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Frühe Hilfen

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Qualifizierung von Fachkräften

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Titel
Qualifizierung von Fachkräften

Schutzgebühr
keine

Thema/Gegenstand
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen veröffentlicht Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger. Sie sind ein Angebot an alle, die Fort- oder Weiterbildung für diese Fachkräfte planen oder durchführen. Die Qualifizierungsmodule können sowohl vollständig als auch in Auszügen in die Praxis übernommen werden. Sie geben ein Beispiel, wie die konsequent kompetenzorientierte Qualifizierung methodisch-didaktisch umgesetzt werden kann.

Entwickelt wurden die Qualifizierungsmodule vom Felsenweg-Institut, einer Bildungseinrichtung der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie in Kooperation mit dem NZFH. Sämtliche Inhalte und Methoden wurden unter Beteiligung zahlreicher Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Fachpraxis erstellt. Die Entwicklung der Qualifizierungsmodule wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen finanziert.


Abbildung Qualifizierungsmodul Netzwerke Frühe Hilfen systemisch verstehen und koordinieren

Qualifizierungsmodul Netzwerke Frühe Hilfen systemisch verstehen und koordinieren

Bestellnummer: 16000221

Schutzgebühr: keine

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen veröffentlicht ein systemisches Qualifizierungsmodul für Koordinatorinnen und Koordinatoren der Netzwerke Frühe Hilfen. Es ist ein Angebot an Einrichtungen und Träger, die in der Weiterbildung von Netzwerkkoordinierenden Frühe Hilfen aktiv sind und dabei gezielt systemische Inhalte und Methoden für diese Tätigkeit vermitteln möchten. Die Deutsche Gesellschaft für systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF e.V.) hat das Qualifizierungsmodul in Kooperation mit dem NZFH erstellt.


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PDF-Dokument (3,66 MB)

Das Qualifizierungsmodul Netzwerke Frühe Hilfen systemisch verstehen und koordinieren besteht aus vier Weiterbildungsbausteinen, die insbesondere auf den Erwerb personaler Kompetenzen zielen. Damit ergänzt das Modul die vielfältigen Qualifizierungen, die in den Ländern für Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen angeboten werden. Systemische Inhalte und Methoden erscheinen besonders geeignet, einen Beitrag zur Verständigung zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen und Leistungsbereichen in den Netzwerken Frühe Hilfen zu leisten. Gleichzeitig können sie die Koordinierungskräfte dabei unterstützen, sich in komplexen Auftragslagen professionell selbst zu verorten.
Entwickelt wurde das Qualifizierungsmodul von der Deutschen Gesellschaft für systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF e.V.) in Kooperation mit dem NZFH.
Die Bestellnummer zum Evaluationsbericht zum Qualifizierungsmodul: 16000222  


Abbildung Evaluationsbericht zum Qualifizierungsmodul Netzwerke Frühe Hilfen systemisch verstehen und koordinieren

Evaluationsbericht zum Qualifizierungsmodul Netzwerke Frühe Hilfen systemisch verstehen und koordinieren

Bestellnummer: 16000222

Schutzgebühr: keine

Die Publikation ist der Evaluationsbericht zum Qualifizierungsmodul Netzwerke Frühe Hilfen systemisch verstehen und koordinieren. Sie beschreibt die Ergebnisse der Evaluation, die die Erprobung des Qualifizierungsmoduls begleitet hat, und leistet einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung von Netzwerkkoordinierenden.


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PDF-Dokument (648 KB)

Um die Passung des Qualifizierungsmoduls zu den Bedarfen und Aufgaben von Netzwerkkoordinierenden Frühe Hilfen zu überprüfen, wurde die Weiterbildung mit Koordinierungskräften aus drei Bundesländern praktisch erprobt und begleitend evaluiert. Der Bericht eröffnet zum einen die Möglichkeit, die ausgesprochen positiv verlaufene Erprobung des Qualifizierungsmoduls zu dokumentieren. Zum anderen bietet die Darstellung der individuellen Lernverläufe von Teilnehmenden vielfach Anregungen für die Qualitätsentwicklung von Qualifizierungsangeboten.
Die Evaluation wurde konzipiert und durchgeführt von Univation, Institut für Evaluation Dr. Beywl & Associates GmbH. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Entwicklung, Erprobung und Evaluation des Qualifizierungsmoduls im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen finanziert.
Die Bestellnummer des dazugehörigen Qualifizierungsmoduls: 16000221


Cover der DVD "Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen"

DVD Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen

Bestellnummer: 16000159

Schutzgebühr: keine

Konzeptionelle Grundlagen und Haltungen in den Frühe Hilfen werden im Rahmen praktischen Handelns anschaulich dargestellt. Die DVD enthält einen 93-minütigen Lehrfilm zur Aus- und Fortbildung der Fachkräfte und 46 Minuten Bonusmaterial.


