haltung und gegenseitiger Respekt wichtig sind.


Titelseite der Broschüre: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 4/2015

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 4/2015

Bestellnummer: 16000359

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (344 KB)

Noch längst nicht in allen Netzwerken Frühe Hilfen in Deutschland sind Kinderärztinnen und -ärzte in die fallübergreifende Kooperation eingebunden. Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) Dr. Thomas Fischbach erläutert u.a. wie die Einbindung gelingen und die Frühen Hilfen dauerhaft in der Arbeit der niedergelassenen Pädiaterinnen und Pädiater verankert werden kann. Außerdem stellt der Newsletter Ergebnisse aus der Forschung des NZFH vor, beispielsweise dass Bildung ein wichtiger Faktor bei der Inanspruchnahme Früher Hilfen ist, dass Familienhebammen und Familien-Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger hoch geschätzt sind und Netzwerkkoordinierende unverzichtbare Brückenbauer in den Frühen Hilfen sind.


Titelseite Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 3/2015

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 3/2015

Bestellnummer: 16000358

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (395 KB)

Anders als in Deutschland hat Österreich ein Nationales Zentrum Frühe Hilfen aus dem Gesundheitsbereich heraus gegründet. Geleitet wird dieses von Dr. Sabine Haas, Soziologin und stellvertretende Leiterin der Abteilung "Gesundheit und Gesellschaft" der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Sie spricht im Interview u.a. über Ansatz, Finanzierung und Umsetzung der Frühen Hilfen in Österreich.

Zudem informiert in diesem Newsletter Niedersachsen darüber, wie das Land die Jugendämter mit Angeboten zur Qualitätsentwicklung und -sicherung unterstützt. Bayern berichtet aus 6 Jahren Erfahrung  des Förderprogramms Koordinierende Kinderschutzstellen (KoKi-Netzwerk Frühe Kindheit).


Titelseite des Faltblattes: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2015

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2015

Bestellnummer: 16000357

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (1,64 MB)

Wie kann die Arbeit eines Netzwerks Frühe Hilfen in einem Flächenlandkreis gelingen? In der neuen Ausgabe des Newsletter „Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell“ gibt Ullrich Böttinger Antworten auf diese Frage. Er ist Leiter des Amts für Soziale und Psychologische Dienste und der Frühen Hilfen beim Landratsamt Ortenaukreis in Offenburg, dem größten Flächlandkreis in Baden-Württemberg.  
Außerdem berichtet Mecklenburg-Vorpommern über die Herausforderungen an die Netzwerkarbeit in den am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands. Baden-Württemberg verdeutlicht, dass der Austausch zwischen den Stadt- und Landkreisen ein wichtiger Teil der Qualitätssicherung in den Frühen Hilfen ist.


Titelseite des Faltblatts: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2015

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2015

Bestellnummer: 16000356

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (1,55 MB)

Die Sozialpädagogin und Babylotsin Nurina Nazmy spricht im Interview in diesem Newsletter über ihre Aufgaben und Erfahrungen als Babylotsin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Dort startete am 01. Juni 2012 das vom NZFH aus den Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte wissenschaftlich begleitete Projekt "Babylotse plus Charité". Brandenburg berichtet über den Abschluss einer 1,5 jährigen zertifizierten Qualifizierung fast aller Brandenburger Netzwerkkoordinierenden (NWK). Schleswig-Holstein über eine in 2014 begonnene Qualifizierungsreihe für Netzwerkkoordinierende.


Titelseite des Faltblatts: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 4/2014

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 4/2014

Bestellnummer: 16000355

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (449 KB)

Ausgabe 04/2014 des Newsletters bringt ein Interview mit der Familienministerin Manuela Schwesig. Sie zieht zur Halbzeitkonferenz am 13. November 2014 in Berlin Bilanz. Die Ministerin nennt Ergebnisse der Begleitforschung und blickt in die Zukunft. Sachsen-Anhalt stellt sein Konzept der Koordinierungsstellen für Familienhebammen vor. Darüber hinaus beschreibt ein kurzer Beitrag, wie die Familien-Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger in der Stadt Trier in die Frühen Hilfen eingebunden sind.


