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Positionspapier des Arbeitskreises Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung

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Steckbrief

Titel

Positionspapier des Arbeitskreises Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung

Hintergrund/Zielstellung

In der jüngsten Zeit hat sich das Themenfeld „Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung“ sehr dynamisch entwickelt. Qualitätsentwicklung ist ein notwendiger Bestandteil aller Maßnahmen im Gesundheitswesen und auch im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung geworden. Über Qualitätsentwicklung sollen u. a. die Prozessabläufe optimiert, die Wirksamkeit der Gesundheitsförderungsangebote erhöht, Transparenz hergestellt und ein nachhaltiger Nutzen erzielt werden. EntscheidungsträgerInnen/GeldgeberInnen sowie PraktikerInnen und Institutionen im Feld der Gesundheitsförderung stehen heute vor einem vielfältigen Angebot unterschiedlicher Ansätze und der Frage, welche Form der Qualitätsentwicklung für sie und ihre Projektpartner am besten geeignet ist. Mittlerweile stehen mehrere Instrumente und Verfahren zur Auswahl, die im Rahmen von Forschungsprojekten und in enger Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis entwickelt wurden. Dazu kommen Instrumente und Verfahren, die für die Eigennutzung von Verbänden selbst entwickelt und erprobt wurden. Auch finden sich erste Ansätze, Interessierten einen Einstieg in das Thema zu erleichtern und einen Überblick zu verschaffen (z.B. LIGA.NRW, 2010, Kolip & Müller, 2009).

Vor diesem Hintergrund haben sich im Arbeitskreis Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung UrheberInnen und EntwicklerInnen von Instrumenten und Systemen zu einem kollegialen Austausch zusammengefunden. Ziel ist es, Transparenz über das Angebot herzustellen und die Anwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Ansätze für unterschiedliche Zielgruppen auszuloten. Ausgangspunkt ist das Grundverständnis, dass Qualitätsentwicklung die Wirksamkeit von Gesundheitsförderung und Prävention erhöhen, den Bedürfnissen der im Feld der Gesundheitsförderung tätigen Personen und Organisationen entsprechen und mit möglicherweise anderen Verfahren der Qualitätssicherung kompatibel sein muss.

Datum

15.02.2011

Mitglieder des Arbeitskreises Qualitätsentwicklung
  • Ottomar Bahrs, Universität Göttingen
  • Sven Brandes/Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen
  • Elke Anna Eberhardt, Landesvereinigung für Gesundheit Bremen
  • Ute Gerken/Andreas Mühlbach/Ina Schaefer, Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen
  • Holger Kilian/Carola Gold, Gesundheit Berlin-Brandenburg
  • Petra Kolip, Universität Bielefeld
  • Frank Lehmann/Jürgen Töppich/Volker Stander, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Karl Lemmen, Deutsche AIDS-Hilfe
  • Julika Loss, Universität Regensburg
  • Waldemar Süß, Institut für Medizinische Soziologie, Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie
  • Michael Wright, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

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