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Prävention von Kinderunfällen

Ein Online-Angebot für Fachkräfte mit Medien, Projekten und Maßnahmen sowie zahlreichen aktuellen Informationen und weiterführenden Angeboten zur Kinderunfallprävention.
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Digitale Medien zum sicherheitsbewussten Umgang mit gefährlichen Haushaltschemikalien

Neues Projekt der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

Die Mediennutzung von Verbraucherinnen und Verbrauchern, insbesondere der jungen Elterngeneration hat sich massiv verändert. Social Media und Youtube spielen bei der Informationsbeschaffung und bei der Wissensvermittlung eine herausragende Rolle.

Das neue Projekt "Digitale Medien zum sicherheitsbewussten Umgang mit gefährlichen Haushaltschemikalien" der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. zielt darauf ab, die Entwicklung von innovativen und verbrauchergerechten digitalen Kommunikationsmedien zu erstellen, die junge Eltern über gesundheits- und umweltgefährdende Haushaltschemikalien informieren. Dabei werden Botschaften zur Wahl weniger gesundheits- und umweltgefährdender Produkte, zu Gefahrensymbolen, zu Merkmalen von Verpackungen sowie zur sicheren Aufbewahrung bildhaft und niedrigschwellig vermittelt. Zudem sollen Anregungen für einen bewussten Umgang mit Haushaltschemikalien und konkrete Sicherheitstipps gegeben werden.  

Das Projekt "Digitale Medien zum sicherheitsbewussten Umgang mit gefährlichen Haushaltschemikalien" baut inhaltlich auf den Erkenntnissen und Ergebnissen des Projektes „Kinder und Haushaltschemikalien - Mehr Schutz durch sichere Verpackungen“ auf. Es wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über zwei Jahre gefördert.

 
Kindersicherheit in Flüchtlingsfamilien

Plakat zu den häufigsten Unfallgefahren in den Flüchtlingsunterkünften

Mit vielen Menschen auf engem Raum zu leben, kann an sich schon eine Ursache für eine erhöhte Unfallgefährdung darstellen. Die Unterkünfte, in denen die Flüchtlingsfamilien vorübergehend untergebracht werden, sind in ihrer ursprünglichen Nutzung meist nicht als Wohnraum geplant worden. Zur Unter­stützung der Fach­per­sonen in der Kinderunfallprävention, die mit Migranten­familien arbeiten, baut die BAG Mehr Sicher­heit für Kin­der e.V. einen Medien­pool mit fremd­sprachigen An­ge­bo­ten zur Kinder­unfal­lprä­vention auf.

Aktuell möchten wir dazu auf ein neues Plakat hinweisen:

Das Plakat "Kindersicherheit in Flüchtlingsfamilien" mit den eindringlichen und leicht verständlichen Bilderreihen macht auf vier Haupt-Unfallgefahren aufmerksam, die durch Information und Aufklärung in vielen Fällen vermieden werden können. In Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurde es als präventive Maßnahme von der BZgA entwickelt und kann von den Betreuerinnen und Betreuern sowie Betreibern in allen Unterkünften für Flüchtlingsfamilien an gut sichtbaren Stellen aufgehängt werden.

Haben Sie auch Me­dien in Fremd­sprachen oder ein­facher Sprache/­Bild­sprache  oder sind anders in die Flücht­lings­hilfe ein­ge­bunden, dann freuen wir uns auf eine Mail von Ihnen. (Mail an: kindersicherheit@bzga.de )  

Die BAG be­dankt sich bei allen Teil­neh­men­den für die re­ge Be­tei­ligung am Auf­bau des Medien­pools und die konstruk­tiven Rück­mel­dungen.

Medienauswahl

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Bildmarke zu Freizeit. Spielzeit. Sicherheit. Tipps für Eltern - Sicherheit für Kinder

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149 - 161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle(at)bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order(at)bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.