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Maximale Bestellmenge: 1

Der Lehrfilm dient primär der Aus- und Fortbildung der Fachkräfte (wie zum Beispiel Familienhebammen, Ärztinnen und Ärzten, Babylotsen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen) im Bereich Frühe Hilfen. Zentrales Anliegen ist es, insbesondere den in der Geburtshilfe tätigen Fachkräften, aber auch allen Fachkräften, die sich in den Frühen Hilfen engagieren, bewusst zu machen, wie groß die Bedeutung ihrer Mitwirkung bei den Frühen Hilfen ist.
Der Film möchte sensibilisieren und dazu anleiten, die Anzeichen eines Hilfebedarfs bei Müttern und Eltern schon in kurzen Begegnungen wahrzunehmen und neben den medizinischen und pflegerischen Aufgaben im Sinne Früher Hilfen zu handeln. Er richtet sich explizit an verschiedene Professionen aus unterschiedlichen Hilfesystemen und möchte neben einem besseren Verständnis für Frühe Hilfen zur interprofessionellen Zusammenarbeit anregen.
Der Lehrfilm zeigt typische Situationen, wie zum Beispiel in der Klinik, beim Hausbesuch, in der Hebammenpraxis, in der Schwangerschaftsberatung, im Gruppenangebot,  so authentisch und ungestellt wie möglich. Dabei handelt es sich nicht um eine Filmdokumentation über „die“ Frühen Hilfen. Es geht vielmehr darum, die konzeptionellen Grundlagen und Haltungen in den Frühen Hilfen im Rahmen praktischen Handelns anschaulich darzustellen.

Nach einer Einführung in das Thema „Frühe Hilfen“ in Kapitel 1, geht es im 2. Kapitel „Familien Stärken“ um den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Fachkräften und Familien. Auch werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Beziehungs- und Erziehungskompetenz der Eltern zu fördern.
Die Kapitel 3 „Wahrnehmen und Verstehen“ sowie 4 „Handeln und Vermitteln“ stellen konkrete Umsetzungsschritte Früher Hilfen dar.  Kapitel 5 „Ressourcen nutzen“ widmet sich den eigenen Ressourcen und Grenzen der Fachkräfte. Sie werden angeregt, mit belastenden Arbeitssituationen konstruktiv umzugehen. Kapitel 6 „Ein Netzwerk bilden“ stellt schließlich gelungene Netzwerk- und Kooperationsarbeit innerhalb des Systems Frühe Hilfen vor. Es soll die professionellen
Fachkräfte zu gegenseitigem Respekt und Verständnis in der interdisziplinären
Zusammenarbeit motivieren.

Das Bonusmaterial greift in einzelnen Beiträgen folgende Themen auf:
Frühe Hilfen im Klinikalltag
Gespräche führen
Signale deuten
Kinderärzte und Frühe Hilfen
Frühe Hilfen und Kinderschutz


Titelseite der Begleitbroschüre zur DVD  "Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen"

Begleitbroschüre zur DVD "Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen"

Bestellnummer: 16000160

Schutzgebühr: keine

Die Begleitbroschüre zur DVD unterstützt die Vermittlung der Inhalte des Lehrfilms „Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen“. Film und Broschüre dienen primär der Aus- und Fortbildung der Fachkräfte im Bereich Frühe Hilfen (wie zum Beispiel Familienhebammen, Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern, Babylotsen, Ärztinnen und Ärzte, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Psychologinnen und Psychologen).

Hinweis: bei Bestellung der DVD ist die Begleitbroschüre bereits einmal enthalten.


