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Kinderspiele

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Titel

Kinderspiele - Anregungen zur gesunden Entwicklung vom Baby bis zum Kindergartenkind

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand

Anregungen und Spiele zur gesunden Entwicklung von Kleinkindern

Stand der PDF-Archivdatei: Oktober 2006

Medienart

51seitige Broschüre, farbig, DIN A4

Inhalt/Abstract

Die Broschüre richtet sich an Eltern von Kleinkindern. Es geht darum, inwieweit Spielen der körperlichen und seelischen Gesundheit von Kindern förderlich ist und was Eltern dazu beitragen können. Spielen, so erfahren die LeserInnen, ist der Kanal, über den das Kind hauptsächlich seine Eindrücke von der Welt empfängt. Dem Kind ist Spiel Ernst. Es lernt, seine Konflikte zu bewältigen, auch wenn es dazu "in Wirklichkeit" noch nicht in der Lage ist, aber auch seine Enttäuschungen und seinen Zorn loszuwerden. Spielen im Sinne von Sichaustoben ist außerdem gut für die körperliche Entwicklung. In sieben Fallbeispielen vom Baby bis zum Vorschulkind werden Entwicklungsstufen des Spielens mit Spielvorschlägen und Vorschläge für Spielmaterialien aufgeführt. Ein Expertenkommentar ergänzt jedes Fallbeispiel.

Zu Beginn der Broschüre findet sich ein Test für Eltern, die auf diese Weise herausfinden können, welcher Spieltyp sie sind. Im ersten Fallbeispiel werden die Spiele und Möglichkeiten angeführt, mit denen bereits ein Baby zu beschäftigen ist. Das geht vom Betrachten eines Mobiles über Papiertüte zerknittern bis zum Sich-an-Fingern-Hochziehen, rasseln, mit den eigenen Füßen spielen oder Planschparties veranstalten. Schon ab sechs Wochen wollen viele Babys nicht nur Schlaf und Essen, sondern Bewegung und Unterhaltung. Das Kind ab einem Jahr und seine Bedürfnisse werden im folgenden Kapitel besprochen. An vorderster Stelle steht jetzt die Bewegung. Alles, was die Eltern machen, will das Kind jetzt "auch". Im nächsten Beispiel erhalten Eltern, deren Kinder nicht ins Bett wollen, Spielanregungen für ruhige Spiele. Ein weiteres Beispiel zeigt Spiele für Kinder, die auf dem Land groß werden und auch draußen tollen können. In einem anderen Beispiel wird gezeigt, wie ein Kind ab drei Jahren lernt, sich mitzuteilen, sozial zu verhalten und Probleme zu lösen.

Auch was Eltern in einem Fall tun können, wenn ihre Kinder keine Lust haben zu spielen oder Spielstörungen, erläutert die Broschüre. Der letzte Abschnitt schließlich gibt Anregungen zur Gründung einer Spielgruppe oder zur Teilnahme daran. Es finden sich Hinweise über eine angemessene Teilnehmerinnenzahl, über die sinnvolle Länge eines Treffens, für Absprachen zwischen den Eltern der Babys und Spielvorschläge.

Auf den letzten Seiten des Heftes werden weitere Broschüren und Bezugsquellen vorgestellt, die sich mit der Entwicklung und Gesundheit von Kindern befassen.