Expertinnen und Experten aus den Bereichen Forschung, Sportwissenschaft, Gesundheitsförderung, Unfallprävention, Datenerhebung, Medizin u. a. hatten sich zu einer Arbeitsgruppe „Qualitätsentwicklung in der Kinderunfallprävention“ zusammengeschlossen. 2009 hat die Arbeitsgruppe ein Kriterienraster für die Bewertung der Qualität von Printmedien der Kinderunfallprävention entwickelt.
Die BZgA und die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. danken den Mitgliedern der Arbeitsgruppe sowie den Unterarbeitsgruppen für den regen Informationsaustausch, Hinweise und Anregungen aus den jeweiligen Arbeitsgebieten der Expertinnen und Experten sowie für den fachlichen Rat.
Martina Abel
Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Dr. Matthias Albrecht
Runder Tisch gegen Kinderunfälle Dortmund
Dr. Walter Funk
Institut für empirische Soziologie, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
Susanne Falk
Paulinchen e.V., Elterninitiative brandverletze Kinder
Holger Kilian
Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
Dr. Monika Köster
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Dr. Frank Lehmann
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Melanie Lorenz
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Dr. Karl Reiter
(ehem.) Fachbereich Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen
Dr. Susann Richter
Fakultät Verkehrswissenschaften, Professur Verkehrspsychologie
Inke Ruhe
Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Dr. Jörg Schriever
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
Petra Sperling
Gesundheitsredakteurin
Ansprechpartner der AG war die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Die Checkliste der AG Qualitätsentwicklung dient Akteuren der Kinderunfallprävention für die Planung und Entwicklung von Medien zur Unfallverhütung bei Kindern, also beispielsweise von Broschüren, Flyern oder Postern. Die Checkliste bietet eine Orientierung, um ein möglichst hochwertiges Produkt zu erstellen. Download
Die Checkliste der AG Qualitätsentwicklung unterstützt Akteure der Unfallprävention bei der Planung und Entwicklung von Maßnahmen zur Unfallverhütung bei Kindern, also beispielsweise von Aktionstagen oder Kampagnen. Sie ist als Orientierungshilfe für die Projektplanung gedacht, um eine möglichst hochwertige Maßnahme zu entwickeln.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.