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Jugendsexualität 2010

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Titel
Jugendsexualität 2010

Bestellnummer
13316200

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand
Repräsentative Wiederholungsbefragung von 14- bis 17-Jährigen und ihren Eltern - aktueller Schwerpunkt Migration -

Englische Version: Youth Sexuality 2010

Medienart
Broschüre, DIN A4 207 Seiten

Inhalt/Abstract
Eine der gesetzlichen Aufgaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist die Entwicklung von Aufklärungskonzepten und Informationsangeboten zur Sexualaufklärung. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, ist die BZgA auf wissenschaftliche Erkenntnisse über die Zielgruppe, ihre Themen und ihr Informationsverhalten angewiesen und fördert und entwickelt in diesem Rahmen Forschungsprojekte und Expertisen.

Mit diesem Bericht legt die BZgA in Zusammenarbeit mit TNS Emnid Bielefeld, Abteilung Empirische Sozialforschung, die wesentlichen Ergebnisse der Repräsentativbefragung Jugendsexualität 2010 vor.

Ziel der Erhebung war es, empirische Daten zu ermitteln, die aufgrund der Repräsentativität der Stichproben zuverlässige Aussagen über Einstellung und Verhalten von Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland und für Jugendliche deutscher Staatsangehörigkeit - auch deren Eltern in Fragen der Aufklärung, Sexualität und Kontrazeption liefern sollten.

Die Studie knüpft an Untersuchungen aus früheren Jahren an mit dem ausdrücklichen Ziel, Trendentwicklungen aufzuzeigen.

Im hier vorliegenden Berichtsband sind die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst sowie textlich und grafisch aufbereitet worden. In der Darstellung der aktuellen Daten und im Vergleich zur vorherigen Messung im Jahr 2005 liegt der Schwerpunkt auf dem Vergleich der Jugendlichen deutscher Staatsangehörigkeit einerseits und der Jugendlichen mit Migrationshintergrund andererseits. Die Langzeittrends beziehen sich ausschließlich auf Jugendliche deutscher Staatsangehörigkeit, da nur zu diesen ein langjähriger Trend vorliegt. In nächster Zeit werden weitere Analysen folgen, so beispielsweise die Auswertung der Elterndaten. Informationen dazu finden Sie dann auf www.forschung.sexualaufklaerung.de.

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