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Präventionskette / Integrierte kommunale Gesundheitsstrategie

Antje Richter-Kornweitz, Gerda Holz, Holger Kilian

(letzte Aktualisierung am 04.01.2017)


Begriffsbestimmung und Zielsetzung: Als Präventionsketten werden integrierte Gesamtstrategien bezeichnet, die auf kommunaler Ebene den Rahmen schaffen, um das vielfältige Unterstützungsangebot öffentlicher und privater Träger und Akteure besser zu verbinden. Sie tragen dazu bei, dass dieses Angebot über Altersgruppen und Lebensphasen hinweg aufeinander abgestimmt ist und ineinander greift. Präventionsketten dienen dazu, allen Bevölkerungsgruppen - und besonders Menschen mit schwierigen oder benachteiligenden Lebensbedingungen - öffentliche Ressourcen zugänglich zu machen, um so unterschiedlichen Bedarfen gerecht zu werden, individuelle, familiäre und soziale Eigenressourcen zu stärken sowie Chancengleichheit zu fördern.
Grundintention von Präventionsketten ist es, die vorhandenen Strukturen zu einer integrierten kommunalen Infrastruktur weiterzuentwickeln, in der alle vor Ort engagierten Akteure zusammenarbeiten, sich ressort- und handlungsfeldübergreifend vernetzen und durch gemeinsames Planen und arbeitsteiliges Handeln präventive Angebote und Hilfen für die Bürger und Bürgerinnen schaffen.

Präventionsketten sind als Strukturansatz zu verstehen, der darauf ausgerichtet ist, ein langfristiges, umfassendes und tragfähiges Netz von Unterstützung, Beratung und Begleitung unter Beteiligung derjenigen zu entwickeln, die unmittelbar betroffen sind. Die Arbeit in und Gestaltung von Netzwerken ist elementar. In einem fortwährenden Prozess werden bestehende und neue Strukturelemente und Akteure so zusammengeführt, dass ein abgestimmtes Handeln im Rahmen einer integrierten kommunalen Gesamtstrategie möglich wird. So können gemeinsam mit den beteiligten Akteuren die zur Verfügung stehenden Finanzmittel, Personalressourcen sowie das bürgerschaftliche Engagement gezielter - das heißt an Bedürfnissen und Bedarf von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen im Erwerbsleben und im Rentenalter ausgerichtet - geplant und umgesetzt werden.

Die folgenden Strukturdarstellungen einer Präventionskette betonen jeweils unterschiedliche Aspekte des Ansatzes:

Der Darstellung des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit nutzt das Modell der Determinanten von Gesundheit. Präventionsketten sollen die Einflussfaktoren für Gesundheit auf den dort genannten Ebenen gestalten.

Abb. 1: Präventionskette zur Gestaltung der Einflussfaktoren auf Gesundheit; Quelle: Kooperationsverbund Gesund-heitliche Chancengleichheit

Abb. 1: Präventionskette zur Gestaltung der Einflussfaktoren auf Gesundheit; Quelle: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/partnerprozess


Die Darstellung von Richter-Kornweitz und Utermark im „Werkbuch Präventionskette“ betont den integrierten Ansatz, der unterschiedliche Handlungsfelder, Akteure und Aufgaben lebensphasenorientiert zusammenführt:

Abb. 2: Präventionskette - Lebensphasenorientiert; Quelle LVG&AFS/BZgA 2013: 16

Abb. 2: Präventionskette - Lebensphasenorientiert; Quelle LVG&AFS/BZgA 2013: 16


Mittelpunkt der Darstellung von Holz sind Kinder und deren Eltern mit jeweils unterschiedlichen spezifischen Bedarfen. Beide sind Zielgruppen der Präventionskette für das Kindes-/Jugendalter.

