Noch nie haben so viele Frauen und Männer ein hohes Alter erreicht wie heute. Ziel ist es aber nicht allein, ein hohes Lebensalter zu erreichen. Es geht vielmehr darum, gesund älter zu werden und die zusätzlichen Lebensjahre in möglichst hoher Lebensqualität zu genießen.
In ihrem Newsletter GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN informiert die BZgA regelmäßig über Aktuelles im Themenfeld, über Daten, Tagungen, neue Projekte und Publikationen. Interessierte können sich anmelden unter: gesund-aktiv-aelter-werden@bzga.de.
Hinweise oder Termine aus Ihrem Arbeitsbereich bzw. Ihrer Institution, aber auch Anregungen und Kritik sind uns sehr willkommen. Wir stehen Ihnen gerne unter gesund-aktiv-aelter-werden@bzga.de zur Verfügung.
BZgA-Veranstaltungsreihe: Regionalkonferenzen „Gesund und aktiv älter werden“ in den Bundesländern
Ziele der Regionalveranstaltungen sind die Sensibilisierung, Information und Motivation der kommunalen Entscheidungsträger und Akteure, die Stärkung der zielgerichteten Bündnisbildung und Netzwerkarbeit vor Ort sowie die Optimierung der Kooperationen und Angebotsstrukturen vor Ort.
Altersbilder im Wandel - Förderung und Erhalt von Lebensqualität |
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Wer rastet der rostet |
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„Präventive Hausbesuche im Spannungsfeld zwischen Ehren- und Hauptamt“ |
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„So sind wir! Gesund und aktiv älter werden“ |
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Hier werd´ ich alt, hier kann ich bleiben! |
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| Alter, aber oho! Gesundheitsförderung mit Älteren durch Partizipation 29. September 2011, Bremen Ausführliche Informationen finden Sie in der Tagungsdokumentation. |
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| Selbst ist das Alter 9. September 2011, Schleswig-Holstein, Kiel Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier. |
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| "Lass Dich überraschen!" Altern als aussichtsreiche Perspektive 7. September 2011, Saarland: Saarbrücken Die Dokumentation zur Landeskonferenz finden Sie hier. |
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| Gesundheit im Alter: Herausforderungen und Strategien in der Gesundheitsförderung 10. Februar 2011, Nordrhein-Westfalen: Düsseldorf Neben den Präsentationen und Beiträgen der Veranstaltung finden Sie auch eine Fotogalerie. |
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| Alter, was geht? Soziale Teilhabe als Beitrag zum gesunden Altern 31. Januar 2011, Hamburg Weitere Informationen finden Sie in der Gesamtdokumentation. Die Vorträge und Präsentationen gibt es als Download in der Programmübersicht. |
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| Altersbilder im Wandel - Herausforderungen für die Gesundheitsförderung 27. Januar 2011, Hessen: Frankfurt |
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| Gesund und aktiv älter werden - Ressourcen erkennen und Stärken nutzen 21. Januar 2011, Sachsen: Dresden Weitere Informationen finden Sie in der Gesamtdokumentation. |
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| Das kann doch nicht alles gewesen sein! 25. Oktober 2010, Niedersachsen: Hannover Weitere Informationen finden Sie in der Gesamtdokumentation. Die Vorträge und Präsentationen gibt es als Download in der Programmübersicht. |
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| Gesundheit im Alter fördern - Eine Zukunftsaufgabe der Kommunen 15. Oktober 2009, Berlin |
Weitere Regionalkonferenzen sind geplant.
Gesund und aktiv älter werden: Handlungsfelder und Herausforderungen
Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 24.01.2012, Berlin
Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Die bundesweite Impulskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ zeigte gesundheitsbezogene Handlungsmöglichkeiten und Potenziale auf. Sie fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung statt, welche bislang in den Bundesländern vor Ort Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt und Vernetzungsmöglichkeiten auf Länderebene ausgelotet hat, die für ein koordiniertes Vorgehen unterschiedlicher Akteure dienen.
