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Band 4: Empfehlungen zur integrierten Versorgung bei Essstörungen in Deutschland

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Dieser Artikel ist vergriffen und nicht mehr bestellbar, eine Neuauflage ist nicht vorgesehen. Wir stellen den Artikel jedoch hier im Archiv weiterhin als PDF-Dokument zur Verfügung. Bitte beachten Sie, daß die Inhalte von Archivpublikationen möglicherweise nicht mehr in vollem Umfang dem heutigen Wissensstand oder der aktuellen Rechtslage entsprechen.

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Titel

Band 4: Empfehlungen zur integrierten Versorgung bei Essstörungen in Deutschland

Schutzgebühr
keine

Medienart

Broschüre, DIN A5,  36 Seiten

Inhalt/Abstract

In der weltweiten Charta für Essstörungen, die auf dem Weltkongress der Academy for Eating Disorders (AED) verabschiedet wurde, sind Rechte und Erwartungen von Menschen mit Essstörungen und deren Angehörigen zusammengefasst. Dort heißt es: Patientinnen und Patienten mit einer Essstörung haben ein Recht

  • auf evidenzbasierte Behandlung hoher Qualität durch kompetente Therapeutinnen und Therapeuten in angemessener Intensität und Dauer,
  • auf vollständige Bezahlung der Behandlung durch Krankenversicherungen und das öffentliche Gesundheitswesen. Diese Behandlung soll durch Spezialistinnen und Spezialisten zum frühestmöglichen Zeitpunkt erfolgen.

Patientinnen und Patienten dürfen erwarten,

  • dass ihre Behandlung auch einen Schwerpunkt auf Rückfallprophylaxe beinhaltet und
  • dass die Behandlungsdauer dem Charakter und dem Schweregrad ihrer Krankheit entspricht.

In dem vorliegenden Papier werden die in der Charta beschriebenen Gedanken aufgegriffen und unterstützt. Die „Empfehlungen zur integrierten Versorgung bei Essstörungen" zeigen auf, wie ein umfassendes Versorgungsangebot nach dem heutigen Stand des Wissens gestaltet werden muss, um betroffenen und gefährdeten Menschen zielgerichtet und ausreichend helfen zu können, die Krankheit zu überwinden bzw. sie erst gar nicht entstehen zu lassen. Insbesondere wird auf Übergänge und Schnittstellen zwischen Prävention, Beratung, Behandlung und Nachsorge eingegangen.