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Daten und Fakten

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt regelmäßig wissenschaftliche Untersuchungen zu unterschiedlichen Themen- und Arbeitsschwerpunkten durch. Die Pressestelle hat die zentralen Ergebnisse der jeweiligen Studien in kompakter Form anhand von Grafiken und Erläuterungen aufbereitet. Die Info-Blätter stehen zum Download bereit und können für die Berichterstattung genutzt werden.

HIV/Aids und STI (Sexuell übertragbare Infektionen)

Oktober 2013
"Positiv zusammen leben", die Gemeinschaftsaktion zum Welt-Aids-Tag 2013, engagiert sich für einen solidarischen Umgang mit Menschen, die von HIV betroffen sind. Im Zentrum stehen verschiedene, mit HIV infizierte Botschafterinnen und Botschafter. Die diesjährige Kampagne greift vor allem die Themen "HIV&Arbeit", HIV&Freizeit" und "HIV&Familie" auf. Daten und Fakten hierzu und zur Stigmatisierung und Diskriminierung HIV-positiver Menschen im Berufsleben und im Alltag finden Sie hier:

Juni 2013
STI sind sexuell übertragbare Infektionen. Früher hießen sie in Deutschland Geschlechtskrankheiten. Heute ist im internationalen Sprachgebrauch die Abkürzung STI üblich, die auf den englischen Begriff sexually transmitted infections zurück geht. Fakten zur Bedeutung von STI in der Prävention,  zu einzelnen STI und Hauptbetroffenengrupen sowie zum Wissen über HIV und STI finden Sie hier: PDF-Datei


Suchtprävention

April 2014
Ausgewählte Ergebnisse der Studie „Der Alkoholkonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsener in Deutschland 2012“. Befragt wurden 5.000 Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren zu ihrem Alkoholkonsumverhalten.
PDF-Datei

Juni 2013
Zentrale Ergebnisse aus der Repräsentativerhebung "Der Tabakkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2012“. 5000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von12 bis 25 Jahren wurden befragt. PDF-Datei

Die ausführliche Studie steht unter www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention zum Download bereit.

September 2012
Zentrale Ergebnisse aus dem Teilband Alkohol der Repräsentativerhebung "Die Drogenaffinität Jugendlicher in Deutschland 2011". 5.001 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von12 bis 25 Jahren wurden zu ihrem Alkoholkonsum befragt. PDF-Datei

Juni 2012
Aktuelle Grafiken zur Entwicklung des Alkoholkonsums von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland (druckfähig; dürfen im Rahmen der Berichterstattung zum Alkoholkonsum Jugendlicher verwendet werden; bitte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung als Quelle angeben.) PDF-Datei

Februar 2012
Ergebnisse der Repräsentativerhebung "Die Drogenaffinität Jugendlicher in Deutschland 2011" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. 5.001 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von12 bis 25 Jahren wurden zu ihrem Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum befragt. PDF-Datei

Die ausführliche Studie steht unter www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention/

Oktober 2011
Erste Ergebnisse der Repräsentativerhebung zum Glücksspielverhalten in Deutschland 2011. Befragt wurden 10.002 Menschen in Deutschland zwischen 16 und 65 Jahre. PDF-Datei

Die ausführliche Studie steht unter www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/glueckspiel/

Mai 2011
Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aktuelle Daten und Fakten zur Entwicklung des Tabakkonsums bei Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland zusammengestellt. PDF-Datei

Februar 2011
Zentrale Ergebnisse der Studie "Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2010" PDF-Datei

Die ausführliche Studie steht unter www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention zum Download bereit.



Impfaufklärung

Oktober 2012
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat Mitte 2012 eine Repräsentativbefragung zum persönlichen Infektionsschutz (Impfen und Hygiene) durchgeführt. Dazu wurden 4.483 Bürgerinnen und Bürger zwischen 16 bis 85 Jahre befragt. Die ersten Studienergebnisse zu Wissen, Einstellung und Verhalten zum Infektionsschutz und speziell zur Masernimpfung liegen nun vor.
Studienergebnisse
Hintergrundinformationen zu Masern und Impfschutz


Organspende

Januar 2014
Zentrale Ergebnisse der Repräsentativerhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Wissen, Einstellung und Verhalten zur Organspende 2013. Befragt wurde die Allgemeinbevölkerung zwischen 14 und 75 Jahren.
PDF-Datei

Weitere Informationen zum Thema auf www.organspende-info.de



Sexualaufklärung / Verhütung

März 2011
Verhütungsverhalten Erwachsener
Erste Ergebnisse der repräsentativen Erhebung zum Verhütungsverhalten Erwachsener 2011. Befragt wurden 997 sexuell aktive Männer und Frauen zwischen 18 und 49 Jahren. PDF-Datei

Die vollständige Studie steht unter www.forschung.sexualaufklaerung.de

September 2010
Jugendsexualität 2010
Zentrale Ergebnisse der Studie „Jugendsexualität 2010“, eine Untersuchung zu Einstellungen und Verhaltensweisen 14- bis 17-jähriger Jugendlicher zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung. PDF-Datei

Die Gesamtstudie steht unter www.forschung.sexualaufklaerung.de.



Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

April 2014
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die bundesweite Initiative zur Prävention des sexuellen Missbrauchs konzipiert. Das interaktive Theaterstück "Trau dich!" der deutsch-schweizerischen Künstlergruppe Kompanie Kopfstand ist ein wichtiges Element der Initiative. Informationen zum Theaterstück, zur Künstlergruppe, zur Initiative, zu Kooperationspartnern und zu aktuellen Daten und Fakten finden sich hier:

Kurzdarstellung Initiative
Zahlen, Daten, Fakten und Einstellungen
Daten und Fakten Baden-Württemberg
Nummer gegen Kummer
Theaterstück
Kompanie Kopfstand
Videogruß der Botschafterin Caren Miosga

Pressemotive der Theateraufführung stehen zum Download unter www.bzga.de/presse/pressemotive


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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.