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Gesund und aktiv älter werden
Satellitenveranstaltung der BZgA im Vorfeld des Kongress Armut und Gesundheit 2010Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Damit einher geht auch der Wunsch, die zusätzlichen Lebensjahre in möglichst hoher Lebensqualität und guter Gesundheit zu verbringen. In einer Gesellschaft, in der auch chronische Erkrankungen zunehmen, kann dies nur durch eine zielgerichtete Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung gelingen.
Die Satellitenveranstaltung „Gesund und aktiv älter werden“ am 02.12.2010 in Berlin thematisierte die Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft und gab Impulse, wie Gesundheitsförderung im Alter gestaltet werden kann. In themenbezogenen Workshops diskutierten die Teilnehmenden aus Wissenschaft, Politik, Verbänden und Praxis, wie Selbstständigkeit erhalten und gesunde Lebensstile und Bewegung bei älteren Menschen gefördert werden können. Themen waren neben kommunalen Strategien, erfolgreichen Zugängen und Partizipation von älteren Menschen auch die Versorgung und Beratung von älteren Patientinnen und Patienten.
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Vorbildliche Praxis - Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen (2009)
Soziale Benachteiligung und damit zusammenhängende schlechtere Gesundheitschancen setzen sich über die Lebensspanne bis ins Alter fort. Kommen Ausgrenzung und Einsamkeit hinzu, sind ältere Menschen mit gesundheitsförderlichen Angeboten besonders schwer zu erreichen. Erfolgreiche Gesundheitsforderung ist hier eine große Herausforderung.
Im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitsforderung bei sozial Benachteiligten wurde 2009 der Preis des BKK Bundesverbandes „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsforderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ ausgeschrieben. Der Wettbewerb trägt dazu bei, erfolgreiche Angebote und Projekte bekannter zu machen. Auf dem 15. Kongress Armut und Gesundheit am 4. und 5. Dezember 2009 in Berlin wurden die Preisträger ausgewählt.
Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting (2009)
Am 26. Februar 2009 hat in Berlin die Fachtagung „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune“ stattgefunden. Ziel der Tagung war es, Kommunen zu unterstützen, sich auf den demografischen Wandel einzustellen, indem sie die Gesundheit älterer Menschen aktiv fördern. Hierzu wurden in themen-spezifischen Vorträgen von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Praxis Gesundheitsförderung und Prävention im Setting Kommune aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, vorbildhafte Praxisbeispiele präsentiert und daraus Möglichkeiten der Übertragbarkeit und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung abgeleitet.
Eine vollständige Dokumentation der Tagung können Sie hier herunterladen.
BZgA-Workshop „Gesundes Alter“ (2005)
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat im März 2005 einen Expertinnen- und Experten-Workshop „Gesundes Alter“ durchgeführt, in dem Voraussetzungen für die Entwicklung und die erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung für ein gesundes Alter entwickelt wurden.
Die Beiträge der Expertinnen und Experten sind dokumentiert und stehen als Download zur Verfügung. Die Dokumentation des Workshops finden Sie hier.
2. Deutscher Präventionspreis „Gesund in der zweiten Lebenshälfte“
Mit den Preisträgern des 2. Deutschen Präventionspreises „Gesund in der Zweiten Lebenshälfte“, der 2005 gemeinsam von der Bertelsmann Stiftung, dem Bundesministerium für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausgelobt wurde, konnte exemplarisch aufgezeigt werden, dass es bereits qualitativ hervorragende Ansätze der Gesundheits-förderung und Prävention für diese Zielgruppe gibt.
