Infomaterialien

Schriftzug: Infomaterialien

Seiteninhalt

Einzelpublikationen

Link zum Zurückblättern14 von 14Link zum Vorblättern

Gesundheitsförderung in den Lebenswelten gemeinsam stärken

PDF-Dokument (331 KB)

zurück zur Übersicht

Titel
Gesundheitsförderung in den Lebenswelten gemeinsam stärken

Bestellnummer
Download-Angebot

Schutzgebühr
keine

Medienart
PDF-Datei, 266 Seiten

Inhalt/Abstract
Hintergrund
Der 2003 von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierte bundesweite Kooperationsverbund „Gesundheitliche Chancengleichheit“ greift die wissenschaftlichen Befunde zum Zusammenhang von sozialer Lage und Gesundheitszustand auf. Er verfolgt das Ziel, soziallagen- und lebensweltbezogene „Setting“-Ansätze zu stärken.

Strukturen und Arbeitsschwerpunkte
Im Herbst 2015 umfasst der Kooperationsverbund 65 (institutionelle) Kooperationspartner z. B. aus Prävention und Gesundheitsförderung, der Ärzteschaft, den Wohlfahrtsverbänden oder den kommunalen Spitzenverbänden. Die Website www.gesundheitliche-chancengleichheit.de bündelt die Informationen zu allen Aktivitäten und Strukturen des Verbundes. In den Bundesländern beraten, vernetzen und begleiten die Koordinierungsstellen „Gesundheitliche Chancengleichheit“ die Akteure und Aktivitäten zu jeweils länderspezifischen Schwerpunktthemen. Die durch gesetzliche Krankenkassen und Länderministerien finanzierten Koordinierungsstellen unterstützen auch die Qualitätsentwicklung und nutzen dafür die im Kooperationsverbund entwickelten Good-Practice-Kriterien. Der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“ (bis November 2015 „Gesund aufwachsen für alle!“) unterstützt seit 2011 Kommunen bei der Entwicklung integrierter, lebenslauforientierter Gesundheitsstrategien („Präventionsketten“).

Perspektive
Vor dem Hintergrund des im Sommer 2015 verabschiedeten Bundespräventionsgesetzes bieten die Strukturen und Arbeitsergebnisse des Kooperationsverbundes eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten, um sowohl auf Bundesebene als auch in den Ländern die Aktivitäten zur Stärkung lebensweltbezogener Prävention und Gesundheitsförderung zu verbreitern und weiter zu entwickeln. Der vorliegende Beitrag spricht auch aktuelle und künftige Herausforderungen des Kooperationsverbundes an.

Bibliografischen Hinweis
Prof. Kaba-Schönstein, L.; Kilian, H.; Dr. Richter-Kornweitz, A.; Dr. Lehmann, F.; Dr. Mielck, A.: Gesundheitsförderung in den Lebenswelten gemeinsam stärken, In: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz (2016), Volume 59, Issue 2, S. 266-273, © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2015
(DOI: 10.1007/s00103-015-2287-2)

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://link.springer.com/journal/103/59/2/page/1

Link zum Zurückblättern14 von 14Link zum Vorblättern

Bestellbedingungen für Auslands­kunden!

Bildmarke Hinweis - Roter Pfeil auf gelben Hintergrund

Wenn Sie eine Bestellung mit Lieferung außerhalb Deutschlands aufgeben möchten, beachten Sie bitte unbedingt unsere Auslands­bestellbedingung!

Neuerscheinungen

Bildmarke Neuerscheinungen - Ein kleiner Stapel mit Büchern

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell. Ausgabe 1/2016

mehr Info

Plakat "Kindersicherheit in Flüchtlingsfamilien"

mehr Info

Alkoholspiegel - Ausgabe Juni 2016

mehr Info

Qualitätsrahmen Frühe Hilfen

mehr Info

Wandern - Bewegung, die gut tut

mehr Info

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de / www.twitter.com/bzga_de Die BZgA auf Twitter

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.