Abb. 3: Präventionskette „Von der Geburt bis zum Berufseinstieg“ durch Netzwerke - bedarfs- und zielgruppenbezogen; Quelle: Holz 2010: 117

Abb. 3: Präventionskette „Von der Geburt bis zum Berufseinstieg“ durch Netzwerke - bedarfs- und zielgruppenbezogen; Quelle: Holz 2010: 117


Ein wichtiges Teilziel von Präventionsketten ist es, zu gelingenden Übergängen im Lebensverlauf beizutragen. Übergänge im Kindes- und Jugendalter sind beispielsweise die Phase rund um die Geburt, der Eintritt in die Schule oder der Wechsel in die Berufsausbildung. Werden diese Übergänge erfolgreich bewältigt, stärken sie das Selbstwirksamkeitserleben und tragen zur Entwicklung der gesundheitlichen Ressourcen bei. Misslingen sie aber, etwa weil sie als Überforderung erfahren werden, kann sich daraus resultierende Stress als Risikofaktor negativ auf die Gesundheit auswirken. Biografische Übergänge aktiv zu begleiten und zu gestalten, ist deshalb eine zentrale Aufgabe für Gesundheitsförderung und Prävention im Kinder- und Jugendalter.

Präventionsketten können grundsätzlich auf die Gestaltung der Bedingungen für Gesundheit über den gesamten Lebensverlauf ausgerichtet sein. In der Praxis werden bisher vor allem Erfahrungen mit der Gestaltung kommunaler Angebote in den ersten Lebensphasen gesammelt, um Kindern und Jugendlichen ein „Aufwachsen im Wohlergehen“ bzw. ein „Gesund aufwachsen für alle“ zu sichern. Dies ist zum einen darin begründet, dass in dieser Lebensphase besonders viele Weichen beispielweise zur kindbezogenen (Armuts-)Prävention und für die spätere (gesundheitliche) Entwicklung gestellt werden, aber auch in der relativ klaren Abfolge institutioneller Betreuungs- und Bildungsangebote (Familie und Frühe Hilfen, Tagespflege, Tageseinrichtungen für Kinder, Grund- und weiterführende Schule). Zum anderen sind hier zentrale staatliche Pflichtaufgaben verankert, die über jeweils eigene Systeme (Jugendhilfe, Schule, Gesundheitsförderung, Arbeitsmarktintegration) organisiert werden.

Konzeptionell knüpfen Präventionsketten lebensphasenspezifisch an zentrale Konzepte der Gesundheitsförderung und der Sozialen Arbeit an. Grundlegend sind das Modell der sozialen Determinanten von Gesundheit („Health in all Policies“- gesundheitsfördernde Gesamtpolitik), die salutogenetische Perspektive und der Lebenslagen- und Lebensphasenansatz sowie das Präventionsverständnis zur Bearbeitung sozialer Probleme (u.a. Zander 2010b, S. 128f). Der Settingansatz, ein sowohl für die Gesundheitsförderung als auch für die Soziale Arbeit zentrales Konzept, erhält mit der Lebensphasenorientierung im Kontext der Präventionskette eine weitere wichtige Dimension.

Im Rahmen kommunaler Präventionsketten gestalten die Akteure primär die örtlichen Netzwerke sowie die institutionell geprägten Lebens-, Arbeits- und sozialen Teilhabebedingungen und schaffen damit abgestimmte Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben in Gemeinschaft. Die Determinanten für Gesundheit und soziale Teilhabe werden ressourcenfördernd und belastungsmindernd beeinflusst und die Aktivitäten auf einander bezogen. Damit einher geht die enge Verknüpfung zwischen Sozialer Arbeit, Kinder-/Jugend(hilfe)arbeit und Gesundheitsförderung. In späteren Lebensphasen müssen beispielsweise die Arbeitsförderung oder der Pflegebereich in diese Netzwerke einbezogen werden.

Präventionsketten als integrierte Handlungsstrategie sind zugeschnitten auf Kommunen, unabhängig von deren räumlicher oder bevölkerungsmäßiger Größe. Die konkrete Ausgestaltung und Umsetzung kann sozialräumlich unterschiedlich sein - die Gesamtkommune, den Stadtteil oder ein Quartier betreffend. Die Praxis zeigt, je größer eine Kommune ist, desto mehr kommen Strukturmodelle zur Anwendung, die mehrere Ebenen umfassen; das heißt, sie sind über die Verknüpfung innerhalb eines gesamtstädtischen Ansatzes hinaus auch noch stadtteil- bzw. quartiersbezogen ausgerichtet.

