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Ausstellungen und Mitmach-Parcours der BZgA

Die BZgA hat interaktive Angebote entwickelt, die das Publikum in besonderer Weise ansprechen: Ausstellungen und Mitmach-Parcours, die zu den Besucherinnen und Besuchern kommen und immer in Kooperation mit örtlichen Partnerinnen und Partnern veranstaltet werden. Sie suchen den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und sprechen alle Sinne an.

Die BZgA bietet folgende Ausstellungen bzw. Mitmach-Parcours an.
Schauen Sie doch einfach mal rein:

Logo Organpaten - Link zur Internetseite www.organpaten.de Logo Kenn-Dein-Limit - Link zur Internetseite www.kenn-dein-limit.de/informationstour Logo KlarSicht - Link zur Internetseite www.klarsicht.bzga.de Logo Mitmach-Parcours Aids - Link zur Internetseite www.gib-aids-keine-chance.de Mitmach-Parcour Aids weltweit - Link zur Internetseite www.gib-aids-keine-chance.de Logo Komm auf Tour - Link zur Internetseite www.komm-auf-tour.de Logo Große Freiheit - Link zur Internetseite www.grosse-freiheit.de Logo Tutmirgut - Link zur Internetseite www.tut-mir-gut.net


Personale Kommunikation oder: Zielgerichtete Gespräche von Mensch zu Mensch

Die massenmedialen Kommunikationsangebote der BZgA-Kampagnen zur Aids-Aufklärung oder zur Suchtprävention sprechen eine breite Öffentlichkeit an. Sie vermitteln grundlegende Botschaften und schaffen ein bestimmtes Meinungsklima. Diese Informationsvermittlung allein reicht jedoch nicht aus, um Einstellungs- und Verhaltensänderungen zu bewirken und langfristig zu stabilisieren. Die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema und der eigenen Lebenswelt sowie die Konfrontation mit den individuellen Ängsten, Bedürfnissen, Verhaltensweisen und Werten verbessert die präventive Wirkung erheblich und macht Verhaltensänderungen erst möglich. Deshalb hat die BZgA die „personalkommunikativen Aufklärungsmaßnahmen“ entwickelt, die auf direkte persönliche Ansprache und auf den Dialog setzen.

Erst die individuelle Auseinandersetzung mit einem Thema, am besten gemeinsam mit einer Gesprächspartnerin oder einem Gesprächspartner, führt zum tief greifenden Verständnis. Die personale Kommunikation ist die Methode, um diesen Prozess der Auseinandersetzung anzustoßen und zu begleiten. In der Praxis heißt das: Ein Team von etwa fünf Fachberater/-innen begleitet die Mitmach-Parcours. Sie sind sowohl fachlich als auch in Kommunikationstechniken geschult. Die Fachberater/-innen beantworten Fragen und informieren, sie regen aber auch Diskussionen an und bringen Menschen miteinander ins Gespräch.

Dezentralität - damit die Ausstellungen und Interaktionsangebote auch langfristig wirken

Die Konzeption mobiler Ausstellungsangebote hat mehrere Gründe. Natürlich will die BZgA so möglichst viele Menschen erreichen und in ihrem Lebensumfeld ansprechen. Sehr wichtig sind aber auch zwei weitere Aspekte:
Durch die Präsentation an verschiedenen Orten können zahlreiche Kooperationspartner/-innen aus den Städten und Regionen eingebunden werden. Sie kennen die Strukturen vor Ort und verfügen über wichtige Kontakte. Die örtlichen Partner/-innen sind mit ihren Präsentationen und ihrer persönlichen Präsenz wesentlicher Bestandteil der Ausstellungen und gleichzeitig Garant für einen weiteren Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die Besucher/-innen erhalten Informationen über die Arbeit der Organisationen und Institutionen vor Ort, sie können mit deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch kommen. Dadurch wird die Hemmschwelle, im Bedarfsfall eine Beratungsstelle aufzusuchen, deutlich abgebaut.
Gleichzeitig bietet die Zusammenarbeit mit der BZgA den kooperierenden Stellen die Gelegenheit, die örtlichen Präventionsstrukturen auszubauen und die Beratungsangebote zu optimieren. Die BZgA trägt durch Trainings zur Qualifizierung der örtlichen Fachberater/-innen bei. Sie vermittelt aktuelles Fachwissen, schult in der personalen Kommunikation und gibt auf vielfältige Weise Anregungen und Unterstützung für die weitere Arbeit vor Ort.
Da immer mehrere örtliche Kooperationspartner/-innen eingebunden sind, trägt die gemeinsame Organisation der Ausstellung auch zur Vernetzung der beteiligten Einrichtungen bei. Und noch etwas ist wichtig: Die Ausstellungen und Mitmach-Parcours finden ein breites Echo in den regionalen Medien. Das bedeutet für die Organisationen und Institutionen: Ihr Bekanntheitsgrad bei der Bevölkerung steigt, und sie stärken damit ihre Position im öffentlichen Leben von Stadt und Region.

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