Gesund und aktiv älter werden: Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier
Das Heft 6 „Gesund und aktiv älter werden“ der aktualisierten und erweiterten Neuauflage der Arbeitshilfen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet sich an alle Akteure, die dazu beitragen, das Quartier für ältere Menschen gesundheitsförderlich zu gestalten. Die in diesem Heft zusammengestellten Informationen, wie Praxisbeispiele, Tipps zum Weiterlesen sowie weiterführende Links und Checklisten, geben Anstöße für den Ausbau von lokalen Angebotsstrukturen sowie der Gestaltung hilfreicher Kooperationen im Quartier. Download
Sicher gehen - weiter sehen: Bausteine für Ihre Mobilität
Diese Broschüre informiert über das Sturzrisiko im Alter, sie enthält einen einfachen Selbsttest und gibt viele Hinweise, wie man Stürzen vorbeugen kann. Die Broschüre wurde im Rahmen der „Arbeitshilfen Sturzprävention“ der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Gesunde-Städte-Netzwerk und der Bundeszentrale für gesundheirtliche Aufklärung (BZgA) entwickelt und steht als Download zur Verfügung.
Mehr Gesundheit im Alter - Arbeitshilfen für Bewegungsförderung und Sturzprävention im Alter
Die Arbeitshilfen wurden 2009 von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) Hamburg herausgegeben. Sie sind das Ergebnis eines Kooperationsprojektes des Gesunde Städte-Netzwerkes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Adressaten der Arbeitshilfen sind Fachkräfte, die in der kommunalen Gesundheitsförderung Projekte zur Förderung der Gesundheit älterer Menschen planen und durchführen möchten. Die Arbeitshilfen liegen als CD-ROM vor. Der Aufbau ist modular: von einem Basismodul aus können über entsprechende Verweise (Hyperlinks) Vertiefungsmodule mit weiterführenden Informationen sowie Praxisbeispiele, Anhänge, ein Glossar und eine Linksammlung direkt angesteuert werden.
Bei Interesse an der Arbeitshilfe wenden Sie sich bitte an ein Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerkes und fragen nach einer Kopie. Eine Übersicht über die Mitglieder des Netzwerkes finden Sie hier.
Altersbilder in der Gesellschaft
Der Sechste Altenbericht steht unter der Überschrift „Altersbilder in der Gesellschaft“. Er soll dazu beitragen, ein modernes, realistisches und zukunftsgerichtetes Altersbild zu verankern und eine öffentliche Debatte anzustoßen und zu begleiten.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 2. Juni 2010 den Sechsten Altenbericht entgegengenommen. Die Stellungnahme der Bundesregierung ist beschlossen und der Bericht steht als Download zur Verfügung. Download
Gesundheit und Krankheit im Alter
Eine gemeinsame Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes, des Deutschen Zentrums für Altersfragen und des Robert Koch-Instituts. Das Heft können Sie hier herunterladen.
Bestandsaufnahme "Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene"
Um den Transfer der „Modelle guter Praxis“ auf die kommunale Ebene zu unterstützen und einen Überblick zu erhalten, wie die Zugänge zu älteren Menschen auf kommunaler Ebene aussehen, hat die BZgA das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) Ende 2006 damit beauftragt, durch eine repräsentative Befragung der Kommunen und Landkreise den „Ist-Zustand“ der Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene zu erfassen. Besonders berücksichtigt wurden die Themen Bewegung/Mobilität und die Zielgruppe sozial benachteiligte/bildungsferne ältere Menschen. Die Ergebnisse der Studie sind in der BZgA-Fachheftreihe „Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung“ unter dem Titel „Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme“ veröffentlicht. Das Fachheft können Sie hier bestellen und/oder herunterladen.
Frauengesundheit und Gesundheitsförderung: Gesundes Älterwerden
Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung kommt der Gesundheitsförderung von Frauen in der Lebensmitte sowohl quantitativ als auch qualitativ wachsende Bedeutung zu. Daher wird die BZgA den Ausbau des Moduls "Gesundheitsförderung für Frauen in der Lebensmitte - gesundes Älterwerden" im Rahmen des Internetportals für Frauengesundheit und Gesundheitsförderung ( www.frauengesundheitsportal.de) fortsetzen. Hiermit soll ein unmittelbarer Beitrag geleistet werden, um spezifische Belange in der gesundheitlichen Versorgung und der Gesundheitsförderung von Frauen in der 2. Lebenshälfte voranzubringen. Ein Themenschwerpunkt liegt im Bereich Bewegung und Sport.