Kritik am Begriff und alternative Begriffsvorschläge: Präventionsketten zu bilden, ist gesundheitsfördernde Gesamtpolitik im besten Sinne. Neu daran sind nicht die einzelnen Elemente, sondern die Radikalität und Reichweite der Intentionen:

  • Nicht nur einige lebensphasenbezogene Settings in der Kommune, sondern alle sollen einbezogen werden und eine Kette von gesundheitsfördernden und präventiven Settingmaßnahmen organisieren, die im Prinzip Menschen in allen Lebensphasen erreichen, in der bisherigen Praxis allerdings vor allem auf das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen konzentriert sind.
  • Das politisch-administrative System der Kommune soll mit allen dafür relevanten Ressorts fachübergreifend und mit den nicht-kommunalen Akteuren zusammenarbeiten. Dies bedeutet, dass die kommunale Politik nicht nur implizite, sondern explizite Gesundheitsförderungspolitik beschließt, mit Ressourcen ausstattet und moderiert.

Der Begriff „Präventionskette“ wird in seiner Zielgenauigkeit diskutiert:

  • Als Vorteil kann gesehen werden, dass dieser Begriff das zugrunde liegende Konzept - nämlich die verlässliche „Verkettung“ präventiver Aktivitäten aus unterschiedlichen Settings der Kommune - in einem schnell verständlichen Bild vereint. „Kette“ wird hier als fest verbunden und zugleich beweglich, als starke Kraftübertragung an einem Strang oder auch als Verbundenheit und Sicherheit gebend verstanden. Der Begriff schafft so ein sprachlich kurzes metaphorisches Label mit hohem Wiedererkennungswert. Die Metapher kann aber auch unerwünschte Assoziationen erzeugen: „Kette“ als Bild für Fremdbestimmung und Bevormundung ebenso wie die starre, unauflösbare Verbindung von immer nur einem Kettenglied mit einem anderen. Diese Assoziation würde allerdings dem Gedanken integrierter kommunaler Strategien und einer partizipativen, wertschätzenden Grundhaltung der „Professionellen“ nicht gerecht.
  • „Prävention“ als an Risiko und Pathogenese orientierte „Verhütung“ zielt auf Vermeidung und Verhinderung unerwünschter Entwicklungen (Prävention und Krankheitsprävention). „Präventionskette“ passt deshalb zwar begrifflich gut zu Kinderschutz und Armutsprävention, jedoch weniger zu einem (auch) an Ressourcen und Salutogenese/Resilienz orientierten „Aufwachsen in Wohlergehen“ (Grundsatz der Kinder- und Jugendhilfe gemäß SGB VIII) oder „gesunden Aufwachsen“ (Gesundheitsförderung 1: Grundlagen, Gesundheitsförderung 8: Bewertung und Perspektiven, Gesundheitsförderung im Kindesalter).

Die Offenheit des „Präventions“-Begriffs für verschiedene inhaltliche Füllungen in den für Gesundheitsförderung relevanten kommunalen Handlungsfeldern kann aber auch als eine Stärke des Begriffes „Präventionskette“ gesehen werden, denn sie erleichtert eine enge Verknüpfung von Gesundheitsförderung und Sozialer Arbeit sowie weiterer Handlungsfelder (vgl. Holz und Richter-Kornweitz 2010). Als eine Lösungsalternative wird die Ausweitung des Begriffes auf „Gesundheitsförderungs- und Präventionskette“ diskutiert. Eine weitere, konzeptionell zutreffendere Alternative ist, von „integrierter kommunaler Handlungsstrategie“ zu sprechen.  