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PDF-Dokument (1,77 MB)

Der Aufbau der Begleitbroschüre folgt der Kapitelstruktur des Films, um das gemeinsame „Lesen“ und Verwenden von Film und Broschüre zu erleichtern. Die Beschreibung eines jeden Filmkapitels startet mit einer Zusammenfassung des dokumentarischen Filminhalts und einer Erläuterung der Botschaft des einleitenden Trickfilm-Spots. Dann folgt eine tabellarische Übersicht über die einzelnen dokumentarischen Szenen mit ihrem Lehr- und Lerninhalt. In einem vertiefenden Teil werden zentrale Aspekte des Kapitels beispielhaft herausgearbeitet. Knapp formulierte Zusatzinformationen sind in Infokästen eingefügt. Hierzu gehören u.a. Anregungen zum Arbeiten mit dem Filmmaterial, Erläuterungen von Fachbegriffen oder Hinweise auf Fachliteratur.


Titelseite der Broschüre Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern

Einführung in die Qualifizierungsmodule

Bestellnummer: 16000200

Schutzgebühr: keine

Die Publikation ist eine Einführung in die Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger. Das erste Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklung der verschiedenen Möglichkeiten, der Weiterbildung zur Familienhebamme (FamHeb) bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinn oder -pfleger (FGKiKP).

Es werden wichtige Begriffe erläutert und der rechtliche Rahmen vorgestellt. Die Notwendigkeit kompetenzorientierter Weiterbildungspraxis wird anhand der hochkomplexen und herausfordernden Situationen hergeleitet, in denen Ein weiteres Kapitel informiert darüber, welches Kompetenzverständnis den vorliegenden Modulen zugrunde liegt. Anschließend folgt die Vorstellung eines Orientierungsrahmens, der die grundlegenden Aussagen für die Kompetenzorientierung in der Weiterbildung für die Frühen Hilfen zusammenführt. Vor diesem Hintergrund sind Schlussfolgerungen für die kompetenzorientierte Weiterbildung formuliert.
Im letzten Kapitel werden die verschiedenen Module kurz vorgestellt.


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PDF-Dokument (696 KB)

Die Publikation ist eine Einführung in die Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger. Das erste Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklung der verschiedenen Möglichkeiten, der Weiterbildung zur Familienhebamme (FamHeb) bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinn oder -pfleger (FGKiKP). Es werden wichtige Begriffe erläutert und der rechtliche Rahmen vorgestellt. Die Notwendigkeit kompetenzorientierter Weiterbildungspraxis wird anhand der hochkomplexen und herausfordernden Situationen hergeleitet, in denen Ein weiteres Kapitel informiert darüber, welches Kompetenzverständnis den vorliegenden Modulen zugrunde liegt. Anschließend folgt die Vorstellung eines Orientierungsrahmens, der die grundlegenden Aussagen für die Kompetenzorientierung in der Weiterbildung für die Frühen Hilfen zusammenführt. Vor diesem Hintergrund sind Schlussfolgerungen für die kompetenzorientierte Weiterbildung formuliert.
Im letzten Kapitel werden die verschiedenen Module kurz vorgestellt.


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Qualifizierungsmodul 1: Aufgabe und Rolle klären

Bestellnummer: 16000201

Schutzgebühr: keine

Das Qualifizierungsmodul „Aufgaben und Rolle klären" leitet sowohl in den gemeinsamen interdisziplinären Lernprozess der Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger ein als auch thematisch in das Tätigkeitsfeld der Frühen Hilfen.

Die Einführung in die Frühen Hilfen bildet dabei einen theoretischen Bezugspunkt für das Tätigkeitsfeld der Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger.


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Das Qualifizierungsmodul „Aufgaben und Rolle klären" leitet sowohl in den gemeinsamen interdisziplinären Lernprozess der Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger ein als auch thematisch in das Tätigkeitsfeld der Frühen Hilfen.
Die Einführung in die Frühen Hilfen bildet dabei einen theoretischen Bezugspunkt für das Tätigkeitsfeld der Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger.


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Qualifizierungsmodul 2: Vernetzt arbeiten

Bestellnummer: 16000202

Schutzgebühr: keine

Das Qualifizierungsmodul 2 „Vernetzt arbeiten" beschäftigt sich mit Vernetzung als wichtige Voraussetzung für die Arbeit von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger in den Frühen Hilfen. Das Modul stellt gesetzliche Grundlagen vor und behandelt Fragen des Datenschutzes. Thematisiert wird, wie bedeutsam es ist, Arbeitsbedingungen anderer Akteurinnen und Akteure im Netzwerk zu verstehen, sich gegenüber deren Aufgaben abgrenzen zu können sowie die eigene berufliche Rolle zu reflektieren.

