1. Sprung zur Servicenavigation
  2. Sprung zur Hauptnavigation
  3. Sprung zur Unternavigation
  4. Sprung zur Suche
  5. Sprung zum Inhalt
  6. Sprung zum Footer

Startseite | InfomaterialienFachpublikationen

Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung

weniger39 / 54mehr

Band 16: "Früh übt sich ..." - Gesundheitsförderung im Kindergarten

PDF-Dokument

Dieser Band ist vergriffen und nicht mehr bestellbar, eine Neuauflage ist nicht vorgesehen. Wir stellen dieses Heft hier aber weiterhin als Archivpublikation im PDF-Format zur Verfügung. Bitte beachten Sie, daß die Inhalte von Archivpublikationen möglicherweise nicht mehr in vollem Umfang dem heutigen Wissensstand oder der aktuellen Rechtslage entsprechen.

zurück zur Übersicht

Titel

Band 16: "Früh übt sich ..." - Gesundheitsförderung im Kindergarten

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand

Dokumentation einer Exptertentagung der BZgA vom 14. bis 15. Juni 2000

Medienart

Broschüre, 248 Seiten

Inhalt/Abstract

Die Chancen gesundheitsfördernder Maßnahmen sind dann besonders groß, wenn sie möglichst frühzeitig einsetzen. Da ein Großteil der Kinder im vorschulischen Alter über den Lebensraum Kindergarten/Kindertagesstätte erreicht werden kann, bietet sich hier ein ideales Feld für eine frühzeitig ansetzende Gesundheitsförderung. In Wahrnehmung ihrer Funktion als Clearingstelle für Gesundheitsförderung und Prävention hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung deshalb im Juni 2000 eine zweitägige Fachtagung zum Thema "Gesundheitsförderung im Kindergarten" durchgeführt, zu der zahlreiche Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis geladen waren. Hauptziel der Tagung war es, die Gesundheitsförderung im Kindergarten zu sichern und zu intensivieren.

Band 16 der Fachheftreihe dokumentiert umfassend die Inhalte und Ergebnisse der Fachtagung wie auch die in diesem Rahmen vorgestellten Praxismodelle. Schwerpunktthemen sind u.a. Entwicklungsförderung im vorschulischen Alter, Gesundheitsförderung im Kindergartenalltag, Gesundheitsförderung im Kindergarten unter Berücksichtigung besonderer sozialer Lagen sowie Transparenz/Vernetzung und qualitätssichernde Maßnahmen.