Verschiedene Vereine und Verbände sowie Institutionen bieten eine große Auswahl an Broschüren, Ausstellungen oder Medien zur Kinderunfallprävention. Wir haben alle Anbieter, die mit Angeboten in dieser Fachdatenbank vertreten sind für Sie aufgelistet. Fragen zu einzelnen Angeboten können Sie direkt an den jeweiligen Anbieter stellen..
| Kriterien | |
| Institution | Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft - DLRG-Jugend Bayern |
Es wurden insgesamt 14 Treffer gefunden.
| Nr. | Titel | Angebotsart |
| 1 | Das Badevergnügen | Broschüre |
| 2 | Das Eisvergnügen | Broschüre |
| 3 | Die Baderegeln | Faltblatt (Leporello) |
| 4 | Die Eisregeln | Faltblatt (Leporello) |
| 5 | DLRG-Baderegel-Training im Kindergarten | Aktionsprogramm, Aktionstag |
| 6 | DLRG-Baderegel-Training in Grundschulen | Aktionsprogramm, Aktionstag, Fortbildung |
| 7 | DLRG-Eisregel-Training im Kindergarten | Aktionsprogramm, Aktionstag |
| 8 | DLRG-Eisregel-Training in Grundschulen | Aktionsprogramm, Aktionstag |
| 9 | Flyer "Sicher am Wasser" | Faltblatt (Leporello) |
| 10 | Lehrer-Fortbildung zu den Bade- und Eisregel-Trainings | Tagung / Kurs / Workshop, Fortbildung |
| 11 | Plakat Eisregeln | Plakat/Poster |
| 12 | Plakate "Baderegeln am See" sowie "Baderegeln im Schwimmbad" | Plakat/Poster |
| 13 | Webseite Baderegeln | Internet |
| 14 | Webseite Eisregeln | Internet |
Die Checkliste der AG Qualitätsentwicklung unterstützt Akteure der Unfallprävention bei der Planung und Entwicklung von Maßnahmen zur Unfallverhütung bei Kindern, also beispielsweise von Aktionstagen oder Kampagnen. Sie ist als Orientierungshilfe für die Projektplanung gedacht, um eine möglichst hochwertige Maßnahme zu entwickeln.
Die Checkliste der AG Qualitätsentwicklung dient Akteuren der Kinderunfallprävention für die Planung und Entwicklung von Medien zur Unfallverhütung bei Kindern, also beispielsweise von Broschüren, Flyern oder Postern. Die Checkliste bietet eine Orientierung, um ein möglichst hochwertiges Produkt zu erstellen. Download
Eine Übersicht der wichtigsten Telefonnummern von Notrufzentralen finden Sie unter "Links".
Im Mai 2007 hat der EU-Gesundheitsministerrat Empfehlungen zur Prävention von Verletzungen und zur Förderung der Sicherheit verabschiedet. Nach diesen Empfehlungen sollen die Mitgliedsstaaten unter anderem die vorhandenen Daten besser nutzen und repräsentative Instrumente zur Überwachung und Meldung von Verletzungen entwickeln. Vor diesem Hintergrund führte die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. eine Fachtagung mit dem Titel „Daten und Strategien zur Verletzungsprävention in Deutschland und Europa“ durch, die vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde. Die Dokumentation der Tagung ist nun als Download abrufbar.
Beratung vor Ort, im Internet oder Telefonberatung: es gibt eine Vielfalt an anerkannten örtlichen und überregionalen Beratungsangeboten für Eltern. Diese bieten Hilfe bei Fragen zu Schlaf- und Schreiproblemen, zum Stillen und zur Ernährung, zu Verzögerungen und Auffälligkeiten in der kindlichen Entwicklung, zu chronischer Erkrankung und Behinderung, zum Kinderschutz und zum Familien- und Erziehungsalltag.
Unfälle sind ein dringliches Gesundheitsproblem für Kinder in Deutschland und Europa, wobei ein Großteil durch präventive Maßnahmen verhindert werden kann. Die von der BAG nun publizierten Empfehlungen legen die Ziele und Handlungsfelder der Kinderunfallprävention fest.
Ergebnisse des 15. Kongress "Armut und Gesundheit" 2009 in Berlin. Martina Abel von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. stellte die Kampagne »Sicher aufwachsen, Kinder vor Vergiftungen schützen - Eine Kampagne auf dem Weg zu mehr Zielgruppengerechtigkeit« vor..
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