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Hände waschen
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EHEC-Ausbruch wird als beendet betrachtet

Im Mai/Juni sind  in Deutschland gehäuft  Erkrankungen mit den Darm­bakterien EHEC mit zum Teil schweren Verläufen aufgetreten. Am 26. Juli 2011 haben die Behörden den EHEC-Ausbruch für beendet erklärt. Zum Schutz vor EHEC und anderer Krankheitskeime wird weiterhin eine sorgfältige Hände- und Lebensmittelhygiene empfohlen.

15.07.2011
EHEC-Infektionen: Hygiene beachten

Auch nach Ende des aktuellen EHEC-Ausbruchs kann der Erreger vereinzelt von Mensch zu Mensch oder über verunreinigte Lebensmittel übertragen werden. Daher ist es unverändert wichtig, auf eine gründliche Hände- und Lebensmittelhygiene zu achten.

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14.07.2011
EHEC-Ausbruch im Mai/Juni 2011

Im Mai/Juni 2011 war in Deutschland eine Häufung von Infektionen mit EHEC-Darmbakterien O104:H4 (Enterohämorrhagische Escherichia coli) mit schwe­ren Verläufen zu beobachten. Die Ursache des Ausbruchs sind mit großer Wahrscheinlichkeit Sprossen, die aus Ägypten importierten Bockshorn­klee­sa­men gezogen wurden. Die Bundesbehörden empfehlen, Bockshornklee­samen und daraus gezogene Sprossen und Keimlinge nicht roh zu verzehren.

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13.07.2011
Hintergrundinformationen zu EHEC

EHEC- Infektionen können Durchfallerkrankungen verursachen. Sie sind besonders gefürchtet, weil sie unter Umständen bei einem Teil der Erkrankten zu schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen führen können.

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12.07.2011
Fragen und Antworten zum Schutz vor EHEC

Sie haben Fragen zu EHEC? Eine Sammlung der häufigsten Fragen und Antworten rund um das Thema EHEC haben wir auf unserer Internetseite für Sie zusammengestellt

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Hinweis

Bürgertelefon zu EHEC

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums
für Gesundheit (BMG) zu EHEC erreichen Sie wie folgt:

Telefon-Nr.
030 / 346 465 100

Mo.-Do.: 8.00 bis 18.00 Uhr
Fr.: 8.00 bis 12.00 Uhr

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.