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Forschung

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Studien

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Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen 2007

Eine Repräsentativbefragung der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln

Kurzbericht

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minus Daten zur Untersuchung: Ziele und Methoden

Projekttitel

rauchfrei - Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen 2007. Dritte Repräsentativbefragung.

Ziele

Ziel der Untersuchung ist es, das derzeitige Rauchverhalten Jugendlicher zu beschreiben und zu ermitteln, wie es sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Die Ergebnisse von drei Sonderuntersuchungen zum Rauchen aus der jüngeren Vergangenheit werden dazu mit Daten der Drogenaffinitätsstudien ab 1979 verglichen.

Untersuchungsmethodik

Repräsentativbefragung der 12- bis einschließlich 19-jährigen Bevölkerung

Verfahren der Datenerhebung

Computergestützte Telefoninterviews (CATI)

Auswahlverfahren

Mehrstufige Zufallsstichprobe auf Basis des ADM-Telefonstichproben-Systems (Computergenerierte Zufallstelefonnummern, Zufallsauswahl von 12- bis 19-Jährigen im Haushalt)
Ausschöpfung: 65,7%
Stichprobengröße 3.602 Fälle

Befragungszeitraum

Januar und Februar 2007

Stichprobenziehung und Datenerhebung

forsa.
Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH

Konzeptentwicklung, Analyse und Berichterstattung

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln, Referat 2-25,
Boris Orth und Jürgen Töppich


minus Zusammenfassung

Nach einem Anstieg des Anteils rauchender Jugendlicher in den 1990er Jahren wurden verstärkt Maßnahmen ergriffen, um dieses Verhalten wieder zu verringern. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt begleitend Studien durch, die das Rauchverhalten Jugendlicher untersuchen. Die neueste Befragung fand im Januar und Februar 2007 statt und zeigt, dass der Anteil rauchender Jugendlicher seit 2001 kontinuierlich gesunken ist und 2007 einen historischen Tiefstand erreicht hat. Dieses Ergebnis spricht für den Erfolg der Maßnahmen zur Prävention des Rauchens, die in den letzten Jahren verstärkt unternommen wurden.

Es zeigt sich aber auch, dass 38% der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren schon einmal Wasserpfeife bzw. Shisha geraucht haben und aktuell, d.h. in den letzten 30 Tagen, 14% der Jugendlichen mindestens einmal Shisha rauchen. Gleichzeitig schätzen die Jugendlichen die Schädlichkeit des Shisha-Rauchens als vergleichsweise gering ein. Bei zukünftigen Präventionsmaßnahmen sollte auch das Shisha-Rauchen berücksichtigt werden.

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.