Akteure der Präventionskette: Präventionsketten verfolgen einen intersektoralen und interprofessionellen Ansatz: Sie führen Aktivitäten und Angebote verschiedener Professionen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern, Ebenen und Ressorts zusammen und beziehen diese auf einander. In Präventionsketten sind deshalb im Idealfall alle Akteure und Institutionen eingebunden, die Einfluss auf die Gestaltung gesundheitlicher Bedingungen in bestimmten Lebensphasen und den Übergängen zwischen diesen haben. Geht es beispielsweise im Rahmen eines kommunalen Konzeptes „Gesund aufwachsen für alle“ um die Lebensbedingungen Jugendlicher, sollten auch die Bereiche schulische und außerschulische Bildung, Freizeit (z.B. kommunale Freizeiteinrichtungen und freie Träger der Jugendarbeit, Sportvereine, musische und kulturelle Angebote), die Jugendhilfe, das Jobcenter und kommunale Ausbildungsbetriebe eingebunden sein. Übergänge aus der Schule in die betriebliche Ausbildung werden von diesen Akteuren frühzeitig durch Information, Beratung, Begleitung, Übungen (z.B. Praktika) und Möglichkeiten zum Austausch unter den Jugendlichen begleitet. In diesen Ansatz sollten auch die Eltern der Jugendlichen einbezogen werden.

Entwicklungsstrategien beim Aufbau von Präventionsketten: Beim Aufbau von Präventionsketten können je nach Kommune unterschiedliche Entwicklungspfade beschritten werden, die immer stark von den jeweiligen lokalen (Ausgangs)Bedingungen geprägt sind. Impulse können sowohl aus der kommunalen Politik, der Verwaltung oder auch von Akteuren und Aktiven aus Organisationen und dem Sozialraum/Quartier kommen. Eine wichtige gemeinsame Voraussetzung ist, dass ein oder mehrere Akteure - bevorzugt aus der kommunalen Verwaltung - Verantwortung für die Gestaltung und Koordinierung des Prozesses übernehmen. Wenn es um die Umsetzung einer Präventionskette im Kindes- und Jugendalter geht, ist zu beachten, dass das Jugendamt eine besondere Funktion hat. Hier liegt gemäß SGB VIII die Gesamtverantwortung (§ 79) für die Maßnahmen der Jugendhilfe und das Jugendamt ist zur Partnerschaftlichkeit (§ 4) mit allen Beteiligten verpflichtet.

Die jeweils koordinierenden Akteure sensibilisieren für die anstehenden Aufgaben intersektoraler Zusammenarbeit, binden Partner ein und initiieren erste Ansätze der Zusammenarbeit. Dieser auch als „Auftauphase“ zu beschreibende Prozess umfasst die Aufgabe, Grundlagen für eine vertrauensvolle und dauerhafte Zusammenarbeit zwischen Partnern aus Handlungsfeldern und Ressorts zu schaffen, die zuvor oft wenige Berührungspunkte hatten und sich beispielsweise in Denk- und Handlungslogiken, Zielstellungen, Arbeitsweisen und verfügbaren Ressourcen unterscheiden. Transparenz über diese unterschiedlichen Voraussetzungen zu schaffen und damit die Grundlage dafür, diese gemeinsam aktiv zu gestalten, ist ein wichtiger Schritt im Aufbau von Präventionsketten.
Unabhängig davon, ob dieser Prozess durch engagierte Mitarbeiter/innen oder Leitungskräfte beispielsweise des Gesundheits- oder Jugendamtes, eines freien Trägers oder eines Stadtteilvereins angestoßen wurde: Die Verstetigung des kommunalen Entwicklungsprozesses erfordert, dass das Konzept auf Leitungsebene und von kommunalen Entscheidungsträger/innen mitgetragen und vorangetrieben wird. Dies geschieht beispielsweise durch einen Beschluss des Stadtrates - nach Beratung in den städtischen Gremien wie Jugendhilfe-, Sozial- und/ oder Gesundheitsausschuss - und durch Kooperationsvereinbarungen zwischen den beteiligten Akteuren.

Eine Grundlage für den Aufbau einer Präventionskette ist die Bestandsaufnahme der kommunalen Ausgangsbedingungen: Was wird gebraucht, was gibt es bereits und was fehlt? Diese Bedarfsermittlung sollte stets unter Einbeziehung der unmittelbar Betroffenen, also beispielsweise der Kinder und Jugendlichen bzw. ihrer Familien, geschehen (Partizipation).