Kooperationsprojekt mit dem Gesunde Städte-Netzwerk
In einem Kooperationsprojekt zwischen dem Gesunde Städte-Netzwerk und der BZgA wurden von 2007 bis 2009 in Hamburg (Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz) Materialien zum Thema Sturzprävention/Mobilitätsförderung erarbeitet. Die Broschüre Sicher gehen - weiter sehen‘ können Sie hier herunter laden.
Die Arbeitshilfen (CD-Rom) richten sich an Fachkräfte, die in der kommunalen Gesundheitsförderung Projekte zur Bewegungsförderung und Sturzprävention älterer Menschen planen und durchführen möchten. Bei Interesse an den Arbeitshilfen wenden Sie sich bitte an ein Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerkes und fragen nach einer Kopie. Eine Übersicht über die Mitglieder des Netzwerkes finden Sie hier.
Modellprojekt „bewegt leben“
Mit dem Modellprojekt „bewegt leben - mehr vom Leben“ will die BZgA Menschen ab 60 Jahren zunächst im Rhein-Sieg-Kreis (NRW) dabei unterstützen, einen gesunden Lebensstil umzusetzen. Die Internetseite richtet sich zum einen an Menschen ab 60, die sich über das Projekt und die vielfältigen Möglichkeiten im Rhein-Sieg-Kreis aktiv zu werden, informieren möchten. Zum anderen bietet die Seite kommunalen Anbietern von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention Informationen zum Projekt und gibt Auskünfte über Beteiligungsmöglichkeiten.
Präventionsziele für die zweite Lebenshälfte
Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. hat in ihrer Arbeitsgruppe „Gesund altern“ „Präventionsziele für die zweite Lebenshälfte“ ausgearbeitet. Am 14. Oktober 2010 fand eine Statuskonferenz zum Themenbereich „Gesund altern“ statt.
www.frauengesundheitsportal.de: Die BZgA bietet in ihrem Frauengesundheitsportal Informationen zum gesunden Älterwerden für die Zielgruppe Frauen in der Lebensmitte an.
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de: Die BZgA-Datenbank mit über 2.000 Projekten zur „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ ermöglicht eine bundesweite Recherche nach Projekten und Maßnahmen für unterschiedliche Altersgruppen (Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahre).
www.bagso.de: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V. tritt als Interessenvertretung der älteren Generationen in Deutschland vor allem dafür ein, dass jedem Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter möglich ist und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Sie setzt sich dafür ein, dass auch alte Menschen die Chance haben, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen und sich das im öffentlichen Meinungsbild über "die Alten" widerspiegelt.
www.erfahrung-ist-zukunft.de: Das Portal der Bundesregierung stellt umfangreiche Informationen u.a. zu Demographie, Beschäftigung im Alter und Gesund älter werden zur Verfügung.
www.bvpraevention.de: Auf der Website der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. finden sich Fach- sowie aktuelle Informationen zum „gesunden Alter(n)“.
www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aeltere-menschen.html: Das Internetangebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) stellt umfangreiche Informationen zu verschiedenen Aspekten, die für ältere Menschen von Interesse sind und über den Gesundheitsbereich hinausgehen, zur Verfügung.
www.eurohealthnet.eu/content/view/15/28/: Das Internetangebot von EuroHealthNet verweist auf das von der Europäischen Union finanzierte Projekt „Healthy ageing“. Die angebotenen Informationen sind in englischer Sprache.
www.dza.de: Das Deutsche Zentrum für Altersfragen hat seit 1995 die Geschäftsstelle der Sachverständigenkommissionen zur Erstellung der Altenberichte der Bundesregierung eingerichtet. Auf der Internetseite finden sie alle bisherigen Altenberichte als Downloads.