Das Qualifizierungsmodul enthält Schaubilder mit schematischen Darstellungen von Strukturen der Gesundheitsdienste sowie der Kinder- und Jugendhilfe.


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PDF-Dokument (480 KB)

Das Qualifizierungsmodul 2 „Vernetzt arbeiten" beschäftigt sich mit Vernetzung als wichtige Voraussetzung für die Arbeit von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger in den Frühen Hilfen. Das Modul stellt gesetzliche Grundlagen vor und behandelt Fragen des Datenschutzes. Thematisiert wird, wie bedeutsam es ist, Arbeitsbedingungen anderer Akteurinnen und Akteure im Netzwerk zu verstehen, sich gegenüber deren Aufgaben abgrenzen zu können sowie die eigene berufliche Rolle zu reflektieren.

Das Qualifizierungsmodul enthält Schaubilder mit schematischen Darstellungen von Strukturen der Gesundheitsdienste sowie der Kinder- und Jugendhilfe.


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Qualifizierungsmodul 3: Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten

Bestellnummer: 16000203

Schutzgebühr: keine

Das Qualifizierungsmodul 3 „Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten" ermöglicht Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern, die ressourcenorientierte Sichtweise für ihre Arbeit weiterzuentwickeln. Es geht darum, wie gemeinsam mit Familien Ressourcen gestärkt und diese besser genutzt werden können. Als Modelle und Konzepte der Ressourcenorientierung werden Salutogenese, Resilienz, Embodiment und Empowerment vorgestellt. Ergänzt wird das Modul durch Arbeitsblätter: zum Thema „Systeme sichtbar machen - Die Familien- und Umfeldkarte.


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Das Qualifizierungsmodul 3 „Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten" ermöglicht Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern, die ressourcenorientierte Sichtweise für ihre Arbeit weiterzuentwickeln. Es geht darum, wie gemeinsam mit Familien Ressourcen gestärkt und diese besser genutzt werden können. Als Modelle und Konzepte der Ressourcenorientierung werden Salutogenese, Resilienz, Embodiment und Empowerment vorgestellt. Ergänzt wird das Modul durch Arbeitsblätter: zum Thema „Systeme sichtbar machen - Die Familien- und Umfeldkarte.


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Qualifizierungsmodul 4: Gespräche mit Familien führen

Bestellnummer: 16000204

Schutzgebühr: keine

Anlässe für Gespräche der Fachkräfte mit den Familien können ganz verschieden sein. Dazu gehören beispielsweise der allererste Kontakt mit einer Mutter, ein konstruktives Feedback zu geben oder die Motivation einer Familie zu fördern, weitere Hilfen in Anspruch zu nehmen. „Gespräche mit Familien führen“ ist das Thema von Qualifizierungsmodul 4 für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern in den Frühen Hilfen (FGKiKP). Es gibt konkrete Anregungen zur Gesprächsführung, damit das eigene Kommunikationsverhalten geübt werden kann.

Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch das vierseitige Arbeitsblatt „Selbsteinschätzung zum Kommunikationsverhalten“, das Fachkräften dabei helfen kann, das eigene Gesprächsverhalten zu reflektieren


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PDF-Dokument (593 KB)

Anlässe für Gespräche der Fachkräfte mit den Familien können ganz verschieden sein. Dazu gehören beispielsweise der allererste Kontakt mit einer Mutter, ein konstruktives Feedback zu geben oder die Motivation einer Familie zu fördern, weitere Hilfen in Anspruch zu nehmen. „Gespräche mit Familien führen“ ist das Thema von Qualifizierungsmodul 4 für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern in den Frühen Hilfen (FGKiKP). Es gibt konkrete Anregungen zur Gesprächsführung, damit das eigene Kommunikationsverhalten geübt werden kann.
Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch das vierseitige Arbeitsblatt „Selbsteinschätzung zum Kommunikationsverhalten“, das Fachkräften dabei helfen kann, das eigene Gesprächsverhalten zu reflektieren


