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Prävention von Kinderunfällen

Ein Online-Angebot für Fachkräfte mit Medien, Projekten und Maßnahmen sowie zahlreichen aktuellen Informationen und weiterführenden Angeboten zur Kinderunfallprävention.
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Kindersicherheit in verschiedenen Lebensphasen

Sicherheitschecklisten in verschiedenen Sprachen

Die kindliche Neugier, der Bewegungsdrang und das Experimentieren mit Gegenständen sind Ausdruck einer ganz natürlichen und guten Entwicklung eines Kindes. Die vielfältigen „Entdeckungsreisen“ der Kinder können aber gerade auch in Unterkünften, in denen Flüchtlingsfamilien vorübergehend untergebracht sind, gefärlich werden. Zur Unter­stützung der Fach­per­sonen in der Kinderunfallprävention, die mit Migranten­familien arbeiten, baut die BAG Mehr Sicher­heit für Kin­der e.V. einen Medien­pool mit fremd­sprachigen An­ge­bo­ten zur Kinder­unfal­lprä­vention auf.

Aktuell möchten wir dazu auf mehrsprachige Sicherheitschecklisten hinweisen:

Die Sicherheitschecklisten vom Interkulturelles Gemeinwesenzentrum Bayouma-Haus der AWO Berlin Spree-Wuhle e.V. machen mit kurzen klaren Hinweisen oder Fragen und leicht verständlichen Bilderreihen auf die Haupt-Unfallgefahren in den unterschiedlichen Lebensphasen aufmerksam:

  • Die ersten Lebenswochen
  • 3. bis 7. Lebensmonat
  • 7. bis 12. Lebensmonat
  • 12. bis 24. Lebensmonat
  • 3. bis 5. Lebensjahr
  • 5. bis 7. Lebensjahr

Haben Sie auch Me­dien in Fremd­sprachen oder ein­facher Sprache/­Bild­sprache  oder sind anders in die Flücht­lings­hilfe ein­ge­bunden, dann freuen wir uns auf eine Mail von Ihnen. (Mail an: kindersicherheit@bzga.de )  

Die BAG be­dankt sich bei allen Teil­neh­men­den für die re­ge Be­tei­ligung am Auf­bau des Medien­pools und die konstruk­tiven Rück­mel­dungen.

 
Einführung von Schulgesundheitsfachkräften in Brandenburg und Hessen

Mit dem Modellprojekt "Einführung von Schulgesundheitsfachkräften" möchten die Länder Hessen und Brandenburg gemeinsam die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler im Setting Schule stärken und die Bildungschancen für alle erhöhen. Ab Frühjahr 2017 soll das Projekt an allgemeinbildenden Schulen in Hessen und Brandenburg umgesetzt werden.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat der Projektträger in Brandenburg, der AWO Bezirksverband Potsdam e. V., gemeinsam mit den für Bildung und Gesundheit zuständigen Ministerien in Brandenburg festgestellt, dass und wie es möglich ist, das Konzept der Schulgesundheitspflege auch auf
Schulen in Deutschland zu übertragen. Die Studie beschreibt zudem zu beachtende Rahmenbedingungen bei der Qualifizierung von examinierten Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegefachkräften zu Schulpflegekräften.

Die Berliner Charité wertet die Tätigkeit der Fachkräfte ab März 2017 im Rahmen einer umfangreichen Evaluation aus. Danach soll klar sein, ob Schulgesundheitsfachkräfte an den öffentlichen Schulen im Regelbetrieb eingesetzt werden sollten und welche Aufgaben sie wahrnehmen können.

Medienauswahl

Bildmarke zu "Brandverletzungen" Aktion Paulinchen - So schützen Sie Ihr Kind vor Verbrennungen und Verbrühungen

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149 - 161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.