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Informationen zur Neuen Grippe ("Schweinegrippe")

Auf dieser Website finden Sie alle wichtigen Informationen zu diesem Thema im Überblick und ständig aktualisiert!

04.02.2010
Informationen zur Neuen Grippe ("Schweinegrippe")

vergrößerte Darstellung von Viren. Bildquelle: © iStockphoto.com/Henrik5000

Am 25.4.2009 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das neue Influenza A-Virus als gesundheitliches Risiko von internationaler Bedeutung eingestuft. Am 11. Juni 2009 wurde die Phase 6, also der Pandemiefall, ausgerufen. Das bedeutet: eine fortgesetzte Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch in mindestens zwei der sechs WHO-Regionen.

Aktuell gemeldet wurden in Deutschland 186 neue Fälle für die 4. Kalenderwoche (Datenstand 02.02.2010). Insgesamt wurden seit dem 29.4.2009 in Deutschland 221.764 Fälle bestätigt. Im Zusammenhang mit der Neuen Grippe wurden bislang 216 Todesfälle gemeldet. Die Fallzahlen werden einmal wöchentlich, jeweils mittwochs, aktualisiert.

Deutschland sowie fast alle europäischen Länder berichten, dass die Ausbreitung des Neue-Grippe-Virus zurück geht. Die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland nimmt ab. Diese Website informiert Sie weiterhin über die aktuelle Situation zur Neuen Grippe („Schweinegrippe“) und die empfohlenen Schutzmaßnahmen.

Informationsmaterialien können Sie hier bestellen:
zur Neuen Grippe (Schweinegrippe) und zum persönlichen Infektionsschutz
zur saisonalen Grippe (Wintergrippe)

27.10.2009
Auf einen Blick: Was Sie auf jeden Fall beachten sollten

Hände beim Waschen - Bildquelle: (c) iStockphoto.com/jeu

Um zu verhindern, dass sich Krankheiten wie die Schweinegrippe weiter verbreiten, ist es wichtig, dass die Viren eine möglichst geringe Chance haben, von einem Menschen auf den anderen übertragen zu werden.


Achten Sie deshalb auf folgende wichtigste Grundregeln:

Händewaschen

  • Waschen Sie sich regelmäßig 20 bis 30 Sekunden lang die Hände mit Wasser und Seife

Hygiene zu Hause

  • Säubern Sie zu Hause regelmäßig Oberflächen und Griffe

Richtig Niesen und Husten

  • Halten Sie beim Niesen und Husten Abstand
  • Verwenden Sie beim Niesen und Husten immer ein Einmaltaschentuch und entsorgen Sie es sofort nach dem Gebrauch
  • Werfen Sie das einmal benutzte Taschentuch in einen verschlossenen Mülleimer
  • Waschen Sie sich danach möglichst die Hände
  • Wenn einmal kein Einmaltaschentuch griffbereit ist, husten und niesen Sie in die Armbeuge. Vermeiden Sie auf jeden Fall, in die Hand zu husten, denn so können Sie die Viren weiter geben. Das Husten und Niesen in die Armbeuge ist zwar ungewohnt, verhindert aber ebenfalls wirkungsvoll die Verbreitung von Viren.

26.10.2009
Neuer Spot zur allgemeinen Gesundheitsaufklärung "Händewaschen"

Händewaschen schützt!

Krankheitserreger verbreiten sich schneller, als man denkt. Deshalb macht der Spot dieses Problem anschaulich und unüberhörbar. Auch eine Lösung wird vorgeschlagen: regelmäßiges und gründliches Händewaschen hilft, die Ansteckungskette zu unterbrechen.

Weiter zum Spot ...

26.10.2009
Neuer Spot zur allgemeinen Gesundheitsaufklärung "Richtig niesen. Richtig husten."

Richtig niesen. Richtig husten.

Ansteckung vermeiden! Wie verhalten wir uns richtig? Der Spot zeigt mit Hilfe von Animationen, wie wir mit ungeschütztem Niesen und vermeintlich "geschütztem" Husten zur Verbreitung von Krankheitserregern beitragen. Im 2. Teil werden dann sinnvolle Handlungsalternativen - Niesen in das Taschentuch und Husten in die Armbeuge - gezeigt.

Weiter zum Spot ...

Wichtiger Hinweis

Bürger-Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit

Das Bundesministerium für Gesundheit bietet eine Bürger-Hotline an, unter der sich Bürgerinnen und Bürger zur Neuen Grippe ("Schweinegrippe") informieren können.

Bürger-Hotline 030 346 465 100

Sie ist zu erreichen:
Montag bis Freitag 8-18 Uhr

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.