Qualifizierungsmodul 6: Entwicklung begleiten

Qualifizierungsmodul 6: Entwicklung begleiten

Bestellnummer: 16000206

Schutzgebühr: keine

Das Qualifizierungsmodul 6 Das Modul „Entwicklung begleiten“ stärkt Kompetenzen von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern zu den Themen Entwicklung und Regulation. Das Modul zeichnet Schritte frühkindlicher Entwicklung nach und erweitert das Repertoire der Fachkräfte in Bezug auf Entwicklungsanregungen und Regulationsunterstützung. Eine wichtige Rolle spielt dabei die kritische Reflexion eigener Erwartungen an kindliche Entwicklung. Ziel ist es, Verbindungen des Erlernten mit Erfahrungen aus der eigenen Praxis als (Familien-)Hebamme oder (Familien-)Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin bzw. -pfleger herzustellen.

Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch das achtseitige Arbeitsblatt „Beispiele zum Erkennen von Entwicklungsverzögerungen“.


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PDF-Dokument (703 KB)

Das Qualifizierungsmodul 6 Das Modul „Entwicklung begleiten“ stärkt Kompetenzen von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern zu den Themen Entwicklung und Regulation. Das Modul zeichnet Schritte frühkindlicher Entwicklung nach und erweitert das Repertoire der Fachkräfte in Bezug auf Entwicklungsanregungen und Regulationsunterstützung. Eine wichtige Rolle spielt dabei die kritische Reflexion eigener Erwartungen an kindliche Entwicklung. Ziel ist es, Verbindungen des Erlernten mit Erfahrungen aus der eigenen Praxis als (Familien-)Hebamme oder (Familien-)Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin bzw. -pfleger herzustellen.
Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch das achtseitige Arbeitsblatt „Beispiele zum Erkennen von Entwicklungsverzögerungen“.


Qualifizierungsmodul 7: Eltern-Kind-Interaktion begleiten

Qualifizierungsmodul 7: Eltern-Kind-Interaktion begleiten

Bestellnummer: 16000207

Schutzgebühr: keine

Das Qualifizierungsmodul 7 unterstützt Fachkräfte dabei, den Blick auf die Interaktion zwischen Eltern und Kind zu richten und Kreisläufe wechselseitiger Bezogenheit zu erkennen und zu benennen. Die Begleitung der Eltern-Kind-Interaktion nach diesem Prinzip kann von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern bei gesunden Kindern ebenso wie bei frühgeborenen, chronisch kranken oder entwicklungsauffälligen Kindern und ihren Eltern umgesetzt werden.

Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch drei Arbeitsblätter zur Beobachtung der wechselseitigen Bezogenheit in der Eltern-Kind-Interaktion.


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PDF-Dokument (636 KB)

Das Qualifizierungsmodul 7 unterstützt Fachkräfte dabei, den Blick auf die Interaktion zwischen Eltern und Kind zu richten und Kreisläufe wechselseitiger Bezogenheit zu erkennen und zu benennen. Die Begleitung der Eltern-Kind-Interaktion nach diesem Prinzip kann von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern bei gesunden Kindern ebenso wie bei frühgeborenen, chronisch kranken oder entwicklungsauffälligen Kindern und ihren Eltern umgesetzt werden.
Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch drei Arbeitsblätter zur Beobachtung der wechselseitigen Bezogenheit in der Eltern-Kind-Interaktion.


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Qualifizierungsmodul 8: Lebenswelt Familie verstehen

Bestellnummer: 16000208

Schutzgebühr: keine

Für professionelles Handeln ist es wichtig, einerseits Familien vor dem Hintergrund unterschiedlicher sozialer Lagen, ethnischer Herkunft und Weltanschauung zu verstehen und andererseits die eigenen Familienerfahrungen und die eigene Lebenswelt immer wieder zu reflektieren. Das Qualifizierungsmodul 8 beleuchtet die Begriffe Familie, Lebenswelt und Vielfalt und beschreibt Familienleben heute in seinen verschiedenen Ausprägungen. Darüber hinaus werden aktuelle Trends im Familienleben vorgestellt und zu den Entwicklungen bzw. Gegebenheiten in den Frühen Hilfen in Bezug gesetzt.

Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch die Arbeitsblätter: „Anleitung und Hintergrundinformationen für den Besuch auf Albatros“ und „Regeln für das Kartenspiel ‚Fünf Stiche‘“.