Im Verlauf der Arbeit im Rahmen der Präventionskette ist die gemeinsame Handlungsorientierung und Verbindlichkeit der Zusammenarbeit wichtig. Diese kann durch gemeinsam entwickelte Zielsetzungen und Planungspapiere, Regeln für die Zusammenarbeit und klare Aufgabenverteilung für die beteiligten Akteure geschehen.

Die Arbeit an und in Präventionsketten ist nie abgeschlossen. Sie ist ein kontinuierlicher Prozess, der immer wieder neue Impulse und Anpassungsleistungen an die sich ändernden kommunalen Rahmenbedingungen erfordert. Um die kommunalen Akteure bei dieser anspruchsvollen Aufgabe zu unterstützen, bietet der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“ ein Forum für den bundesweiten Austausch, fachliche Begleitung, Transfer und Qualifizierung. Die Austauschplattform www.inforo-online.de ermöglicht es den kommunalen Akteuren, ihre Aktivitäten vorzustellen, Materialien auszutauschen, Erfahrungen zu bündeln und für andere Kommunen bereitzustellen.

Literatur: BZgA - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.), Gesundes Aufwachsen für alle! Anregungen und Handlungshinweise für die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, Gesundheitsförderung Konkret 17, Köln 2011
http://tinyurl.com/ae5bads
Gilles C, Von Mo.Ki über NeFF zu den Netzwerken gegen Kinderarmut - Begleitung und Unterstützung für die Jugendämter, in: LVR-Landesjugendamt Rheinland (Hrsg.): Kommunale Initiativen und Netzwerke zur Vermeidung der Folgen von Kinderarmut, Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des LVR-Pilotprogramms 2010-2011 Köln 2012
http://tinyurl.com/m64yf46
Holz G; Schöttle M, Berg A, Impulspapier - Fachliche Maßstäbe zum Auf- und Ausbau von Präventionsketten in Kommunen: Strukturansatz zur Förderung des „Aufwachsens im Wohlergehen“ für alle Kinder und Jugendlichen, Essen/Frankfurt a.M./Monheim am Rhein 2011, S. 3-12
http://www.awo-nr.de/fileadmin/DAM/ Sozial_Politisches_Engagement/ Impulspapier_Praeventionsketten_13.10.2011.pdf
Holz G, Kindbezogene Armutsprävention als struktureller Präventionsansatz, in: Holz G, Richter-Kornweitz A (Hrsg.): Kinderarmut und ihre Folgen, Wie kann Prävention gelingen? München 2010, S. 109-125
Holz G, Richter-Kornweitz A (Hrsg.): Kinderarmut und ihre Folgen, Wie kann Prävention gelingen? München 2010
Hradil S, Soziale Ungleichheit in Deutschland, Lehrbuch, Wiesbaden 2005
Laubstein C, Holz G, Dittmann J, Sthamer E, „Von alleine wächst sich nichts aus ...“ Lebenslagen von (armen) Kindern und Jugendlichen und gesellschaftliches Handeln bis zum Ende der Sekundarstufe I, Frankfurt a.M. 2012
LVG&AFS / BZgA - Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.; Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.), Werkbuch Präventionskette, Herausforderungen und Chancen beim Aufbau von Präventionsketten in Kommunen. Erarbeitung von Antje Richter-Kornweitz und Kerstin Utermark. Hannover 2013.
http://tinyurl.com/pcpcgnj

Internetadressen:
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de
www.inforo-online.de

Verweise: Determinanten von Gesundheit, Gesundheitsfördernde Gesamtpolitik / Healthy Public Policy, Gesundheitsförderung 1: Grundlagen, Gesundheitsförderung 8: Bewertung und Perspektiven, Gesundheitsförderung im Kindesalter, Kinderschutz und Prävention/Gesundheitsförderung, Lebenslagen und Lebensphasen, Partizipation: Mitentscheidung der Bürgerinnen und Bürger, Prävention und Krankheitsprävention, Salutogenetische Perspektive, Settingansatz / Lebensweltansatz


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