Titelseite der Broschüre: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 3/2014

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 3/2014

Bestellnummer: 16000354

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (342 KB)

Dr. Norbert Metke, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg erläutert in dem Experteninterview wie interprofessionelle Qualitätszirkel dazu beitragen die Zusammenarbeit von Gesundheitswesen und Kinder-und Jugendhilfe zu vernetzen und Familien zu unterstützen. Hessen und Berlin stellen jeweils landesspezifische Angebote der Frühen Hilfen vor. Ein weiterer Beitrag im Newsletter verdeutlicht, wie durch Babyclubs und medizinische Elternsprechstunden in Saarbrücken unter anderem Themen wie Eltern-Kind-Kommunikation, Sprachentwicklung, Körperpflege, Ernährung und Sauberkeitsentwicklung vermittelt werden.


Titelseite der Broschüre: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2014

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2014

Bestellnummer: 16000353

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (582 KB)

Was können Familienhebammen in einer Familie leisten, was sind die Grundsätze ihrer Arbeit? Die über viele Jahre berufserfahrene Familienhebamme Kathrin Schumacher gibt in einem Interview Einblick in ihre Tätigkeit, spricht über ihre persönliche Motivation, Grundsätze, Perspektiven und Grenzen. Bremen und das Saarland berichten über Angebote die sie aus Mitteln der Bundesinitiative Frühe Hilfen umsetzen. In der Rubrik „Impulse aus den Kommunen“  stellen das  Gesundheitsamt der Region Kassel und das Jugendamt der Stadt in diesem Newsletter ein Angebot für Schwangere sowie für Mutter und Kind in der ersten Zeit nach der Geburt, wenn die Hebammenleistung der GKV beendet ist.


Titelseite des Faltblatts: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2014

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2014

Bestellnummer: 16000352

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (217 KB)

In der ersten Ausgabe 2014 des Newsletters Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell geben die beiden Experten Prof. Dr. Jörg Fischer und Prof. Dr. Raimund Geene unter anderem Auskunft darüber, welche Kompetenzen Netzwerkkoordinierende in den Frühen Hilfen benötigen und welchen Nutzen die Familien von einer guten Netzwerkkoordination haben.  Nordrhein-Westfalen informiert über sein Verständnis von Frühen Hilfen und in der Rubrik „Impulse aus den Kommunen“ wird das Modellprojekt  „Elterntelefon“ im Netzwerk Frühe Hilfen Osnabrück vorgestellt.


Titelseite: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2013

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 2/2013

Bestellnummer: 16000351

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (895 KB)

In der zweiten Ausgabe des Newsletters Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell plädiert Prof. Dr. Ute Thyen für mehr Geduld und Augenmaß bei den Frühen Hilfen. Sie ist Kinderärztin an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Lübeck, Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin und Vorsitzende des Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen. Ferner geben Hamburg und Thüringen Einblick in ihre Landesprogramme Frühe Hilfen und die Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen Bonn - Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind“ stellt ihren gelungenen Vernetzungsprozess vor.


Titelseite Faltblatt: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe1/2013

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2013

Bestellnummer: 16000350

Schutzgebühr: keine

Der regelmäßig erscheinende Informationsdienst greift in jeder Ausgabe ein Thema der Frühen Hilfen auf.


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PDF-Dokument (477 KB)

Der Newsletter Bundesinitiative Frühe Hilfen Newsletter informiert über Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen. Jede Ausgabe enthält ein Interview mit Expertinnen oder Experten der Frühen Hilfen aus Praxis, Wissenschaft oder Politik und Berichte aus den Ländern. Die Rubriken „Impulse“ und „Info kompakt“ bieten ganz konkrete Unterstützung für die Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen u.a. mit Hinweise auf Austauschmöglichkeiten, gelungene Praxisbeispiele, Neuerscheinungen und Termine.

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