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PDF-Dokument (756 KB)

Für professionelles Handeln ist es wichtig, einerseits Familien vor dem Hintergrund unterschiedlicher sozialer Lagen, ethnischer Herkunft und Weltanschauung zu verstehen und andererseits die eigenen Familienerfahrungen und die eigene Lebenswelt immer wieder zu reflektieren. Das Qualifizierungsmodul 8 beleuchtet die Begriffe Familie, Lebenswelt und Vielfalt und beschreibt Familienleben heute in seinen verschiedenen Ausprägungen. Darüber hinaus werden aktuelle Trends im Familienleben vorgestellt und zu den Entwicklungen bzw. Gegebenheiten in den Frühen Hilfen in Bezug gesetzt.
Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch die Arbeitsblätter: „Anleitung und Hintergrundinformationen für den Besuch auf Albatros“ und „Regeln für das Kartenspiel ‚Fünf Stiche‘“.


Titelseite der Broschüre: Kompetenzprofil Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und - Pfleger in den Frühen Hilfen

Kompetenzprofil Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und - Pfleger in den Frühen Hilfen

Bestellnummer: 16000157

Schutzgebühr: keine

Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger (FGKiKP) in den Frühen Hilfen gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können. Anstellungsträger können das Kompetenzprofil zur Auswahl von Fachkräften heranziehen und deren Qualifizierungsbedarfe erschließen. In seiner Systematik orientiert sich das Kompetenzprofil am Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR).


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PDF-Dokument (584 KB)

Das Kompetenzprofil beschreibt charakteristische Aufgaben (Handlungsanforderungen) und daraus abgeleitete Kompetenzen für „Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger in den Frühen Hilfen“ (Kurztitel: „FGKiKP in den Frühen Hilfen“). Es wurde erstellt im Kontext der Bundesinitiative Früher Hilfen und ist durch die Verwaltungsvereinbarung „Bundesinitiative Frühe Hilfen “ (gem. § 3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz) gleichermaßen wie das „Kompetenzprofil Familienhebammen“ Basis für den Einsatz und die Qualifizierung von Familienhebammen und vergleichbaren Gesundheitsberufe. Das Kompetenzprofil wurde vom NZFH in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis entwickelt.
Die Familie-Gesundheits- und Kinderkrankenpflege in den Frühen Hilfen berührt vielfältige Handlungsfelder und Aufgabenbereiche. Zudem sind die strukturellen und konzeptionellen Ausgangsbedingungen in den Kommunen heterogen. Um den Anforderungen mit einem Kompetenzprofil gerecht zu werden, versteht sich dieses als umfassende Darstellung von kontextbezogenen Kompetenzen, die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger auf verschiedenen Wegen erwerben: durch ihre berufliche Praxis, durch Fort- bzw. Weiterbildung zur FGKiKP, durch Supervision, Fachberatung oder kollegiale Beratung vertiefen. Die Entwicklung dieser Kompetenzen wird deshalb als kontinuierlicher und reflexiver (Selbst-) Lernprozess verstanden. Zahlreiche der aufgeführten Kompetenzen werden auch bereits in der grundständigen Ausbildung vermittelt und sind integraler Bestandteil insbesondere der außerklinischen Arbeit. Die FGKiKP in den Frühen Hilfen richten die Inhalte ihrer Arbeit und den Fokus ihres Handelns jedoch anders aus, da sich ihr Auftrag von dem der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger unterscheidet. Daher sind viele der hier aufgeführten Kompetenzen im Vergleich zu grundständig tätigen Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern zu vertiefen.


Titelseite der Broschüre: Kompetenzprofil Familienhebammen

Kompetenzprofil Familienhebammen

Bestellnummer: 16000130

Schutzgebühr: keine

Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für Familienhebammen gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können.


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PDF-Dokument (633 KB)

Das Kompetenzprofil Familienhebammen ist eine umfassende Darstellung von kontextbezogenen Kompetenzen, die Hebammen durch ihre berufliche Praxis aneignen oder durch Fort- bzw. Weiterbildung zur Familienhebamme erwerben, aber auch von Kompetenzen, die Familienhebammen durch Supervision, Fachberatung oder kollegiale Beratung vertiefen. Es ist ein erster Schritt, die Qualifizierung von Familienhebammen in einen gemeinsamen Rahmen zu fassen.

