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Prävention von Kinderunfällen

Ein Online-Angebot für Fachkräfte mit Medien, Projekten und Maßnahmen sowie zahlreichen aktuellen Informationen und weiterführenden Angeboten zur Kinderunfallprävention.
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Kinder forschen zu Prävention

Durch das Projekt "KInder forschen zu Prävention" werden Kinder auf anschauliche Weise für Sicherheits- und Gesundheitsthemen sensibilisiert. Einfache Experimente basieren auf Alltagserfahrungen und helfen "Gefahrenkompetenz" zu entwickeln. Das eigenständige Forschen der Kinder wird durch die pädagogischen Fachkräfte in Kita und Lehrkräfte in Grundschule begleitet.

Dabei stehen die folgenden fünf besonders häufigen Gefahren im Fokus: mangelnde Sichtbarkeit im Straßenverkehr, Stolpern-Rutschen-Stürzen, mangelnde Hygiene, Haushaltsgifte und Lärm. Zu jedem dieser Themen gibt es ein eigenes Modul und Experimentierkarten die helfen, das ausgewählte Thema zu untersuchen. Die dafür benötigten Materialien bestehen weitestgehend aus Alltagsgegenständen und können kostengünstig beschafft werden.

Das Projekt "Kinder forschen zu Prävention" wurde gemeinsam von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und dem Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) entwickelt.

© Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

 
Kindersicherheit in Flüchtlingsfamilien

Plakat zu den häufigsten Unfallgefahren in den Flüchtlingsunterkünften

Mit vielen Menschen auf engem Raum zu leben, kann an sich schon eine Ursache für eine erhöhte Unfallgefährdung darstellen. Die Unterkünfte, in denen die Flüchtlingsfamilien vorübergehend untergebracht werden, sind in ihrer ursprünglichen Nutzung meist nicht als Wohnraum geplant worden. Zur Unter­stützung der Fach­per­sonen in der Kinderunfallprävention, die mit Migranten­familien arbeiten, baut die BAG Mehr Sicher­heit für Kin­der e.V. einen Medien­pool mit fremd­sprachigen An­ge­bo­ten zur Kinder­unfal­lprä­vention auf.

Aktuell möchten wir dazu auf ein neues Plakat hinweisen:

Das Plakat "Kindersicherheit in Flüchtlingsfamilien" mit den eindringlichen und leicht verständlichen Bilderreihen macht auf vier Haupt-Unfallgefahren aufmerksam, die durch Information und Aufklärung in vielen Fällen vermieden werden können. In Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurde es als präventive Maßnahme von der BZgA entwickelt und kann von den Betreuerinnen und Betreuern sowie Betreibern in allen Unterkünften für Flüchtlingsfamilien an gut sichtbaren Stellen aufgehängt werden.

Haben Sie auch Me­dien in Fremd­sprachen oder ein­facher Sprache/­Bild­sprache  oder sind anders in die Flücht­lings­hilfe ein­ge­bunden, dann freuen wir uns auf eine Mail von Ihnen. (Mail an: kindersicherheit@bzga.de )  

Die BAG be­dankt sich bei allen Teil­neh­men­den für die re­ge Be­tei­ligung am Auf­bau des Medien­pools und die konstruk­tiven Rück­mel­dungen.

Medienauswahl

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Bildmarke zu Hotline Flyer - Der direkte Draht zur Hilfe

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Bildmarke zu Schlaf gut Baby

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Bildmarke zu BfS Unterrichtsmaterialien zu UV-Strahlung I (Kindergarten)

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149 - 161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle(at)bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order(at)bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.