Im Zentrum der Fachtagung „Lebensphase Alter gestalten - gesund und aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der "Kooperation Nachhaltige Präventionsforschung" stehen Nutzen und Praxis verhaltens- und verhältnisbezogener Prävention für ältere Menschen. Sie richtet sich an Forschende und Praktiker gleichermaßen.
Weitere Informationen
Ziel der Befragung, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, ist eine Bestandsaufnahme ambulanter Dienstleistungen für ältere Menschen in den Themenfeldern Ernährung, Bewegung und soziale Teilhabe. An der Online-Befragung können sich alle Akteure in der Seniorenarbeit, z.B. Kommunen, Vereine, Seniorenbüros, Mehrgenerationenhäuser sowie Dienstleister und interessierte Bürgerinnen und Bürger beteiligen.
Zu Beginn des „Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ veranstaltete die BZgA die Bundestagung „Gesund und aktiv älter werden - Handlungsfelder und Herausforderungen“.
Programm und Vorträge
Um einen Überblick über die vielfältigen Lebenslagen der „Jungen Alten“, der Männer und Frauen zwischen 55 und 65 Jahren, in Deutschland zu erhalten, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Institut für Gerontologische Forschung e.V. mit einer gezielten Auswertung nationaler, öffentlich zugänglicher Daten und aktueller Informationen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten beauftragt. Bestellsystem und kostenloser Download
Vom 3.-5. Mai 2012 wird im Congress Center Hamburg der 10. Deutsche Seniorentag mit Beteiligung stattfinden. Der Internetauftritt www.deutscher-seniorentag.de ist ab sofort online. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um den Deutschen Seniorentag sowie den Newsletter, der alle zwei Wochen erscheinen wird.
Mit dem Europäischen Jahr 2012 möchte die EU ein aktives Altern fördern, um die Potenziale der älteren Bevölkerung weiter zu erschließen und dadurch die Solidarität zwischen den Generationen zu stärken.
Aktuelle Informationen
Der Report „Healthy and Active Ageing“ wurde im Auftrag der BZgA erstellt und gibt einen Überblick über internationale Strategien und Programme der Gesundheitsförderung bei älteren Menschen. Ein Download steht kostenlos zur Verfügung.
BKK-Preis „Vorbildliche Praxis 2012“: Nicht erkrankt und doch betroffen - Unterstützungsangebote für Angehörige von Demenzkranken“ Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) begleitet das Auswahlverfahren im Rahmen ihrer Schwerpunktsetzung „Gesund und aktiv älter werden“.
Das Heft 6 „Gesund und aktiv älter werden“ der aktualisierten und erweiterten Neuauflage der Arbeitshilfen der BZgA richtet sich an alle Akteure, die dazu beitragen, das Quartier für ältere Menschen gesundheitsförderlich zu gestalten. Zum Download der Brschüren
Um den Transfer der „Modelle guter Praxis“ auf die kommunale Ebene zu unterstützen hat die BZgA das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) damit beauftragt den „Ist-Zustand“ der Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene zu erfassen. Das Fachheft können Sie hier bestellen und/oder herunterladen.
Eine Zusammenstellung verschiedener Internetangebote zum Themenkreis „Gesundheit im Alter“.
mehr Infos
Die Broschüre informiert über das Sturzrisiko im Alter, sie enthält einen Selbsttest und gibt Hinweise, wie man Stürzen vorbeugen kann.
Broschüre herunterladen
Die Arbeitshilfen (CD-Rom) richten sich an Fachkräfte, die in der kommunalen Gesundheitsförderung Projekte zur Bewegungsförderung und Sturzprävention älterer Menschen planen und durchführen möchten. Bei Interesse an den Arbeitshilfen wenden Sie sich bitte an ein Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerkes und fragen nach einer Kopie. Eine Übersicht über die Mitglieder des Netzwerkes finden Sie hier.
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.