Das Kompetenzprofil ist durch die Verwaltungsvereinbarung »Bundesinitiative Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen« (gem. § 3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz) Basis für den Fördergegenstand »Einsatz von Familienhebammen«


Titelseite der Broschüre: Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren Frühen Hilfen

Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren Frühen Hilfen

Bestellnummer: 16000143

Schutzgebühr: keine

Das Kompetenzprofl beschreibt die fachlich qualifizierte Koordination und hat dabei Empfehlungscharakter. Es ist als Orientierung für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie für Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können. Es ist allerdings nicht als Curriculum oder Modulbeschreibung zu verstehen. Anstellungsträger können das Kompetenzprofil zur Auswahl von Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren heranziehen oder deren Qualifizierungsbedarfe erschließen. Es stellt jedoch keine Tätigkeits- oder Stellenbeschreibung dar.


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PDF-Dokument (694 KB)

Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination in den Frühen Hilfen berühren vielfältige Handlungsfelder und Aufgabenbereiche. Zudem sind die strukturellen und konzeptionellen Ausgangsbedingungen in den Kommunen heterogen. Um den komplexen Anforderungen mit einem Kompetenzprofl gerecht zu werden, versteht sich dieses als umfassende Darstellung breit gefächerter Kompetenzen, die sich Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren durch ihre berufliche Praxis schrittweise aneignen, durch Qualifizierungsmaßnahmen erwerben und durch Praxisberatung, Qualitätszirkel oder Supervision vertiefen. Die Entwicklung dieser Kompetenzen wird deshalb als kontinuierlicher und reflexiver (Selbst-)Lernprozess verstanden.

Kapitel 1 zeigt Grundlegendes zum Verständnis der Netzwerkkoordination in den Frühen Hilfen auf. Kapitel 2 beschreibt das Kompetenzprofil in seiner Systematik und führt die Handlungsanforderungen, Kernkompetenzen und Kompetenzen aus. Kapitel 3 gibt Hinweise zu den strukturellen Rahmenbedingungen der Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren in den Frühen Hilfen. In einem Glossar (Kapitel 4) werden die entsprechenden Fachbegriffe eingehend erläutert.


Titelseite der Brsochüre: Expertise zu Weiterbildungen im Bereich der Frühen Hilfen für Hebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich

Expertise zu Weiterbildungen im Bereich der Frühen Hilfen für Hebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich

Bestellnummer: Download-Angebot

Schutzgebühr: keine

Die Expertise liefert einen systematischen Überblick über Fort- und Weiterbildungen im Bereich der Frühen Hilfen für Hebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Geesundheitswesen.


PDF-Dokument (625 KB)

Dieser Artikel steht ausschließlich zum Download als PDF-Datei zur Verfügung und kann nicht bestellt werden.

Weiterbildungen im Bereich der Frühen Hilfen für Hebammen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen  umfassen zum einen landesspezifische Fort- und Weiterbildungen zur Familienhebamme bzw. zur staatlich anerkannten Familienhebamme und zum anderen vergleichbar qualifizierende Weiterbildungen zur Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflegerin sowie zur Familiengesundheitspflegerin bzw. -hebamme. Weiterhin existieren Fort- und Weiterbildungen für Hebammen, die ihnen erweiterte Kenntnisse zur präventiven (interdisziplinären) Unterstützung von Familien in der Familiengründungsphase und zur Förderung des Kindeswohlsvermitteln. Außerdem werden spezielle Kompetenzen in der Förderung der Eltern-Kind-Bindung vermittelt.

In der Expertise wird der Begriff »Weiterbildung« als Lehrgang oder länger dauernde Bildungsveranstaltung verstanden, in welcher zusätzliche und über die berufliche Grundqualifizierung hinaus gehende Kompetenzen vermittelt werden. Diese werden in den betrachteten Weiterbildungen im Bereich der Frühen Hilfen erworben, nämlich in der frühzeitigen Förderung der Kindesentwicklung, der Erweiterung der elterlichen Fürsorgekompetenzen und der Förderung der elterlichen Interaktionsfähigkeit mit ihrem Säugling, der zielgerichteten Vernetzung mit Akteuren der Frühen Hilfen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich sowie der Prävention von Kindeswohlgefährdung.

Da über diese Weiterbildungen bisher keine systematische oder bundesweite Übersicht besteht, wurde diese Expertise vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in Auftrag gegeben.

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.