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kleiner Junge mit einem Fahrrad auf einem Feldweg

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Ostmerheimer Str. 220
51109 Köln
Tel.: 0221  8992-0
Fax: 0221  8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de

Direktorin: Prof. Dr. Elisabeth Pott (elisabeth.pott@bzga.de)

für diese Website verantwortlich: Dr. Monika Köster (monika.koester@bzga.de)

Datenschutzbeauftragter: Thomas Schilp (thomas.schilp@bzga.de)

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I. Nutzung des Internetangebotes der BZgA

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IV. Urheber- und Kennzeichnungsrecht

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V. Datenschutz

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VI. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses

Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Onlineangebotes zu betrachten, von dem auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieser Texte der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen, bleiben die übrigen Teile des Dokuments in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

VII. Anwendbares Recht

Auf alle Rechtsbeziehungen zwischen der Nutzerin oder dem Nutzer und der BZgA findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung.

VIII. Salvatorische Klausel

Sollte eine der vorgenannten Bestimmungen teilweise oder ganz unwirksam sein oder werden, so werden dadurch die übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Regelung tritt diejenige wirksame Bestimmung, die dem wirtschaftlichen Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung in rechtswirksamer Weise am nächsten kommt. Die vorstehende Regelung gilt entsprechend bei Regelungslücken.

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Mat Hayward, Acik, Monkey Business



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Checkliste für die Planung von Maßnahmen

Cover der Checkliste Maßnahmen

Die Check­liste der AG Qualitäts­ent­wicklung unter­stützt Akteure der Unfall­prävention bei der Planung und Ent­wicklung von Maß­nahmen zur Unfall­ver­hütung bei Kindern, also beispiels­weise von Aktions­tagen oder Kam­pagnen. Sie ist als Orien­tierungs­hilfe für die Projekt­planung ge­dacht, um eine mög­lichst hoch­wertige Maß­nahme zu ent­wickeln.

Checkliste zur Erstellung von Printmedien

Cover der Checkliste Printmedien

Die Check­liste der AG Qualitäts­entwicklung dient Akteuren der Kinder­unfall­prävention für die Planung und Ent­wicklung von Medien zur Unfall­verhütung bei Kindern, also beispiels­weise von Broschüren, Flyern oder Postern. Die Check­liste bietet eine Orien­tierung, um ein mög­lichst hoch­wertiges Pro­dukt zu erstellen. Download

Nationale Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kinderunfallprävention

Titelbild der Broschüre nationale Empfehlungen

Unfälle sind ein dringliches Gesundheitsproblem für Kinder in Deutschland und Europa, wobei ein Großteil durch präventive Maßnahmen verhindert werden kann. Die von der BAG nun publizierten Empfehlungen legen die Ziele und Handlungsfelder der Kinderunfallprävention fest.

Daten und Strategien zur Verletzungs­prävention in Deutschland und Europa

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Im Mai 2007 hat der EU-Gesund­heits­minister­rat Em­pfehlungen zur Prä­ven­tion von Verlet­zungen und zur För­derung der Sicher­heit verab­schiedet. Nach diesen Empfeh­lungen sollen die Mitglieds­staaten unter anderem die vorhan­denen Daten besser nutzen und reprä­sen­ta­tive Instru­mente zur Über­wachung und Mel­dung von Verlet­zungen entwickeln. Vor diesem Hinter­grund führte die BAG Mehr Sicher­heit für Kinder e.V. eine Fach­tagung mit dem Titel „Daten und Strategien zur Verletzungs­prävention in Deutsch­land und Europa“ durch, die vom Bundes­ministerium für Gesund­heit geför­dert wurde. Die Doku­men­tation der Tagung ist nun als Download abrufbar.

Vergiftungsrisiken im Kinderalter

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Ergebnisse des 15. Kongress "Armut und Gesundheit" 2009 in Berlin. Martina Abel von der Bundes­arbeits­gemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. stellte die Kampagne »Sicher aufwachsen, Kinder vor Vergiftungen schützen - Eine Kampagne auf dem Weg zu mehr Ziel­gruppen­gerechtigkeit« vor..

Rat & Hilfe für Eltern

Kleinkind, das eine steile Treppe hinunter krabbelt.

Beratung vor Ort, im Internet oder Telefon­beratung: es gibt eine Vielfalt an anerkannten örtlichen und über­regionalen Beratungs­angeboten für Eltern. Diese bieten Hilfe bei Fragen zu Schlaf- und Schrei­problemen, zum Stillen und zur Ernährung, zu Verzö­gerungen und Auffällig­keiten in der kind­lichen Ent­wicklung, zu chronischer Erkran­kung und Behin­derung, zum Kinder­schutz und zum Familien- und Erziehung­salltag.

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