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    3. Prävention von sexuellem Missbrauch
    4. Nationales Zentrum Frühe Hilfen
    5. Suchtprävention
    6. Ernährung - Bewegung - Stressregulation
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    16. Audiovisuelle Medien
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    1. Ausstellungen und Mitmach-Parcours der BZgA
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  5. Infomaterialien
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    2. HIV/STI-Prävention
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Foto eines Leuchtturms als Symbol für Orientierung
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Übersicht über Medien der BZgA im Migrationsbereich

Aus aktuellem Anlass: Eine Übersicht mit Gesundheitsinformationen und Medien in arabisch, albanisch und weiteren 27 Sprachen finden Sie unter www.infodienst.bzga.de

28.09.2016
Herzenssache für Frauen und Männer: Am 29. September ist Weltherztag

Logos der BZgA-Internetseiten www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de

Noch immer sind in Deutschland Herz-Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache bei Frauen und Männern. Wenngleich Herzerkrankungen zumeist erst im höheren Lebensalter auftreten, werden die Weichen für die Entstehung solcher Krankheiten häufig schon in jüngeren Jahren gelegt. Ein herzgesunder Lebensstil hilft sowohl Frauen wie Männern, Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Darauf weist der jährlich am 29. September stattfindende Weltherztag hin.

Qualitätsgesicherte Informationen und praktische Tipps für eine herzgesunde Lebensweise finden Sie im Frauengesundheitsportal und Männergesundheitsportal der BZgA.

26.09.2016
Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht informiert über Hilfsangebote für Betroffene

Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht 2016

Am 28. September 2016 ist der Aktionstag Glücksspielsucht. Von Glücksspielsucht Betroffene finden Unterstützung auf der Internetseite zum bundesweiten Aktionstag www.aktionstag-gluecksspielsucht.de, dem Internetportal der gemeinsamen Initiative der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Landesfachstellen für Glücksspielsuchtprävention. Das Portal bietet eine Suchfunktion für wohnortnahe Anlaufstellen und Hilfsangebote bei problematischem Glücksspielverhalten. Der Aktionstag Glücksspielsucht findet jedes Jahr am letzten Mittwoch im September statt, um die Bevölkerung für die Gefahren zu sensibilisieren, die von der Teilnahme an Glücksspielen ausgehen.

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21.09.2016
Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

www.impfen-info.de

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Schwangere. Zudem sollten alle geimpft sein, die Kontakt zu solchen Risikogruppen haben, vor allem das Medizin- und Pflegepersonal. Impflücken zu schließen und Wissen über die Erkrankung zu fördern, ist das Ziel der gemeinsamen Kampagne „Wir kommen der Grippe zuvor“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI.

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19.09.2016
PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN

Logo Nationales Aktionsbündnis Wiederbelebung

Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" und die gemeinsame Informationskampagne

In Deutschland erleiden 50.000 Menschen pro Jahr einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Nur 10 Prozent der Betroffenen überleben. In fast der Hälfte der Fälle ist jemand in der Nähe, der helfen könnte. Doch leider trauen sich noch zu wenige Beobachter, im Ernstfall einzugreifen. Das möchte das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) ändern, zu dem sich zahlreiche Fachgesellschaften und Hilfsorganisationen zu Beginn der „Woche der Wiederbelebung“  am 19. September 2016  zusammengeschlossen haben. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet das Bündnis eine gemeinsame Informations- und Aufklärungskampagne.

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Wichtige Informationen

Eine Mücke sitzt auf einer Hand

Informationen zum Zika-Virus

In subtropischen und tropischen Ländern Süd- und Mittelamerikas breiten sich Infektionen mit dem Zika-Virus aus. Dieses wird vor allem über die dort heimische Gelbfiebermücke übertragen. Eine Infektion verläuft normalerweise mild. In den betroffenen Ländern häufen sich jedoch Berichte über einen Zusammenhang zwischen der Virus-Infektion in der Schwangerschaft und Hirn-Fehlbildungen bei Neugeborenen.

Wissenschaftler halten diesen Zusammenhang inzwischen für gegeben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Februar 2016 den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen und Empfehlungen zur Eindämmung der Infektionswelle ausgesprochen. Das Auswärtige Amt gibt Empfehlungen für schwangere Reisende und Reiserückkehrer aus den Ausbruchsgebieten.

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Neuerscheinungen

Abbildung gesund und munter Heft 28

gesund und munter - Heft 28: Kinder und ihre Medien (3)

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Titelseite der Broschüre Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern

Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern

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Jugendsexualität 2015

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.